Referenz Apotheke zum Heiligen Geist

Referenz Apotheke zum Heiligen Geist

Die Apotheke zum Heiligen Geist in Gmünd, Kärnten, wurde bereits 1850 gegründet und steht seitdem für die Einwohner der Künstlerstadt sowie den umliegenden Gemeinden im Dienste der Gesundheit.

Zum Service des Hauses gehört dabei neben der im Rahmen des Gesundheitsgesetzes geregelten Abgabe medizinischer und pharmazeutischer Produkte auch die Versorgung der Menschen mit weiteren gesundheitsfördernden Produkten. Herr Mag. pharm. Thomas Fuchs, Inhaber der Apotheke, sagt dazu: „Neben den klassischen Arzneien wie Injektions- und Infusionslösungen, Tabletten, Dragees und Kapseln bieten wir unseren Kunden auch zusätzlich Produkte wie beispielsweise Tees nach eigener Rezeptur an, die wir selbst mischen, abfüllen, verpacken und etikettieren.“ Als guter Kundenservice werden auf den Etiketten solcher Tees nicht nur die gesetzlich vorgeschriebenen Dinge wie Füllmenge, Haltbarkeit usw. angegeben, sondern auch Zubereitung, Empfehlungen für die Anwendung und Weiteres. Außerdem müssen für manche Ingredienzien wie bestimmte Alkohole GHS-Etiketten gedruckt werden, auf denen auf die potenziellen Gefahren dieser Chemikalie hingewiesen wird. 

Magister Fuchs führt dazu weiter aus: „Das Etikett stellt dem Kunden das Produkt gewissermaßen vor. Daher muss es die Aufmerksamkeit auf sich ziehen können, qualitativ sehr hochwertig und leicht lesbar sein. Nur so erhält der Interessent dann auf einen Blick alle wichtigen Informationen zum Produkt. Das Unternehmen begann mit der Inhouse-Produktion seiner Etiketten vor rund drei Jahren mit einem ColorWorks C3500, aber aufgrund der hohen Produktqualität stieg die Nachfrage rasch an und so wurde Ende 2020 ein weiterer, schnellerer Etikettendrucker nötig – der Epson ColorWorks C6000AE.

„Bei unserem neuen Drucker waren wir angenehm überrascht, dass er nicht nur schneller, sondern bei der Druckqualität auch besser ist als der alte C3500, den wir bisher ausschließlich nutzten. So ist die kleine, schwarze Schrift auf den Etiketten jetzt noch deutlicher lesbar und das ist ein Gewinn für die Kunden.“ In der Herstellung und im normalen Gebrauch der Verpackungen lässt es sich außerdem nicht vermeiden, dass die Eketten zum Beispiel mit Wasser, Alkohol oder Öl in Kontakt kommen – aber trotzdem dürfen die Drucke nicht verschmieren. „Alle Angaben auf den Etiketten müssen während der gesamten Nutzungsdauer lesbar bleiben, daher ist eine lange Haltbarkeit und Unempfindlichkeit der Label gegen äußere Einflüsse für uns ebenso wichtig wie die gute Druckqualität“, erklärt Mag. Fuchs. 

Heute werden abhängig von der Jahreszeit zwischen 300 und 500 Etiketten im Monat benötigt. Zuvor nutzte man besonders bei größeren Auflagen Vordrucke, die dann bei Bedarf mit dem Namen des Hauses und den notwendigen Angaben zum jeweiligen Produkt ergänzt wurden. Heute druckt Magister Fuchs mit der neuen ColorWorks Inhouse-Lösung seine Label vollständig selbst – in Top-Qualität und auf das Stück genau. „Die externe Produktion der Etiketten hatte verschiedene Nachteile, so musste man immer eine bestimmte Menge abnehmen, sodass bei Änderungen auf dem Etikett der Rest der Auflage nicht mehr brauchbar war. Dank des neuen Druckers stellen wir heute genauso viele Etiketten her, wie wir jetzt gerade brauchen. Daher müssen wir nun keine Drucke mehr zwischenlagern oder, im schlimmsten Fall, wenn sich beispielsweise der Inhalt des Etiketts ändert, sogar entsorgen. Das spart Zeit und Geld.“

Die Apotheke zum Heiligen Geist setzt bei der Produktion seiner Labels auf die Software XPlabel der Apotronik Datenservice GmbH aus Leopoldsdorf. Mit dieser Software, die vollständig in die ApotroniKXP Warenwirtschaft eingebettet ist, und den Epson ColorWorks Labeldruckern ist die Produktion individueller, aufmeeitsstaer Etiketten ein Kinderspiel. Rzepturen, Herstellungen und Abfüllungen werden in ApotronikXP generiert und auomit den richtigen Inhaltsstoffen und Produktionsdaten an das Etikettendruckprogramm Xel gesendet. Somit entfällt das oft mühsame und fehleranfällige Abtippen.  Eine intuitive Bedienoberfläche sowie eine online verfügbare Datenbank mit allen wichtigen Texten und Informationen zu Arzneien unterstützt Anwender wie die Apotheke zum Heiligen Geist bei der Gestaltung eines jeden Labels weiter.

Die Apotheke verwendet für ihr Material selbsthaftendes Etikettenmaterial von der Rolle, aber andere Formate sind bereits in der Vorbereitung. Magister Fuchs dazu: „Die Herstellung der Drucke mit der Apotronik Software und dem Epson Drucker ist so einfach, dass wir schon daran arbeiten, für bestimmte Produkte auch andere Formen und Formate anzubieten. Das wäre früher mit einem externen Drucker nur sehr schwer zu bewältigen gewesen. Wir sind froh, eine leistungsfähige, flexible Drucklösung für unsere Etiketten im Haus zu haben.“

Produktmerkmale des On-Demand-Etikettendruckers Epson ColorWorks C6000:

  • Geeignet für die Etikettierung von Chemikalien, Lebensmitteln und Getränken, im Medizin- und Event-Bereich, Gartenbau und in der Logistik.
  • Druck von haltbaren,  hochwertigen Etiketten, Preisschildern, Tickets und Ausweisen – hausintern, zuverlässig und ganz nach Bedarf
  • Vielfältige Medienauswahl: Druckt auf einer Vielzahl Materialien in Breiten von 25,4 bis 112 mm und flexibler Länge
  • ColorWorks C6000Pe: Modell mit integriertem Peeler für die Integration in industrielle Drucklösungen wie Print & Apply.
  • ColorWorks C6000Ae: Modell mit automatischem Papierschneider

Die Apotheke zum Heiligen Geist in Gmünd wird ausgerüstet von:

Apotronik Datenservice Gesellschaft m.b.H.
Achauerstraße 2,
AT-2333 Leopoldsdorf

Tel +43 59977 10270
E-Mail office@apotronik.at

Weitere Informationen :
www.epson.de