Sofort einsatzbereit

Sofort einsatzbereit

Wo bisher ausschließlich Laserdrucker im Einsatz waren, stellt am Freien Christlichen Gymnasium in Düsseldorf seit einigen Wochen ein Tintenstrahldrucker seine Vorzüge unter Beweis: durch qualitativ hochwertige Ausdrucke ohne Wartezeit und geringe Betriebskosten.

Der Rheinisch-Bergische Verein Freie Christliche Schulen e.V. besteht aus einer Grundschule in Hilden sowie einer Gesamtschule und einem Gymnasium in Düsseldorf. Alle Schulen, die unter der Trägerschaft des Rheinisch-Bergischen Vereins Freie Christliche Schulen e.V. stehen, haben den Status staatlich anerkannter Ersatzschulen, die samt der ausgestellten Zeugnisse durch den Staat voll anerkannt sind. Das Freie Christliche Gymnasium wurde im Jahr 2003 gegründet und unterrichtet Schüler ab der fünften Klasse bis zum Abitur. Neben den üblichen Unterrichtsfächern legt die Schule bei ihrer Erziehung auch großen Wert auf Toleranz und Respekt im Umgang mit- und untereinander.

„Uns ist ein respektvoller Umgang mit allen Menschen sehr wichtig – auch, weil sich an unserer Schule sehr unterschiedliche Perspektiven, Hintergründe und Erwartungen begegnen", erklärt Herbert Dannert, Vorstand der Freien Christlichen Schulen e.V. „Die Bildung einer mündigen Persönlichkeit ist ein Ziel unserer pädagogischen Erziehung. Daher übernehmen die Schüler bei uns schon sehr früh Verantwortung für sich und andere. Damit fördern sie Selbständigkeit in Denken, Urteilen und Handeln."

Der traditionelle Unterricht in der Schule findet in einem Selbstlernzentrum statt, in dem die Schüler alleine oder in kleinen Gruppen miteinander arbeiten. Ergänzt wird dieses Angebot durch breit gefächerte Arbeitsgemeinschaften. Da das Gymnasium auch moderne Lernmethoden fördert, fehlt es nicht an einer flächendeckenden Ausstattung mit Notebooks und interaktiven Projektoren. Dabei fällt an der Düsseldorfer Schule ein jährliches Druckaufkommen von rund 500.000 Seiten an. So werden regelmäßig Unterrichtsmaterialien aller Art, Anschreiben an Schüler und Lehrer, Verträge oder auch Einladungen beziehungsweise kleinere Plakate ausgedruckt werden. Dafür sind aktuell insgesamt 14 Drucker in Verwaltung, den Lehrer-, Fachschafts- und Schulleitungsräumen und im Selbstlernzentrum im Einsatz.

Vorteil Tinte

„Wir produzieren überwiegend Schwarzweiß-Ausdrucke", erklärt Dannert. „Da wir aber auch Einladungen und kleine Plakate erstellen, benötigen wir ebenfalls Drucker, die farbig und in hoher Qualität ausdrucken." Und nicht nur das: Auch wenn der Unterricht noch so gut vorbereitet ist, kommt es hin und wieder vor, dass beispielsweise durch aufkommende Diskussionen kurzfristig noch Kopien beziehungsweise Ausdrucke gemacht werden müssen. Die bisher genutzten Laserdrucker haben das Pensum zwar gemeistert, „aber insbesondere die Wartezeit, bis die Drucker aus dem Ruhemodus aufwachend angefangen haben zu drucken, war besonders bei kleineren Druckaufträgen oftmals störend lang."

Weil vor einigen Wochen einer der Laserdrucker ersetzt werden musste, entschied sich Dannert gemeinsam mit seinem Team, ihn durch einen Tintenstrahldrucker einzusetzen. Tintendruck steht nicht nur für qualitativ hochwertige Ausdrucke, sondern er überzeugt auch durch eine sehr hohe Druckgeschwindigkeit ohne Wartezeit auf die erste Seite. Zusätzlich ist Tintendruck sehr sparsam und benötigt bis zu 80 Prozent weniger Strom als vergleichbare Farblaserdrucker.

Da an den drei Schulen insgesamt bereits rund 100 Beamer von Epson im Einsatz sind – davon rund 40 alleine im Gymnasium – und sowohl Lehrer als auch Schüler mit den Geräten des Unternehmens sehr zufrieden sind, entschied sich Dannert bei der neuen Drucklösung ebenfalls für einen Epson. Nach einiger Recherche fiel die Wahl auf den WorkForce Pro WF-R5690DTWF, ein Business-Inkjet-Multifunktionsgerät, das auf dem Epson RIPS-System (Replaceable Ink Pack System) basiert und sehr hohe Druckreichweiten ohne die Notwendigkeit eines Patronenwechsels ermöglicht. So druckt der WF-5690DTWF bis zu 75.000 Seiten in Schwarzweiß oder 50.000 Seiten in Farbe ohne Wechsel einer Kartusche. Auch die Einbindung des Druckers in das schulinterne Netzwerk funktionierte im Handumdrehen, sodass der Drucker schon nach kurzer Zeit einsatzbereit war.

Seinen Einsatz findet der Epson-Drucker im Backoffice der Schule, wo er von der Geschäftsführung, dem Vorstand und der Personalabteilung täglich ausgiebig genutzt wird. „Die Menüführung im Touch-Farbdisplay ist intuitiv und einfach zu bedienen", sagt Dannert. „Die Ausdrucke besitzen eine bestechende Qualität. Besonders beeindruckt hat der Ausdruck von Farbfotos und Grafiken, zum Teil auf passendem Papier. Dadurch werden wir sehr flexibel in der Herstellung hochwertiger Präsentationen oder auch bei kleineren Sonderauflagen von Einladungen, Prospekten und Infomaterialien."

Keine lästigen Wartezeiten

Ein weiterer großer Vorteil im Vergleich zu dem vorher eingesetzten Laserdrucker ist die schnelle Reaktionszeit des Tintendruckers: „Bei dem Epson-Drucker steht man nicht davor und wartet auf den Ausdruck, wie bei unserem alten Laserdrucker. Der Druck startet praktisch unmittelbar nach dem Senden der Daten – der Laser brauchte dazu mitunter deutlich über eine Minute", schildert Dannert. „Auch die Betriebs- und Wartungskosten sind deutlich günstiger."

Diese Vorteile sprechen eine deutliche Sprache, sodass auch die restlichen Laserdrucker der Schule vor ihrer Ausmusterung stehen. „Meine Kollegen und ich sind sehr zufrieden. Ich halte den Drucker für sehr funktional und daher ist er in jedem Bereich des Schulbetriebs einsetzbar."