PICTO, ein führendes französisches Fotolabor, investiert in neue Drucker

Führendes Pariser Fotolabor kauft den SureColor SC-P20000

PICTO, ein führendes französisches Fotolabor, investiert in neue Drucker

Das Fotolabor PICTO liegt im Herzen von Paris und kümmert sich um die Anliegen professioneller Fotografen, entweder mit digitaler oder traditionell analoger Filmtechnik. Dabei gehören Entwicklung, Druck, Bearbeitung von Fotos ebenso zum Angebot wie kompetente Beratung. PICTO ist ein Ort, an dem Kunst und Technologie aufeinandertreffen.

PICTO – ein Familienunternehmen in der dritten Generation

Als Philippe Gassmanns Großvater Pierre Gassmann 1950 ein kleines Fotolabor in Paris gründete, gab es den Begriff "Digital" noch nicht wie heute und Computer waren große und teure Maschinen, die von Männern in weißen Kitteln bedient wurden. Berühmte Fotografen wie Henri Cartier-Bresson oder Robert Doisneau besuchten das Fotolabor PICTO, um mit Pierre Gassmann und seinen Experten darüber zu sprechen, wie sie ihre Kunstwerke noch verbessern können.

PICTO genießt daher bis heute den Ruf von Qualität und Professionalismus. Aber zu Beginn der 2000er Jahre änderten sich die Zeiten, digitale Technologie kam immer stärker auf und gefährdete das Geschäft mit traditionellen Fotodiensten. Fast zehn Jahre lang kämpfte Picto, ein neues Geschäftsmodell zu finden. „Wir haben unsere Klientel professioneller Fotografen nie im Stich gelassen“, so Philippe Gassmann. „Wir suchten nach neuen Möglichkeiten, unseren Kunden die Dienste zu bieten, die sie von uns erwarteten. Eine wichtige Neuerung war es daher, ihnen über das Internet direkten Zugriff auf alle von uns angebotenen Angebote zu eröffnen.“

Heute verwendet fast jeder Fotograf für zumindest Teile seiner Arbeit eine Digitalkamera. Daher war es überraschend zu erfahren, dass die Entwicklung und Vergrößerung herkömmlichen Films immer noch die Hälfte des Umsatzes von PICTO ausmacht. Dieser Geschäftszweig resultiert auch aus dem guten Ruf von PICTO, alte Fotos von historischem Interesse hervorragend zu restaurieren und neu zu drucken, um sie dann in Kunstgalerien und Privatsammlungen weltweit auszustellen.

Ein neuer Drucker, auf den zu warten sich gelohnt hat

PICTO verwendete rund zehn Jahre lang Epson Stylus Pro 11880 Drucker, sodass eine Aktualisierung anstand. „Wir warteten darauf, dass Epson ein neues Modell auf den Markt bringt und haben in der Zwischenzeit sogar einen oder zwei Drucker von einem anderen Hersteller gekauft. Mit Ankündigung des SureColor SC-P20000 wurden wir dann von Epson zu einem Betatest eingeladen“, erklärt Philippe Gassmann. „Wir nahmen gerne an und haben für das finale Produkt sogar ein paar Änderungen vorschlagen.“

PICTO hat bereits drei SureColor SC-P20000 Drucker gekauft und überlegt, noch einen oder zwei weitere hinzufügen. Was macht die neuen Modelle so attraktiv? Philippe Gassmann dazu: „Da ist zunächst die Geschwindigkeit, die zwei bis drei Mal höher liegt als beim alten Modell. Dann besitzt der P20000 eine verbesserte Ergonomie und einfaches Papiermanagement, welche die Produktivität der Bediener gesteigert haben." Zusätzlich bietet der neue Drucker eine verbesserte Druckqualität, was sich insbesondere in feinen Details sowie detailreichen Übergängen in einer sehr geringen Körnung niederschlägt. Dazu tragen wesentlich die vier Graustufentinten des Druckers bei.

Ein weiterer großer Vorteil des SureColor SC-P20000 für PICTO besteht in ihrer Kompatibilität zu den alten Stylus Pros. „Wenn wir von Kunden Nachbestellungen ihrer Drucke erhalten, sind die ursprünglichen Farben der alten Stylus Pros und der neuen P20000er so ähnlich, dass noch kein Kunde einen Unterschied festgestellt hat“, so Gassmann. Die neuesten Epson Drucker verwenden Epson UltraChrome PRO-Tinten auf Pigmentbasis. Sie sind umweltfreundlich und liefern Fotos, die viele Jahre lang haltbar sind ohne zu verblassen.

PICTO entschied sich ebenfalls für einen Epson Managed Print Service namens Epson Print&Savemit einer dreijährigen Vor-Ort-Garantie und kurzer Reaktionszeit bei technischen Problemen. Print&Save garantiert während der Laufzeit außerdem konstante Preise für die Tintenpatronen und gibt PICTO so Kalkulationssicherheit. 

Aktuelle und zukünftige Projekte

Philippe Gassmanns plant, sein Unternehmen auf drei Säulen zu stellen: Im „Atelier“ werden PICTOs Techniker und Künstler individuelle Dienste sowie Beratungen für Profis anbieten. Das „Werk“ richtet sich an Fotografen, die weniger Unterstützung benötigen und im Online-Geschäft wickelt der Kunde sein Geschäft vollständig unabhängig ab.

Im Juni 2016 startete PICTO seine neu aufgebaute Website, die den Upload von Kundendateien, die Auswahl von Papier und Rahmung sowie optionale Services erleichterte. „Für professionelle Fotografen, die genau wissen, was sie wollen, besteht eine Bestellung nur noch aus ein paar Klicks“, erläutert Philippe Gassmann. „Innerhalb einer Woche – und wenn es schneller gehen muss, auch schneller – werden die Drucke ausgeliefert.“

Mit Start der Seite wurde auch die PICTO Foundation gegründet. Es handelt hierbei um eine Non-Profit-Organisation zur Entwicklung und Unterstützung von Fotografen, Institutionen, Galerien und Grafikstudenten.

Ein vielversprechendes Projekt von Philippe Gassmann wird ihn die USA bringen. „Wenn man sich Apple, Google, Facebook und all die anderen ansieht, könnte man meinen, dass die USA in Sachen Informationstechnologie Europa weit voraus sind“, stellt er fest. „Das mag für viele Bereiche stimmen, aber nicht, wenn es um Services für künstlerische Fotografie geht.“ Philippe Gassmann nutzt seine Erfahrungen im Bereich Online-Services, um gemeinsam mit einem lokalen Partner von New York aus den US-Markt zu erobern. „Wir können noch viel effizienter und auch günstiger werden. Vor einem Jahr haben wir unser Geschäft in New York eröffnet – und wer weiß, vielleicht benötigen wir bald mehr Epson SureColor Drucker. Sie haben unser Unternehmen wirklich verändert.“