Krankenhaus St. Anna nutzt Epson WorkForce

Krankenhaus St. Anna nutzt Epson WorkForce

Das Krankenhaus St. Anna in Höchstadt a. d. Aisch setzt auf Epson Business-Inkjets

Höchstadt a. d. Aisch ist eine Kreisstadt in Mittelfranken, die mit ihren rund 14.000 Einwohnern am Rand des Steigerwaldes liegt. Das Kreiskrankenhaus St. Anna in Höchstadt a. d. Aisch ist ein kommunales Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung. Das Haus versorgt jährlich etwa 3.200 Patienten stationär in den Fachrichtungen Innere Medizin, Allgemein/Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie/Orthopädie und Hals-Nasen-Ohrenheilkunde. Zusätzlich erhalten über 5.000 Menschen pro Jahr eine ambulante Behandlung, Operation oder einen sonstigen Eingriff.

Hans-Peter Mühlebach, Leiter IT des Krankenhauses erklärt: „Nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie legt heute jeder ein noch stärkeres Augenmerk auf stromsparende, saubere Technologien und das macht natürlich auch vor der IT nicht halt. Deshalb ersetzen wir im Rahmen eines Ersatzbedarfs krankenhausweit unsere alten Laserdrucker durch moderne Epson WorkForce Inkjets, denn neben dem deutlich geringeren Stromverbrauch gibt es beim Tintendruck zudem keine Unsicherheiten hinsichtlich etwaiger schädlicher Emissionen während des Betriebs.“

Daher finden sich heute im Haus eine Vielzahl unterschiedlicher Tintendruck-Modelle: Neben einer Epson Enterprise WF-C17590, einer Reihe WorkForce Pro WF-C5790DWF und WF-C5290DWF befinden sich ebenfalls eine Vielzahl WorkForce Pro WF-M5299DWF und WF-M5799DWF Schwarzweißgeräte im Einsatz.

Mit den neuen Druckern und Multifunktionsgeräten werden von den verschiedensten Stellen des Hauses Blankoformulare, Rezepte, Ärztebriefings sowie allgemeine unternehmerische Korrespondenz gedruckt. Daneben werden mit ihnen ebenfalls je nach Bedarf interne Akten und Laufzettel erstellt.

Die Epson Enterprise WF-C17590 kommt am Informationstisch des Hauses zum Einsatz, wo sie aufgrund ihrer hohen Druckgeschwindigkeit von bis zu 75 Seiten pro Minute zur Produktion der Aufnahmeformulare der Patienten und anderer hochvolumiger Druckaufgaben bis zum Format DIN A3 genutzt wird.

Allen Epson Tintengeräten ist dabei ihre gute Zuverlässigkeit und hohe Tintenreichweite gemein. „Wir sind sehr froh, dass die Epson Drucker und Multifunktionsgeräte so zuverlässig sind und kaum Eingriffe für beispielsweise den Kartuschenwechsel benötigen“, erklärt Mühlebach, „denn daher müssen wir nur selten Service- oder Wartungspersonal rufen. Außerdem fallen die Drucker praktisch nie aus, sodass wir uns hier ebenfalls die Bereitstellung von Ersatzgeräten einsparen.“

Das Krankenhaus hat für seine neue Druckinfrastruktur einen sehr effizienten Plan für die Nutzung der Farb- und B/W-Geräte erstellt. So wurden von den DIN A4-Systemen insgesamt 45 als reine Schwarzweißgeräte ausgelegt, denn für den Druck von Formularen, Rezepten, Briefings oder Laufzetteln ist Schwarzweißdruck absolut ausreichend. „Wir haben zwar keine strikte Regelung hinsichtlich des Farb- und B/W-Druckes, setzen den Farbdruck jedoch nur dort ein, wenn Farbe zur Vermittlung zusätzlicher Informationen unbedingt nötig ist“, erklärt Mühlebach. Daher finden sich die WF-C5290DWF und WF-C5790DWF nur in bestimmten Fachabteilungen aus dem medizinischen Bereich sowie im Technik- und Wirtschaftsdienst.

Das gesamte Druckvolumen des Hauses liegt aktuell bei etwa 30.000 Seiten im Monat und die Auswahl der entsprechenden Drucksysteme wurde gemäß diesen Anforderungen getroffen. Die Lieferungen von Tinte und alle Servicedienste erfährt das Haus durch einen externen Lieferanten.

Neben dem Druck digitalisieren die Multifunktionsgeräte auch immer öfter Papierdokumente. „In bestimmten Bereichen nutzen wir die Scanner der Multifunktionsgeräte gerne zur Digitalisierung von Papierunterlagen“, erklärt Mühlebach. „Oft wird dabei die Funktion ‚Scan-to-E-Mail‘ eingesetzt, um bestimmten Kollegen und Mitarbeitern einen schnellen Zugriff auf wichtige Dokumente zu ermöglichen.“ Auch für die Krankenakten der Patienten werden mit den Scannern der Epson WorkForce entsprechende Informationen eingescannt.

Eine noch größere Rolle als der Scanner spielt in der Kommunikation des Krankenhauses aber das in den Geräten verbaute Faxgerät. „Am Fax zeigt sich“, schmunzelt Mühlebach, „dass bewährte Technologie, selbst wenn sie schon etwas betagt ist, immer noch gerne eingesetzt wird.“ So treffen auch heute noch die Einweisungsunterlagen der Patienten von niedergelassenen Ärzten, aber auch Befunde von Radiologen oder Dokumente der Sozialdienste sehr oft als Fax ein.

Neben der Zuverlässigkeit und einfachen Bedienung der Epson WorkForce Geräte ist ein weiterer angenehmer Nebeneffekt, dass Anwender vor dem Druck nicht auf das Aufheizen der Drucker zu warten haben, wie es bei den Laserdruckern immer der Fall war. Mühlebach dazu: „Bei den in unserem Haus häufig anfallenden Dokumentenlängen von ein paar einzelnen bis zu vielleicht ein Dutzend Seiten vermindert die schnelle Ausgabe der ersten Seite die Wartezeit vor den Druckern erheblich. Wir sind froh, dass wir mit den Epson Inkjets jetzt eine sparsame, saubere und schnelle Drucktechnologie im Haus haben."