South East Workwear investiert in Epson Surecolor SC-F2000

South East Workwear investiert in Epson Surecolor SC-F2000

Seit Anschaffung eines SureColor SC-F2000 Druckers für den Direktdruck auf Textilien hat South East Workwear seine Produktivität gesteigert und Kosten und Arbeitsaufwand gesenkt. Darüber hinaus hat sich das Unternehmen dank der Vielseitigkeit des Druckers neue Geschäftsbereiche erschlossen.

Das Unternehmen besitzt zwei Geschäftszweige. Über die Niederlassung in Abingdon und seinen Onlineshop verkauft es Arbeitsbekleidung aus einem Sortiment von rund 64.000 Artikeln. Zusätzlich bietet South East Workwear Stick- und Druckdienste an und produziert pro Tag bis zu 700 individuell gestaltete Oberteile für Beruf, Werbung, Sport oder Events.

Dank erfolgreicher Investitionen in seine Stickerei- und Druckausrüstung wuchs das Unternehmen in den letzten 20 Jahren stark.

Durch eine Investition in ein Lösungspaket für den digitalen Textildirektdruck (DTG-Druck), einen SureColor SC-F2000 inklusive Transferpresse sowie Vorbehandlungsanlage zum Bedruck nicht weißer Textilien, hat sich der Druckservice von South East Workwear vor Kurzem erneut deutlich verbessert. Das Unternehmen bietet zwar schon seit Jahren Vinyltransferdruck an, dennoch entschied Geschäftsführer Adrian Burton, dass nun die Zeit reif sei für eine Investition in digitalen DTG-Druck mit all seinen Vorteilen für Kunden und Unternehmen.

„Wir haben die Entwicklung der digitalen Textildrucker schon seit einiger Zeit beobachtet, doch bevor wir auf den SureColor SC-F2000 aufmerksam wurden, hat uns keines der Angebote auf dem Markt überzeugt“, erklärt Burton. „Unser Ziel war, den Arbeitsaufwand beim Drucken zu reduzieren und gleichzeitig die Produktivität zu erhöhen. Dies ermöglicht unserem Unternehmen weiteres Wachstum, denn gerade als kleine Firma müssen wir vor einer Investition in neue Ausrüstung sicher sein. Sie muss ja nicht nur zuverlässig und kostengünstig produzieren, sondern sich auch positiv auf das Geschäft auswirken. Der SC-F2000 wurde dem schon kurz nach seiner Installation gerecht.“

Gründliche Tests

„Bevor wir uns für den Epson Drucker entschieden, hatten wir alle auf dem Markt verfügbaren Drucker für den direkten Textildruck mit anspruchsvollen mehrfarbigen Grafiken getestet. Die Unterschiede bei Qualität und Kosten waren wirklich bemerkenswert“, staunt Burton. „Der SC-F2000 stach dadurch hervor, dass er alles, was wir brauchten, zu einem günstigen Preis lieferte. Er ist sehr einfach zu bedienen, druckt in einer guten Qualität auf weißen und farbigen Textilien, ist sehr schnell und erfordert täglich nur einen Wartungsaufwand von rund 10 Minuten. Zusätzlich bietet er ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis.“

„Aber noch wichtiger als die Investitionskosten und der laufende finanzielle Aufwand für beispielsweise Verbrauchsmaterialien ist die Zuverlässigkeit des Druckers. Erst sie gibt uns die Sicherheit, unseren Kunden immer die besten Produkte zu bieten. Dank der hohen Flexibilität des Druckers und seiner einfachen Einrichtung, Bedienung und Wartung haben wir unserem Portfolio weitere Dientsleistungen hinzugefügt und die Produktivität verdreifacht. Ich kann ihn gar nicht genug loben. Bereits jetzt, kurz nach Lieferung des ersten Druckers plane ich schon die Anschaffung eines zweiten. Mit ihm bedrucken wir ein T-Shirt in gerade mal zwei Minuten inklusive Vorbehandlung und Transferpressen. Für einen unserer Stammkunden müssen wir beispielsweise ein sehr komplexes orangefarbenes Logo drucken. Ein echter Albtraum, wenn man es mit Vinyl auf ein dunkles T-Shirt aufbringen muss. Für die Produktion von 50 Stück brauchten wir früher zwei Tage. Mit dem SC-F2000 sind es jetzt nur zwei Stunden.“

Der SureColor SC-F2000 ist der einzige Drucker auf dem Markt, bei dem alle wesentlichen Komponenten von einem Unternehmen stammen. Dies gilt auch für die Tinte inklusive Weiß sowie die Flüssigkeit zur Vorbehandlung der Textilien. Dadurch erhalten wir die Sicherheit, dass die gesamte Lösung optimal aufeinander abgestimmt ist. Die lebendigen Farben, die wir mit dem SC-F2000 auf hellen und dunklen Shirts drucken, sind der beste Beweis", freut sich Burton.

„Die Bedienung des Druckers und seiner Layoutsoftware ist einfach zu erlernen. Außerdem hat Epson eine Reihe nützlicher Videos produziert, auf die wir bei Bedarf zurückgreifen oder mit denen wir neues Personal schulen. Vier Mitarbeiter sind in die Bedienung des Druckers eingewiesen worden und wenn wir die nächste Maschine erhalten, bedient eine Person abwechselnd beide Drucker.“

Neue Geschäftsmöglichkeiten

Die Möglichkeit, ein Shirt vorne mit einem Unternehmens- oder Vereinslogo zu besticken und auf die Rückseite eine große Grafik zu drucken, stellt einen erheblichen Mehrwert dar. Mit dem SC-F2000 hält South East Workwear mit anderen Siebdruckanbietern mit, insbesondere bei komplexen Aufträgen. Sweatshirts und Kapuzenshirts für Abi- oder Abschlussjahrgänge enthalten beispielsweise oft viele Namen in kleiner Schriftart, häufig auch noch in Weiß auf dunklem Hintergrund. Dies war bisher nur im Siebdruckverfahren umzusetzen. Im Digitaldruck ist dies jedoch einfach und kostengünstig. „Dadurch hat uns der SureColor SC-F2000 einen ganz neuen Markt erschlossen“, erklärt Burton. „Wir stellen pro Tag bis zu 300 dieser Kapuzenshirts auf nur einem Drucker her. Das heißt, wir nehmen mehr Aufträge an und liefern schneller.“

Dank des SC-F2000 erweitert South East Workwear sein Angebot noch um zusätzliche Druckerzeugnisse. „Wir besitzen jetzt die Flexibilität, auch andere Artikel zu bedrucken. So haben wir bereits mit der Produktion von Tragetaschen mit Firmennamen und -logos begonnen und das zu einem Bruchteil der Kosten gegenüber dem alten Verfahren“, führt Burton weiter aus.

In der Vergangenheit machte der T-Shirt-Druck etwa 25 Prozent des Geschäfts von South East Workwear aus. Doch dies wird sich zukünftig steigern, ein direktes Ergebnis der Investition in den SureColor SC-F2000. „Durch diesen Drucker sind wir auch beim Design der zu druckenden Grafiken viel flexibler. Nun können wir bei Qualität und Kosten im Wettbewerb mit Siebdruckern mithalten und ihnen dadurch den einen oder anderen Auftrag abjagen“, ist Burton überzeugt.