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Mazda Motor Europe GmbH setzt auf Epson Drucktechnologie

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Die heutige Mazda Motor Corporation blickt auf eine lange und traditionsreiche Vergangenheit zurück. Von Jujiro Matsuda als Tōyō Cork Kōgyō K.K. im Jahre 1920 gegründet widmete sich das Unternehmen zunächst der Veredelung von Kork. Ab 1928 wurden erstmals Maschinenbauteile hergestellt, später dann auch Motorräder und Autos. Ab diesem Zeitpunkt bürgerte sich auch der Name „Mazda“ ein, der an die oberste zoroastrische Gottheit der Weisheit und Erkenntnis angelehnt wurde. Zudem entspricht Mazda im Wortklang der Aussprache des Namens des Firmengründers Matsuda. 1972 gründete Mazda die Mazda Motors Deutschland GmbH, die heute in Leverkusen-Hitdorf ihre Europazentrale hat.

Wenn es um Effizienz und Zuverlässigkeit bei Fahrzeugen geht, steht der Name Mazda stets ganz oben auf der Liste. Mazda eroberte beim aktuellen Qualitäts-Report der Fachzeitschrift AUTO ZEITUNG Platz eins der 28 wichtigsten in Deutschland vertretenen Automarken. Und auch bei den Kosten setzt Mazda Maßstäbe:  So überzeugt der neue Mazda6 durch seine besonders geringen Betriebskosten. Dies ergab im Juli eine detaillierte Schwacke-Analyse zu den vier wichtigsten Wettbewerbsmodellen im Volumensegment der Mittelklasse.

Geringer Stromverbrauch, leiser Betrieb und geringe Betriebskosten sprechen auch für die Epson WorkForce Pro. Auf Effizienz und Zuverlässigkeit setzt Mazda aber auch bei der technischen Ausstattung und Kommunikation seiner Vertriebsmitarbeiter in Deutschland. Am 1. November 2012 ist die neue, einstufige Vertriebsstruktur des neuen Mazda Händlernetzes in Kraft getreten. Die äußerst hochwertigen Fahrzeuge des Unternehmens sind nun an 446 Standorten über ganz Deutschland verteilt verfügbar.


Den engen Kontakt zu seinen Handelspartnern halten 53 Mazda-Außendienstmitarbeiter vor Ort aufrecht. Bei ihrer täglichen Arbeit im Homeoffice fallen neben dem Druck von üblichen Bürodokumenten wie Reports, Präsentationen und Handzettel auch Kopier-, Scan- und Faxaufgaben an. Hierzu wurden bislang ausschließlich Lasermultifunktionsgeräte eingesetzt. Die Erfahrung der Mazda Mitarbeiter mit dieser Lösung war nicht durchweg gut: Verbrauchmaterialien reichen nicht lange, der Verschleiß der Geräte ist wegen der deutlich komplexeren Drucktechnologie groß und die Maschinen erwiesen sich als insgesamt sehr wartungsbedürftig.

Insbesondere die Aspekte der Kosten und Zuverlässigkeit fielen bei der vorherigen Drucklösung besonders negativ zu Buche. Fiel ein Drucker aus, stand ein ganzes Vertriebsbüro von Mazda still. Sie beeinflussten also in direkter Weise die Arbeitsfähigkeit und Reaktionszeit des Unternehmens.

Mazda begann sich nach Lösungen umzusehen, die besonders wartungsarm, kostengünstig und dennoch hochqualitativ sind. Seit einiger Zeit setzt man daher auf die Epson WorkForce Pro 4525DNF. Dank der sparsamen Tintenstrahltechnologie senken die Mitarbeiter ihre durch Druckaufgaben anfallenden Stromkosten um bis zu 80 Prozent. Zusätzlich zeichnen sich die Epson durch ihre Sparsamkeit beim Materialverbrauch aus. Neben den Geräten für die Heimbüros setzt das Unternehmen noch zehn weitere Maschinen für den Einsatz auf Events wie beispielsweise Messen ein.

„Für unsere Mitarbeiter im Homeoffice sind die Epson WorkForce Pro-4525DNF Business Inkjets ideal geeignet“, erklärt Harald Wissel, Analyst IS-Service Desk der Mazda Motor Europe GmbH, „die Außendienstkollegen drucken neben den üblichen Bürounterlagen auch oft Dokumente, die an unsere Händler gehen und beispielsweise handschriftliche Notizen und Markierungen enthalten. Da darf das Druckbild nicht durch Textmarker oder andere Bearbeitung verwischen – auch wenn es frisch aus dem Drucker kommt.“

Epson hat diese Anforderungen bei der Entwicklung seiner WorkForce Pro frühzeitig berücksichtigt: „Neben der großen Reichweite der Patronen, das einfache Handling und die geringen Betriebskosten der Inkjets waren auch ihr geringer Stromverbrauch und der leise Betrieb entscheidend – das kommt unserer Firmenmentalität sehr entgegen“, führt Wissel weiter aus.

Vor den Inkjets wurden in den Heimbüros ausschließlich Lasermultifunktionsgeräte eingesetzt. Neben einer geringeren Reichweite bei den Verbrauchsmaterialien fiel vor allem auch ein erhöhter Verschleiß aufgrund der deutlich komplexeren Drucktechnologie negativ auf. Auch ein deutlich einfacheres Handling der Maschinen, das den Vertriebskollegen die Zeit gibt, sich um ihre Händler zu kümmern und nicht um den Drucker, stand auf der Wunschliste für eine neue Ausstattung.

Business Inkjets sind nicht die erste Lösung von Epson, die bei den Leverkusenern im Einsatz ist. Die Mazda Europe GmbH setzt bereits Epson Beamer in den Konferenzräumen ihrer Zentrale und auch im Außendienst ein. „Wir sind auch sehr vom Epson Service überzeugt. Kürzlich erst wurde der Ausfall eines der Drucker so schnell und kompetent erledigt, dass unser Außendienstkollege rasch weiterarbeiten konnte und keine längeren Ausfallzeiten hatte“, schließt Wissel. „Wir bei Mazda legen sehr viel Wert auf Innovationsfreude und Zuverlässigkeit – und Epson hat uns durch die Innovationen seiner Produkte und Lösungen beeindruckt.“