Umsteigen auf Business-Inkjets

Erfolgreich umsteigen auf Business-Tintenstrahldrucker

Umsteigen auf Business-Inkjets

Die österreichische Firma „Katzbeck Fenster GmbH Austria“ hat komplett von Laser auf Epson Business-Inkjets umgestellt. Dieser Schritt hat sich gleich in mehrfacher Hinsicht ausgezahlt.

Georg Nagl ist Prokurist und Leiter der Finanzen bei Katzbeck. Er hat den Tausch der Drucker maßgeblich organisiert und vorangetrieben. Nach dem Wechsel berichtet er nun über seine Erfahrungen mit den Geräten – und er verrät, welche positiven Überraschungen es noch gab.     

Die Marktgemeinde Rudersdorf liegt im Südburgenland, direkt an der Grenze zur Steiermark. Hier befindet sich seit seiner Gründung 1950 der Sitz der Unternehmensgruppe Katzbeck. Das Familienunternehmen mit rund 250 Mitarbeitern ist weit bekannt für seine maßgefertigten Fenster und Türen. Auf Kunststoffprodukte verzichtet man bewusst, denn das Unternehmen denkt nicht zuerst an den kurzfristigen Erfolg, sondern handelt nachhaltig. So wurde eine E-Tankstelle am Firmenparkplatz errichtet, E-Cars und E-Bikes für die Mitarbeiter angeschafft, und die größte Photovoltaikanlage des Burgenlandes am Hallendach installiert, mit der jährlich etwa 300.000 Kilowattstunden Strom erzeugt werden. Dieses Umweltbewusstsein gilt auch für die Büroinfrastruktur.

„Als der Mietvertrag für die alten Laserdrucker auslief, haben wir bei mehreren Unternehmen Angebote eingeholt, und jenes für Epson-Geräte durch die Firma Petric war rein von den Kosten her schon das Attraktivste. Ebenso überzeugte uns der ökologische Vorteil“, erklärt Georg Nagl. Nachdem man die Angebote ausführlich geprüft hat, entschied man sich bei Katzbeck nach dem probeweisen Einsatzes eines Testgeräts in der Buchhaltung sehr schnell für die Business Tintenstrahldrucker. „Auch die Druckqualität und Geschwindigkeit haben uns überzeugt“ berichtet Nagl.

Umstellungen in der Alltagsroutine werden von Mitarbeitern nicht immer begeistert aufgenommen. Bei Katzbeck war das anders, erklärt Nagl: “Veränderung ist immer schwierig, aber in diesem Fall war es überhaupt kein Problem. Wir haben den Wechsel zu der Tintenstrahl-Technologie der Belegschaft gegenüber mit dem weitaus geringeren Stromverbrauch und dem Ende der Feinstaubbelastung kommuniziert, und das ist sehr gut aufgenommen worden. Auch klagten die Mitarbeiter früher über Reizungen der Atemwege, und sie vermuteten die Ursache bei den Laserdruckern. Die Geräte mussten also außerhalb der Büros aufgestellt werden, was nicht ideal war. Die Business-Inkjet-Drucker hingegen platzieren wir so, wie wir es brauchen – mit kurzen Laufwegen. Zudem sind die Epson Drucker leise, sodass man sie nicht hört.“ Das mögen die Kolleginnen/-en.
Dazu kommt noch, wie schnell ein Druck-Job erledigt ist. „Oft druckt man nur ein, zwei Blatt, da geht es nicht um die Geschwindigkeit des Druckes selbst, sondern, wie schnell der ganze Vorgang dauert. Weil bei Tinte nichts aufheizt, wartet man auch nicht mehr – und spart noch Zeit und Strom“, freut sich Nagl.     

Die guten Erfahrungen der Testphase veranlassten die Firma dazu, ihre gesamte Druck-Infrastruktur im Unternehmen auf die neue Tintenstrahl-Technologie umzustellen. Als Finanzverantwortlicher muss Nagl zudem nicht nur auf die Gesundheit der Mitarbeiter achten, sondern auch auf Kosteneffizienz. Daher war er die treibende Kraft im Haus, die den Umstieg forcierte: „Wir haben zuerst evaluiert und hinterfragt, welche Geräte wir tatsächlich brauchen. In Summe haben wir momentan 22 Geräte angeschafft. Unser Arbeitstier Nummer eins ist ein Epson WorkForce Enterprise (WF-C20590). Ihre volle Leistung reizen wir allerdings gar nicht aus. Wir drucken hauptsächlich mit ihr alltägliche Arbeitsdokumente, für die weniger eine hohe Druckqualität aber dafür umso mehr die Geschwindigkeit wichtig ist. Mit dem Finisher werden die Unterlagen sofort abgelegt, gestapelt und gebunden. Auch die Klammern werden automatisch gesetzt, zur Freude des Kollegen, der die Arbeitspapiere verteilt“, bestätigt Nagl. Kaum einen Monat im Einsatz, hatte die Enterprise bereits eine fünfstellige Auflage gedruckt – in Schwarz-Weiß und in Farbe.      

An den verschiedensten Arbeitsplätzen in der Rudersdorfer Zentrale befinden sich rund zehn WorkForce Pro-Serie (WF-C579RB). Hinzukommen weitere zehn Epson Drucker in den Filialen. Zehn dieser Standorte, bei Katzbeck „Fenster-Ateliers“ genannt, gibt es österreichweit. „Von Dornbirn bis Donnerskirchen. Jede Zweigstelle besitzt nun mindestens je einen A3-Farbdrucker (Modell WorkForce Pro WF-C869R), der sämtliche Druckanforderungen beherrscht, die in den gebraucht werden“, so Nagl.

Mit der Firma Petric ​GmbH wurde ein Mietvertrag für die Geräte abgeschlossen, inklusive Wartung und Verbrauchsmaterial. „Das war für uns die beste Variante. Nun haben wir eine höhere Produktivität, niedrigere Kosten und geringe Umweltauswirkungen“, zeigt sich Nagl zufrieden. Mit einem Druckvolumen von über 70.000 Seiten monatlich, wie es bei Katzbeck der Fall ist, amortisieren sich die Umstellungskosten binnen kürzester Zeit. Und mit jedem neuen Blatt wird das Drucken wirtschaftlicher. „Wir wollen unseren ökologischen Fußabdruck verringern, und Kosten sparen. Mit den Business Tintenstrahldruckern ist uns beides optimal gelungen“ resümiert der Finanzleiter stolz.