NCL-Stiftung setzt auf Epson WorkForce Pro Inkjets

Bedienerfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit im Fokus

NCL-Stiftung setzt auf Epson WorkForce Pro Inkjets

Die NCL-Stiftung engagiert sich im Kampf gegen die seltene und tödliche Krankheit Kinderdemenz NCL (Neuronale Ceroid Lipofuszinose). Da sich die Verwaltung der gemeinnützigen Stiftung auf ihre Stiftungsziele konzentriert, ist es besonders wichtig, dass die Drucktechnik problemlos funktioniert.

Das Einsparen von Kosten ist ein wichtiger Gesichtspunkt bei den Verwaltungsaufgaben – für diesen Bereich soll ein möglichst geringer Teil der Spenden verwendet werden. Da die NLC-Stiftung intern nicht auf einen IT-Mitarbeiter zurückgreifen kann, muss die Technik möglichst reibungslos funktionieren. „Daher kam es unseren Anforderungen auch sehr entgegen, dass der Epson WorkForce Pro mit der Inkjettechnik arbeitet" so Tiziana Serio, Fortbildung und Fundraising NCL-Stiftung. Die sparsame Technologie, die im Gegensatz zur Laserdrucktechnik ohne ein Aufheizen des Systems funktioniert, hilft Tinten- und Energiekosten zu sparen. „Außerdem" so Tiziana Serio weiter, „funktioniert das Multifunktionsgerät seit wir es haben völlig problemlos, so dass wir uns, außer Papier nachzufüllen, kaum um ihn kümmern müssen".

Seinen Dienst in den knapp bemessenen Räumen der Stiftung verrichtet der WorkForce Pro ganz in der Nähe der Arbeitsplätze. „Dies ist natürlich nur möglich, weil das Gerät emissionsfrei arbeitet", erläutert Tiziana Serio. Die Installation des Drucksystems im September letzten Jahres übernahm Frau Serio übrigens eigenhändig. „Das war überhaupt kein Problem für mich, obwohl ich bislang noch niemals einen Drucker installiert hatte, denn das Installationsmenü hat mich sehr einfach und übersichtlich durch die einzelnen Schritte geführt".

Acht Arbeitsplätze greifen über das Netzwerk auf den Epson WorkForce Pro zu. Gedruckt werden zahlreiche Dokumente, von Infomaterialien, Merkblättern und Flyern über Briefe und Einladungen bis hin zu Etikettenaufklebern – auch der Faxversand, die Erstellung von Kopien und das Scannen verschiedener Vorlagen gehören zu den Aufgaben des Geräts. „ Gerade im Vorfeld von Veranstaltungen hat der Drucker einiges zu tun, so Tiziana Serio, „denn wenn wir dort unsere Infomaterialien auslegen, geben wir häufig gleich mehrere hundert Exemplare auf einmal aus. Insbesondere dabei ist eine gute Druckqualität natürlich sehr wichtig."

Insgesamt ist die NCL-Stiftung mit ihrem Epson Inkjetdrucker rundum zufrieden. „Dank seiner kostensparenden und bedienungsfreundlichen Technik können die Spendengelder unseren eigentlichen Stiftungsaufgaben zugute kommen", wie Tiziana Serio abschließend erläutert.

Die NCL-Stiftung

Gegründet wurde die NCL-Stiftung in Hamburg von Dr. Frank Husemann nachdem bei seinem Sohn Tim NCL, ein Gendefekt, diagnostiziert wurde. Ein wesentlicher Teil der Aufgaben der rein spendenfinanzierten Stiftung besteht in der Aufklärung der Öffentlichkeit und der Fortbildung, da die Krankheit sogar in Ärztekreisen bislang kaum bekannt ist. Als Hauptauftrag sieht die NCL-Stiftung die Forschungsförderung und deren Finanzierung – in diesen Bereich, unter anderem in den 2009 eingeführten NCL-Forschungspreis, fließt der Löwenanteil der Spenden. Schließlich gehört auch das Fundraising, das Sammeln von Spenden, zu den Stiftungsaufgaben.

Die umfangreichen Arbeiten, zu denen zum Beispiel das Erstellen von Merkblättern und Infomaterialien, die Teilnahme an Kongressen, die Durchführung und Organisation von Schulprojekten und Events zum Thema NCL, die Forschungsvernetzung und die Unterstützung von Forschungsprojekten im Bereich Kinderdemenz gehört, erledigen rund fünf Festangestellte und insgesamt etwa 50 Ehrenamtliche.

www.ncl-stiftung.de