Referenzbericht Uniklinik Halle (Saale)

Epson Projektoren in der Uniklinik Halle (Saale)

Referenzbericht Uniklinik Halle (Saale)

Seit 1694 können Studierende in Halle Medizin studieren. Das erste eigene Krankenhaus der dort ansässigen Medizinischen Fakultät wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts am Domplatz in Halle nach Plänen von Johann Justus Peter errichtet.

Heute nimmt diesen Platz die Universitätsklinik Halle (Saale) ein, die an die Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg angegliedert ist. Sie ist mit fast 1000 Betten und 2.850 Mitarbeitern das größte Krankenhaus im südlichen Sachsen-Anhalt und umfasst 29 Kliniken und Polikliniken.Heute nimmt diesen Platz die Universitätsklinik Halle (Saale) ein, die an die Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg angegliedert ist. Zur Jahrtausendwende wurde im Zuge eines großen Umbaus ein neuer Erweiterungsbau errichtet, der über eine Vielzahl Operationssäle, eine moderne Intensivstation, eine Blutbank sowie poliklinische Bereiche und Bettenstationen verfügt. Außerdem entstanden neue Hörsäle, Seminarräume und eine Bibliothek.

„Wir haben hier an unseren beiden Standorten vier große und fünf kleinere Hörsäle der Medizinischen Fakultät der Martin–Luther-Universität“, erläutert Frank Lippert, Abteilungsleiter Systembetrieb Zentraler Dienst 1 des Universitätsklinikums Halle. „Im Zuge der Erneuerung unserer IT-Infrastruktur wurden in speziellen Ausschreibungslosen auch Projektoren nachgefragt, die in den Hörsälen und Seminarräumen eingesetzt werden.“

Installationsprojektion in den Hörsälen

Die Beamer in den Hörsälen müssen dabei Bewegt- und Standbilder von zum Beispiel Präsentationen oder auch Demonstrationsoperationen hell, in natürlichen Farben und augenfreundlich wiedergeben. Die Hörsäle werden nicht nur für Vorlesungen benötigt, sondern in ihnen werden auch spezielle Events abgehalten, wie beispielsweise Konferenzen oder Tagungen. Dabei werden, typisch für den medizinischen Bereich, ausgesprochen hohe Anforderungen an bildgebenden Systeme gestellt, da es sehr oft auf feine Nuancen ankommt, welche möglichst unverfälscht abgebildet werden müssen. „Wir haben schon in der Vergangenheit eine Menge Erfahrungen mit Projektionstechnologien gemacht“, fährt Lippert fort. „So hatten wir früher Geräte mit DLP-Technologie im Einsatz, mussten aber feststellen, dass besonders die Farbwiedergabe absolut unbefriedigend war. Auch in direkten Shootouts von 3LCD- und DLP-Systeme gerieten die DLP-Beamer regelmäßig ins Hintertreffen.“ Somit war 3LCD-Technologie als Basistechnologie für die Projektoren gesetzt. Aber auch die Zuverlässigkeit der Maschinen spielte aufgrund ihrer besonderen Anbringung eine große Rolle. Lippert dazu: „Insgesamt laufen die Geräte rund acht bis neun Stunden am Tag an mindestens fünf Tagen die Woche. Neben 3LCD-Technologie war es uns daher auch sehr wichtig, eine zuverlässige, langlebige Laserlichtquelle zu haben, weil die Geräte unter der Decke angebracht sind und nur schwer erreichbar sind. Mit Epson Projektoren haben wir ausgesprochen zuverlässige Projektionslösungen bekommen, die zudem eine ausgezeichnete [Textfeld: In den Seminarräumen der Uniklinik Halle kommen EB-2250U, EB-1470Ui und EB-700Ui zum Einsatz.] Bildqualität liefern.“

Schlussendlich entschied sich die Uniklinik für die Ausrüstung ihrer kleineren Hörsäle mit fünf Epson EB-L1405U sowie vier EB-L1505U in den größeren Räumen. Die 8.000 beziehungsweise 12.000 Lumen Lichtstrom der Projektoren ermöglichen in Verbindung mit ihrer WUXGA-Auflösung eine klare, präzise Projektion auch komplexer Elemente. Um den Nutzen der Säle weiter zu erhöhen, hat das Klinikum sich für eine Mediasteuerung von AMX entschieden, mittels der die Präsentationen verschiedener Hörsäle nach Bedarf auch zusammengeschaltet werden können. Mit den Epson Projektoren in Verbindung mit der AMX-Anlage besitzt das Klinikum eine sehr leistungsfähige AV-Infrastruktur, die selbstverständlich auch den Anschluss und die Mischung einer Vielzahl Datenquellen über alle aktuellen Schnittstellen ermöglicht.

Businessprojektoren in den Seminarräumen

Auch in den Seminarräumen verlässt sich die Klinik bei der Projektion auf 3LCD-Technologie. Vergleichbar zu den Hörsälen waren auch hier bestimmte Parameter wie Laserlichtquelle und 3LCD-Technologie gesetzt. Andere Anforderungen an die Geräte ergaben sich aus der Anwendung beziehungsweise aus den einzurichtenden Räumen. Für die üblichen Seminarräume, in denen mehrheitlich Frontalkommunikation stattfindet, kommen EB-2255U zum Einsatz. Für die anderen Räume, in denen verstärkt kooperativ gearbeitet wird, sind interaktive Maschinen gefordert. Außerdem sollen hier die Geräte möglichst nahe an der Projektionsfläche stehen, damit die Vortragenden nicht im Licht stehen. In diesen Räumen kommen deshalb Ultrakurzdistanzprojektoren der Typen EB-1470Ui und EB-700U zum Einsatz, die alle Anforderungen des Klinikums erfüllen. „Wir werden neben jedem fest installierten Projektor zusätzlich noch eine Epson Steuereinheit einsetzen“, fährt Lippert fort, „mit der wir den Dozenten möglichst viele [Textfeld: Die Epson Steuerbox ELPLB02 ermöglicht die komfortable Steuerung von Projektoren und Datenquellen.] Freiheiten bei der Auswahl der Datenquellen sowie Verteilung ihrer Dokumente geben.“ Außerdem ist in den Seminarräumen die Nutzung bestimmter, der Natur des Institutes geschuldeter Hardware gefordert. So ist beispielsweise geplant, die Bilder eines speziellen Mikroskops darzustellen, welches mit seinem HDMI-Ausgang an die Epson Projektoren angeschlossen wird. Auch hier kommt es bei den Bildern wieder auf eine genaue, farbrichtige Abbildung der auf dem Objektträger des Mikroskops liegenden Dinge an.

Generell ist in den Seminarräumen eine helle, gleichmäßige Ausleuchtung der Projektionsflächen sehr wichtig. „Wir möchten heute die Räume nicht mehr abdunkeln, wenn wir etwas projizieren wollen“, schließt Lippert. „Mit den Epson Projektoren, die wir in unseren Räumen installieren, ist das auch nicht mehr nötigt. Wir sind mit den Geräten sehr zufrieden und sind überzeugt, eine gute Wahl getroffen zu haben.“

Die Medientechnik des Universitätsklinkums Halle (Saale) stammt von:

SPIE Fleischhauer GmbH

Oldenburger Allee 36
30659 Hannover

Fon: 0511 9014-0
E-Mail: info-spiefleischhauer(at)spie.com