Lieber Tinte als Laser

HNO-Praxis am Grillo-Theater Essen setzt auf Tinte

Lieber Tinte als Laser

Rechnungen, Überweisungen, Rezepte: In jeder Arztpraxis fallen viele Ausdrucke an. Um diese Aufgabe schnell, effizient und in hoher Qualität zu bewerkstelligen, eignen sich Tintenstrahldrucker besonders gut, weil sie Energie und Druckkosten sparen.

In der privaten Hals-Nasen-Ohren-Praxis von Dr. Jörg Lutz am Grillo-Theater in Essen spielt die Verbindung von Familientradition und Innovation zum Wohle der Patienten eine große Rolle. Im Jahr 1888 gründete der Sanitätsrat Dr. med. Josef Heermann, ein leitender Arzt im örtlichen Krupp- und Elisabeth-Krankenhaus, eine HNO-Praxis in Essen und übergab diese in den folgenden Jahrzehnten an seine Nachkommen.

Seit 2005 führt Dr. med. Jörg Lutz, Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde sowie für Stimm- und Sprachstörungen, bereits in der vierten Generation diese Praxis als Teilhaber. Um seinen Patienten eine optimale Behandlung bieten zu können, sind Technik und Fachwissen der Praxis stets auf dem neuesten Stand.

„Die bestmögliche Betreuung der Patienten hat bei uns oberstes Gebot", erklärt Dr. Lutz, gleichfalls Autor einer Hörfibel, die bei mehr als 3.000 Hörgeräteakustikern und rund 3.700 Ärzten, Kliniken und Krankenkassen in Deutschland, Österreich und der Schweiz kostenlos erhältlich ist.

Für einen reibungslosen Ablauf in der HNO-Praxis sorgen vier Mitarbeiter, die für die Terminvergabe der Patienten verantwortlich sind und auch Rechnungen schreiben, Rezepte, Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen, Einweisungen und Überweisungen in Rücksprache mit dem Arzt ausstellen sowie den allgemeinen Schriftverkehr managen.

Reibungslose Abläufe

Für alle diese Aufgaben standen zunächst drei Laserdrucker zur Verfügung. Dabei wurde ein Laserdrucker gegen einen Epson WorkForce Pro WF-5690DWF-Multifunktionsdrucker ausgetauscht, der primär für den Druck von Rechnungen und für Korrespondenzen eingesetzt wird. „Dank des neuen Epson WorkForce Pro werden gerade kleinere Druckjobs deutlich schneller erledigt, weil die lasertypische Aufwärmzeit entfällt. Neben der besseren Geschwindigkeit spricht auch die Tatsache, dass der Drucker bis zu 80 Prozent weniger Strom als ein vergleichbarer Laser verbraucht, fast keine Wärme entwickelt und keine Lüftergeräusche zu hören sind für diesen Drucker", fasst Dr. Lutz zusammen. „Wir haben dank des neuen Epson eine entspanntere Arbeitsatmosphäre."

Durch den Einsatzes von XXL Patronen, die im Vergleich zu normalen Kapazitäten den Seitenpreis nochmals vergünstigen, reduzieren sich zudem die Kosten für den Betrieb des Druckers. Die Bedienung des Tintenstrahldruckers empfinden alle Mitarbeiter dank des großen Farb-Touchscreens als sehr einfach, weil die Menüführung sehr intuitiv bedienbar ist und einen schnellen Zugriff auf alle Funktionen ermöglicht.

Am liebsten Tinte

Auch die Qualität und die Schnelligkeit der Ausdrucke überzeugen: „Anders als beispielsweise unsere Laserdrucker, die für den Druck der ersten Seite rund 20 Sekunden benötigen, druckt der Epson WorkForce Pro die erste Seite deutlich schneller – innerhalb nur wenigen Sekunden – aus. Das ist uns deshalb wichtig, weil wir über den Tag verteilt viele einzelne Dokumente ausdrucken und die Patienten ungern warten lassen", erläutert der Mediziner. „In der Minute sind insgesamt bis zu 34 Schwarzweiß-Seiten und 30 Seiten in Farbe möglich. Wir drucken aber meistens in Schwarzweiß und daher ist eine prompte Bedienung der Patienten möglich."

Dank der Erfahrung mit dem neuen Epson WorkForce Pro sind die Tage der anderen Laserdrucker in der Praxis gezählt. „Wir werden in Zukunft nur noch Tintenstrahldrucker einsetzen, da diese nicht nur preiswert im Betrieb sind, qualitativ gute Ergebnisse liefern sondern auch noch sehr schnell im Druck sind."