Landeskrankenhaus Salzburg

Farbige Etiketten helfen, Menschenleben zu retten

Landeskrankenhaus Salzburg

Die Salzburger Landeskliniken (SALK), bestehend aus dem Landeskrankenhaus Salzburg, der Christian-Doppler-Klinik, dem Landeskrankenhaus St. Veit und dem Universitätsinstitut für Sportmedizin betreuen rund 650.000 Menschen aus dem Salzburger Land, den umliegenden Bundesländern und Bayern. Die Kliniken bieten 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche mit insgesamt 5.400 Mitarbeitern ein erstklassiges medizinisches Angebot. Fachlich kompetente Betreuung, eine umfassende Infrastruktur und der intensive Austausch zwischen allen Abteilungen gewährleisten Sicherheit von Diagnose und Therapie für die Patienten. Dank dieser Expertise fungieren die Kliniken als überregionales Gesundheitsunternehmen mit wichtiger Funktion in der Notfallversorgung, als Zentralkrankenhaus und als größte Bildungseinrichtung im Salzburger Gesundheitswesen.

Die Salzburger Kliniken setzen in ihren Stationen heute sechs Epson TM-C3400 Etikettendrucker ein. Geplant ist ein Ausbau auf insgesamt 20 bis 25 Geräte. Beispielhaft für die Anforderungen an den Drucker ist seine Verwendung auf der Intensivstation der Chirurgie. Gerade auf Intensivstationen von Krankenhäusern ist die Vermeidung von Fehlern unabdingbar. Die ständige Überwachung einer Vielzahl von Vitalparametern schwerkranker Menschen erfordert nicht nur eine permanent hohe Aufmerksamkeit von Ärzten und Pflegepersonal, sondern stellt auch besondere Ansprüche an die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der genutzten Technik. Aber technische Ausrüstung muss noch mehr können. So werden heute beispielsweise die Vitalparameter der Patienten nicht mehr nur bettseitig am Patientenmonitor beziehungsweise dem Beatmungsgerät angezeigt und abgespeichert. Vielmehr werden die Patientendaten heute konsequenten von modernen Patientendaten-Managementsystem (PDMS) erfasst und verarbeitet. Somit müssen alle technischen Geräte auch nahtlos in bestehende DV-Lösungen eingebunden werden können.

„Der Druck unserer Etiketten in Farbe ist für uns absolut unverzichtbar, da wir nach dem international anerkannten ISO/DIVI-Standard für die Kennzeichnung von Arzneimitteln arbeiten. In diesem Standard werden bestimmten Wirkstoffen und Medikamenten eine bestimmte Farbe und ein Muster zugeordnet, um die Erkennbarkeit zu erhöhen und Fehler bei der Verabreichung zu vermeiden." erklärt Dr. Joachim Steinwendner, Leiter der Abteilung für Medizininformatik, Uniklinik für Anästhesiologie der Salzburger Landeskliniken. „Zusätzlich müssen die Etiketten auch Feuchtigkeit, Wasser und Steriliumlösungen vertragen, ohne unleserlich zu werden."

Dank seiner pigmentierten Tinte produziert der TM-C3400 wisch- und wasserfeste Etiketten in brillanten Farben. Genutzt werden in den Salzburger Kliniken hauptsächlich selbstklebende Etiketten in einem Format, das für elektronisch gesteuerte Spritzenpumpen geeignet ist. Je nach Aufkommen werden von jedem Epson Etikettendrucker rund vier bis sechs Etiketten pro Patient und Tag produziert.

„Der Epson Drucker ist unser Lebensretter", schließt Dr. Steinwendner, „unsere bisherige Lösung, die teilweise noch auf handgeschriebenen Etiketten beruhte, entsprach nicht unseren Erwartungen."

Epson TM-C3400 Etikettendrucker:

  • Hoher Bedienkomfort: Alle Bedienelemente auf der Gerätefront, ermöglicht Betrieb im Regal oder unter dem Tresen.
  • Schnittstellen: USB 2.0 oder Ethernet 802.3.
  • Schnell: Produziert bis zu 1.000 Etiketten je Stunde.
  • Große Medienauswahl: verarbeitet vorgestanzte Etiketten, Armbänder, Tickets, Endlospapier und Endlosetiketten.
  • Flexibel: Nutzt Medien mit Breiten von 25 bis 112 mm, druckt in 20 bis 104 mm Breite.
  • Hoher Bedienkomfort: Alle Bedienelemente auf der Gerätefront, ermöglicht Betrieb im Regal oder unter dem Tresen.