Katholische Schule Salvator

Katholische Schule Salvator setzt im Schulbetrieb auf Epson

Katholische Schule Salvator
Engagierter Einsatz für Bildung

Neben vielfältigen anderen Aufgaben ist das Erzbistum Berlin Träger von insgesamt 25 Schulen und einem Fachschulzentrum an 19 Standorten in Berlin und Brandenburg. Das Bildungsangebot, aus dem Eltern für ihre Kinder wählen können, umfasst Grundschulen mit und ohne Hort, integrierte Sekundarschulen, Oberschulen und Gymnasien sowie eine auf die Berufsausbildung zielende Unterstützung von Kindern mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen an speziellen Förderschulen. Das Besondere am Angebot des Bistums ist, dass allen Schülern parallel zu einer gründlichen schulischen Ausbildung auch die maßgebenden Werte des christlichen Menschen- und Weltbildes vermittelt werden. Der Religionsunterricht ist daher ein obligatorisches, ordentliches Lehrfach, das beim Abitur und für die Abschlussprüfungen der Fachschulen auch als Prüfungsfach gewählt werden kann. Die Schule steht in geringer Anzahl auch evangelischen und ungetauften Schülerinnen und Schülern offen. Der Standort Katholische Schule Salvator in Berlin Reinickendorf besteht aus zwei Einrichtungen: einer Grundschule, einem dreizügigen Gymnasium und einer (kleinen) Integrierten Sekundarschule. In der neunten Klasse haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, an einem Schüleraustausch mit ausgesuchten Partnerschulen in England oder Frankreich teilzunehmen.

Moderne Lehrmittel für anspruchsvollen Unterricht

Um den Schülern den bestmöglichen Unterricht zukommen zu lassen, setzt die Schule moderne IT-Ausstattung im Unterricht ein. So führte sie schon vor rund sechs Jahren die ersten elektronischen Lehrmaterialien in Form zweier interaktiver Whiteboards ein, die zunächst in einem Oberstufen-Kursraum und in einem Raum für naturwissenschaftliche Fächer eingesetzt wurden. „Die Whiteboards haben unseren Anforderungen allerdings nicht genügt", erklärt Christofer Lahser, Schulleiter der Salvator Oberschule. „Sie waren schwer bedienbar und außerdem ziemlich unzuverlässig. Das führte zu der Entscheidung, die Boards durch Beamer zu ersetzen." Heute setzt die Schule auf über 20 Projektoren, von denen die sieben Epson EB-595Wi Projektoren für eine interaktive Nutzung ausgelegt sind. „Interaktivität ist ein entscheidender Vorteil für den Unterricht", erklärt Michael Hilpert, Lehrer für Chemie und Erdkunde. „Das setzt allerdings voraus, dass der Projektor deutlich mehr ist als ein einfacher Tafelersatz. Ein wesentliches Merkmal ist, dass projiziertes Unterrichtsmaterial je nach Feedback der Schüler verändert, ergänzt und auch abgespeichert werden kann." Die in der Schule eingesetzten Epson EB-595Wi Projektoren sind sowohl mit einem Stift als auch mit Gesten steuerbar, ganz so, wie die Schüler es von Smartphones oder Tablet-PCs kennen. „Die einfache Bedienung der Geräte ist im Unterricht hilfreich", fährt Hilpert fort, „denn die meisten Schüler besitzen aufgrund ihres privaten IT-Umfeldes viel Erfahrung mit solchen Geräten. Es gibt kaum Berührungsängste und die Schüler bleiben konzentrierter bei den Lerninhalten."

Für alle Schülerinnen und Schüler wird es heute immer wichtiger zu lernen, wie man Ideen und Konzepte Zuhörern erfolgreich präsentiert. Deshalb macht die Katholische Schule Salvator sich durch die interaktiven Projektoren schon früh mit genau den Präsentationstechniken vertraut, auf die sie auch später im Studium und Berufsleben treffen. Die Möglichkeit, auf einfache Weise Feedback in das mit den Epson Projektoren präsentierte Material einzuarbeiten und abzuspeichern, fördert kommunikative Formen der Gruppenarbeit und erleichtert die Vor- und Nachbereitung des Unterrichts. Aus diesem Grund ist es das mittelfristige Ziel der Schule, weitere Räume mit diesen Geräten auszurüsten, sodass möglichst viele Schüler von den Vorteilen der Geräte profitieren und so zu größeren Lernerfolgen zu gelangen. Zudem eröffnen diese Geräte jeder Lehrkraft die Option, ihren Unterrichtsstoff auf dem Smartphone oder einem Tablet mit sich zu tragen. Hilpert weiter: „Für die Lehrer haben die Epson Projektoren außerdem den Vorteil, dass man den aktuellen Stand des Unterrichts einer Klasse genau abspeichern kann, um dann in der nächsten Stunde wieder genau an diesem Punkt anzusetzen. Das ist besonders wichtig, wenn man beispielsweise ein Fach in verschiedenen Parallelklassen unterrichtet, denn so hat man stets den aktuellen Stand griffbereit." Als zusätzlichen Service stellt die Schule ihren Schülern einen E-Learning Bereich zur Verfügung, mit dessen Hilfe Schüler Unterrichtsmaterialien herunterladen können, die von der Lehrkraft bereitgestellt werden. Mit Hilfe einer kleinen Epson-Software, die sich Schüler auf ihrem eigenen PC installieren, werden so Tafelbilder und anderes interaktives Material bereitgestellt, die dann zu Hause im eigenen Tempo durchgearbeitet werden.

Bürodruck

Neben interaktiven Projektoren setzt die Schule weitere Epson Lösungen ein. Im Lehrerzimmer ist aktuell ein WorkForce Pro WF-5620DWF im Einsatz, mit dem Lehrkräfte die Masterdokumente für ihren Unterricht vorbereiten. Daneben wird ein weiteres Modell auch zur Produktion von Briefen, Listen, Plänen und anderen typischen Bürodokumenten im Sekretariat herangezogen. „Der Drucker steht direkt neben dem Arbeitsplatz", erklärt Schulleiter Lahser, „daher kam für uns Laserdruck nicht in Frage. Die Kollegen wollten eine Drucklösung, bei der es keine Unsicherheit hinsichtlich schädlicher Emissionen gibt. Mit den Epson WorkForce Pro umgeht man sehr elegant dieses ganze Thema." Ein angenehmer Nebeneffekt des Tintendruckers sind außerdem die hohen Einsparungen beim Stromverbrauch gegenüber Laserdruckern. So benötigen die WorkForce Pro Drucker bei vergleichbarer Leistung rund 80 Prozent weniger Strom als Laserdrucker. „Die geringen Betriebskosten des WorkForce, auch wegen seines genügsamen Umgangs mit Strom, sind ein sehr angenehmer Nebeneffekt, da uns dies hilft, den Schulbetrieb sehr kostengünstig und umweltschonend aufrechtzuerhalten."

Auf der Maschine wurden seit ihrer Installation Anfang 2016 rund 28.000 Seiten gedruckt, davon weit über 10.000 Exemplare in Schwarzweiß und der Rest in Farbe. Dabei werden viele der Handouts für den Unterricht doppelseitig gedruckt. Der WorkForce Pro WF-5620DWF hat sich dabei als sehr zuverlässiges Gerät bewährt, denn trotz der Belastung mit einer Vielzahl unterschiedlicher Dokumente und einer stark schwankenden Auslastung gab es bisher keinerlei Ausfälle. Qualität und Zuverlässigkeit des Druckers überzeugen das Lehrpersonal der Schule. Aus diesem Grund soll in Kürze ein weiterer WorkForce Pro angeschafft werden, um weitere Druckaufgaben von ihnen bewältigen zu lassen.

Dokumentenkamera ELP-DC21

Das Experiment ist in naturwissenschaftlichen Fächern ein zentrales Unterrichtselement. Um Ablauf und Ergebnisse möglichst interessant zu präsentieren, werden in der Katholischen Schule Salvator Epson ELP-DC21-Dokumentenkameras eingesetzt. Dank dieser Kameras können beispielsweise chemische oder physikalische Versuche aufgenommen, gespeichert und sodann zeitverzögert an die Wand projiziert werden. An besonders kritischen Punkten eines Experimentes wird der Film einfach auf Knopfdruck angehalten. Dank der integrierten Zeitrafferfunktion wird so aus einer chemischen Reaktion, die in realer Zeit möglicherweise viele Stunden dauert, ein Film, der im Großformat projiziert innerhalb weniger Sekunden abläuft. Praktischerweise kann man die Epson Dokumentenkameras auch direkt an die Epson EB-595Wi Projektoren anschließen, ganz ohne PC oder Notebook. Das sehr kompakte Format der Kameras erlaubt zudem einen schnellen, unkomplizierten Transport von einem Raum in den anderen.

Etikettendrucker LW400

In der Schule gibt es eine Menge mobiler Ausrüstung, deren Zugehörigkeit gekennzeichnet werden muss. Um auch in diesem Bereich schnell und effizient zu arbeiten, verlässt sich die Katholische Schule Salvator auf Epson LabelWorks LW400 Etikettendrucker. Zum Einsatz kommen dabei selbstklebende, weiße Etiketten, mit denen Klassenräume sowie das zugehörige Inventar wie beispielsweise Unterrichtsmaterialien oder auch mobile Telefone gekennzeichnet werden. Aufgrund der hohen Wiedergabequalität, die auch auf dem begrenzten Platz des schmalen Etiketts eine präzise Darstellung von Grafiken erlaubt, werden weitere Anwendungen geprüft. So bietet sich beispielsweise neben der rein alphanumerischen Kennzeichnung auch das Aufbringen von QR-Codes an den Gegenständen der Schule an, um Zuordnung und Inventur noch weiter zu erleichtern. Epson bietet für Lehreinrichtungen eine Vielzahl leicht bedienbarer, effizienter Lösungen an, die Schülern und Lehrern helfen, Unterrichtsprozesse interessanter und effektiver zu gestalten.

Die Katholische Schule Salvator in Berlin wird ausgerüstet von:

BVC Computerhandels GmbH

Zwickauer Damm 5, 12353 Berlin
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