Alle Zitate stammen aus dem Artikel „TURN DOWN THE HEAT“ von National Geographic Creative Works.

„Was in der Arktis
passiert, bleibt nicht
in der Arktis.“

© Jasper Gibson

Die Zeit ist reif

ERDERWÄRMUNG STOPPEN – jetzt!

Eine Frau auf der Suche nach Antworten auf den Klimawandel.

„Die Arktis schmilzt buchstäblich vor unseren Augen.“

Der Permafrostboden, eine dicke, gefrorene Erdschicht, die hauptsächlich in Polarregionen zu finden ist, enthält doppelt so viel Kohlenstoff wie die Atmosphäre.

Während das Eis bedingt durch die golbale Erwärmung schmilzt, entstehen arktische Seen und formen natürliche Faulräume, in denen Bodenmikroben in Methan – ein sehr viel kraftvolleres Treibhausgas als Kohlenstoffdioxid – umgewandelt werden.

Um den Klimawandel zu verstehen, ist es von höchster Wichtigkeit zu wissen, welchen Einfluss das Tauen des Dauerfrostbodens und die Entstehung von arktischen Seen dabei haben.

© Jasper Gibson

„Bis zu zehn Prozent der vorausgesagten globalen Erwärmung in diesem Jahrhundert könnte durch das Tauen des Dauerfrostbodens entstehen.“

Die Arktis erwärmt sich zweimal so schnell wie der Rest des Planeten und die Forschungen von Katey Walter Anthony haben aufgedeckt, dass arktische Seen fünfmal mehr Methan ausstoßen, als ursprünglich angenommen.

Die Emissionen dieser Seen, die auch als Thermokarst-Seen bezeichnet werden, werden ihren Gipfel vermutlich im Jahr 2050 erreichen und es dauert nur ein Jahr, bis sich diese kraftvollen Treibhausgase in unsere Erdatmosphäre gemischt haben.

2x

In Dauerfrostschichten befindet
sich doppelt so viel Kohlenstoff
wie in der Atmosphäre.

5x

Arktische Seen stoßen fünfmal
mehr Methan aus, als
ursprünglich angenommen.

Bis zum Jahr 2050
werden arktische Ozeane während
der Sommermonate komplett eisfrei sein
und wild lebende Eisbären könnten ausgestorben sein.

10%

der globalen Erderwärmung in diesem
Jahrhundert könnte durch das Tauen des
Dauerfrostbodens entstehen; dies
wirkt sich auf die gesamte Erde aus.

In weniger als 100 Jahren erwärmt sich die
Temperatur aufgrund von Kohlenstoffemissionen
durch fossile Brennstoffe um 4°C.

CO2

Emissionen entstehen bei
der Verbrennung fossiler Brennstoffe
zur Energiegewinnung.

Durch die Wahl von
energiesparenden Technologien
können CO2-Emissionen
reduziert werden.

„Bis zum Ende dieses Jahrhunderts könnten zum Beispiel wild lebende Eisbären ausgestorben sein.“

Die Frage ist nicht mehr, ob die Arktis schmilzt sondern wie schnell. Die NASA berichtet, dass – entgegen der Annahme vieler Modelle, der Arktische Ozean könne vor dem Jahr 2100 zumindest zu bestimmten Jahreszeiten eisfrei sein – andere Modelle voraussagen, dass dies sehr viel schneller passieren könnte – innerhalb der nächsten 50 Jahre. Die Konsequenzen wären in jedem Fall verherend für natürliche Ökosysteme.

© NATGEO CREATIVE WORKS

Auch wenn Katey erkennt, dass dies ein trauriges Bild für unsere Zukunft bedeuten könnte, sagt sie, Menschen sollten mehr Zeit damit verbringen, eine Beziehung zur Natur aufzubauen, statt in Angst zu leben. „Indem wir nach draußen gehen, verbessert sich unsere Gesundheit und unsere Beziehung zur Natur wächst. Eines der wichtigsten Dinge, die wir tun können, ist die Verbindung zur Natur wiederzuerlangen. Wenn wir mit dem Herzen dabei sind, wird dies unsere Entscheidungen in der Zukunft das Richtige zu tun beeinflussen.“

„Wenn Unternehmen und Menschen intelligente Entscheidungen über verwendete Technologien treffen, wirkt sich dies auch positiv auf unsere Umwelt aus.“

© Jasper Gibson

„Wenn wir in energiesparende Technologien investieren, sparen wir auf lange Sicht Geld und verringern gleichzeitig sofort unseren Kohlenstoffausstoß.“

Katey druckt Kopien von Karten und Daten ihrer Forschung und stellt fest, dass Unternehmen wie Epson Drucker mit Heat-Free-Technologie bieten, die einen geringernen Stromverbrauch haben. Weniger Stromverbrauch bedeutet, weniger fossile Brennstoffe, was wiederum die Kohlenstoff-Emissionen in die Atmosphäre verringert.

© Jasper Gibson

Die Zukunft des Druckens mit Heat-Free Technology

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Kontakt

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