Red Se7en nutzt Epson ColorWorks Drucker

Red Se7en nutzt Epson ColorWorks Drucker

Das Unternehmen Red Se7en aus Schwalmtal hat ein schmackhaftes Getränk aus Rhabarber und Vanille entwickelt. Ein ColorWorks C3500 Etikettendrucker hilft bei der Vermarktung.

Das Rheinland ist bundesweit die wichtigste Anbauregion für Rhabarber. Im Jahr 2016 wurden alleine hier auf einer Fläche von rund 44 ha1 die beliebten Gemüsepflanzen angebaut – und die Fläche wächst seit Jahren. Die aus der Familie der Knöterich Gewächse stammenden sauren Stangen sind nicht zuletzt deshalb so beliebt, weil sie neben den klassischen Verwendungsarten als Quark, Kuchen oder Dessert, auch zunehmend gerne in Getränken verzehrt werden. So gehören Schorlen mit Rhabarbersaft regelmäßig zu den Trendgetränken der vergangenen Jahre. Und es gibt noch etwas Neues.

Eines Abends kam Stephen Münz aus dem linksrheinischen Schwalmtal zusammen mit sechs Freunden eine Schnapsidee. Die damaligen Studenten experimentierten mit zu Likör verarbeiteten Rhabarber, füllten ein paar Flaschen des „Schwalmtaler Rhabarberschnäpschens“ (obwohl das Getränk nur 12 % Volumen Alkohol besaß) ab und zogen auf den Weihnachtsmarkt. Innerhalb kurzer Zeit waren alle Vorräte aufgebraucht, aber die Menschen standen immer noch Schlange. Als kurz danach auch ein lokal ansässiger Wirt das Getränk in sein Angebot aufnahm und schon sehr bald neue Ware orderte, stellte sich diese Idee als Goldgrube heraus. Zusammen gründeten sie die Firma Red Se7en.

Münz studierte Marketing und weiß, dass Werbung sehr wichtig ist. Er zieht von Gaststätte zu Gaststätte und der Erfolg stellt sich schon bald ein. Erst ist es nur eine Kneipe, die Red Se7en ausschenkt, kurz darauf sind es schon 15 und wenig später sogar 40. Heute verkauft er sein Getränk auch international in die Schweiz und Österreich; selbst die Niederlande und Spanien stehen auf der Agenda. Selbstverständlich ist der Bezug des leckeren Tropfen mit der Frische von Rhabarber und Vanille auch über den Amazon erhältlich (Red Se7en kaufen).

Weil die Ansprüche der Kunden gerade bei regional produzierten Waren eine besonders große Rolle spielen, unterstreicht ein individuell gefertigtes, hochwertiges Etikett den Qualitätsanspruch des Produktes. So sind ein Träger des Erfolges von Red Se7en die individuellen, ganz nach Bedarf und Wunsch der Kunden produzierten Etiketten. Münz setzt zu diesem Zweck auf einen Epson ColorWorks C3500 Etikettendrucker, der dank seines kompakten Designs auch in beengteren Umgebungen, beispielsweise an seinem Schreibtisch, einen Platz findet. 

Münz dazu: „Die Etiketten drucken wir gerade so, wie wir sie brauchen. Außerdem bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, schon ab einer Flasche ein eigenes Etikett zu produzieren. Das wird für besondere Gelegenheiten gerne wahrgenommen.“ Vereine wollen beispielsweise praktisch immer ein eigenes Etikett haben und auch auf den verschiedenen lokalen Veranstaltungen wie dem Rheinischen Karneval oder die vielen Schützenfeste der Region ist das Standard. Die durch den ColorWorks C3500 geschaffene Flexibilität bei der Herstellung senkt Kosten und spart Zeit, denn weder müssen Transportwege von Druckereien kalkuliert werden noch gibt es einen Überschuss an Etiketten, der kostspielig und umweltbelastend entsorgt wird.

Münz weiter: „Mit der Epson Software NiceLabel, die mit dem ColorWorks C3500 geliefert wurde, erstellen wir ganz einfach eigene Vorlagen. Dazu binden wir Kundenfotos oder andere Dokumente einfach mit in das Etikettenlayout mit ein. Das Programm und der Drucker sind dabei sehr einfach zu bedienen, damit kommt jeder ohne Schulung zurecht. Wir haben den C3500 einfach an unseren Computer angeschlossen, die Software installiert und schon ging es los.“ Red Se7en produziert heute rund 3.500 Etiketten pro Jahr – Tendenz steigend. Neben der Qualität des Epson Druckers und seiner einfachen Bedienbarkeit ist daher auch ein zuverlässiger Betrieb wichtig. „Wenn wir eine Bestellung für ein Lokal oder eine Veranstaltung bekommen, haben wir nicht immer viel Zeit für die Produktion der Etiketten“, so Münz. „Der Ausfall des Druckers oder eine mangelhafte Qualität des Drucks wären eine Katastrophe.“ Die in seinem Büro produzierten Etiketten liefert das Unternehmen anschließend an seinen Abfüller, der die Flaschen konfektioniert und ausgeliefert. 

Münz hat dank seines großen Unternehmergeistes schon die nächsten Schritte im Sinn. Neben der etablierten Marke Red Se7en werden aktuell weitere Getränkevarianten getestet, die natürlich wie das Stammprodukt individuell etikettiert werden. Dabei sind Versionen wie Black Nin9, Green Ei8ht oder auch Fruity 5ive, alle mit unterschiedlichen Rezepturen und Geschmacksrichtungen, in der Entwicklung. „Ein Vorteil bei der Vermarktung neuer Produkte dieser Art ist, dass wir Etiketten und Flaschen ganz leicht an die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden anpassen können. Für unser Geschäft ist der Epson C3500 daher eine große Erleichterung.“

Das Unternehmen Red Se7en wird betreut von:
print-concept-roeber GmbH
Linsellesstr. 142
47877 Willich-Schiefbahn
Tel.:  02154 88773-24
Mobil: 0175 5722708
www.print-c.de

1) Quelle: Fruchtportal.de