Gesetzeskonform kassieren in St. Pauli

Epson TSE in der 1910 Museum/Weinbar am Millerntor-Stadion

Gesetzeskonform kassieren in St. Pauli

Ursprünglich war das Millerntor eines der alten Hamburger Stadttore. Es führte zur Vorstadt St. Pauli (bis 1833 noch „Hamburger Berg“ genannt) und der Nachbarstadt Altona.

Heute steht der Begriff „Millerntor-Stadion“ für die Heimat des FC St. Pauli – und damit für eine Fußball- und Fankultur, die in Deutschland ihresgleichen sucht. Teil des Stadions sind auch das vom unabhängigen Träger 1910 – Museum für den FC St. Pauli e.V. betriebene FC St. Pauli-Museum samt der 1910-Weinbar im Foyer. „Ein Verein wie kein anderer verdient ein Museum wie kein anderes“, so das Motto des jungen Museums, das in seiner Dauerausstellung KIEZBEBEN erzählt, wie der FC St. Pauli und seine Fankultur wurden, was sie heute sind. Weil sich Verein und Fans des Klubs bekanntermaßen schon seit Langem nachdrücklich gegen Rassismus und andere Formen der Diskriminierung einsetzen, ist auch dieses Engagement ein wichtiges Thema in Ausstellung, Aktionen und Bildungsarbeit des Museums. Der Verein 1910 e.V. und das Museum finanzieren sich unter anderem über den Verkauf von Merchandise und den lokalen Ausschank. 

Sönke Goldbeck, geschäftsführender Vorstand des Museums und der Weinbar, erklärt: „Das Museum und damit auch unsere 1910-Weinbar liegt direkt im Stadion. Wir haben an allen Öffnungstagen der Dauerausstellung KIEZBEBEN einen Ausschank, außerdem bei Sonderveranstaltungen. Die größte Frequenz haben wir aber nach Heimspielen, wenn die Fans Siege feiern oder Niederlagen vergessen wollen. Dann setzen wir bis zu zehn Kassen gleichzeitig ein, um auch 1.000 Transaktionen pro Stunde bewältigen zu können. Zuverlässigkeit und möglichst geringe Verzögerungen durch TSE sind unverzichtbar.“

Um neben der Zuverlässigkeit auch ein möglichst einfach zu bedienendes Kassensystem zu erhalten und bereits vorhandene Hardware (iPads) ebenfalls nutzen zu können, entschied man sich für eine Lösung des Anbieters retail7 aus Berlin inklusive Epson TM-m30II Bondruckern sowie einem EPS TSE-Server und BSI-zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtungen. Einer der Gründe für diese Entscheidung war, dass diese Installation vollständig den gesetzlichen Anforderungen der Kassensicherungsverordnung (KassenSichV) entspricht, die seit April 2021 für alle Handels- und Gastronomieunternehmen die Ausrüstung mit einer solchen vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifizierten Einrichtung verlangt. 

Thorsten Rohloff, Vizepräsident Vertrieb von retail7, führt dazu aus: „Für die enorme Kundenfrequenz an Heimspieltagen haben wir aufgrund der hohen Anzahl an Transaktionen – vergleichbar mit einem Lebensmittelladen zur Weihnachtszeit – einen EPS TSE-Server 8 installiert, um für alle Kassenplätze insgesamt acht TSE-Einheiten bereitzustellen. Besonders interessant ist dabei, dass sich die Anzahl der Tablet-POS flexibel auf die Besuchsfrequenz anpassen lässt. So ist das Minimum von einer iPad-Kasse je nach Bedarf schnell auf die nötige Anzahl von zehn oder mehr Stellen ausbaubar. Weitere iPads lassen sich praktisch auf Knopfdruck als zusätzliche Abrechnungsstelle konfigurieren. Außerdem funktioniert die Epson TSE-Lösung als bislang einzige problemlos in einer Apple-Umgebung.“ 

Für den Museumsbetrieb selbst reicht es aus, einen Epson Bondrucker TM-m30II-F mit einer integrierten TSE-Einheit zu nutzen. Zu der hohen Attraktivität der Epson TSE-Lösungen tragen ihre leichte Integration in bestehende Infrastrukturen sowie der reibungslose Betrieb bei. Ob im TSE-Server laufend oder als einfacher Bondrucker mit integriertem Modul: Einmal durch den Software-Partner angebunden, funktionieren für den Kassennutzer alle Vorgänge in gewohnter Weise. Selbst bei einem Ausfall der Internetverbindung geht der Betrieb weiter, weil alle Transaktionen offline gespeichert werden. 

„Dass Abläufe und Bedienung möglichst einfach sein sollten, war insbesondere für die Weinbar eine zentrale Anforderung an die Kassenlösung, da wir viel mit ehrenamtlichen Helfern arbeiten“, erläutert Sönke. „Das bekamen wir mit Epson: Es funktioniert einfach. Die Drucksysteme arbeiten hervorragend mit unseren iPads zusammen und wir freuen uns schon darauf, möglichst bald wieder mit anderen Fans bei uns am Millerntor feiern zu können. Dank diesen einfachen, leicht auf die jeweiligen Gegebenheiten anpassbaren Epson Kassen- und TSE-Lösungen muss sich hier in Museum und 1910-Weinbar niemand mehr Gedanken über die nächste Steuerprüfung machen.“
„Epson ist einer der aktuell wenigen offiziell vom Bund zertifizierten Anbieter“, schließt Thorsten von retail7. „Wir installieren diese Geräte sehr gerne, weil das schnell und unkompliziert vonstattengeht und sie zuverlässig und gesetzeskonform arbeiten.

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Weiterführende Informationen:

Epson Fiskallösungen

Das 1910 Museum/Weinbar wurde ausgerüstet von: 
retail7 GmbH
Friedrichstraße 204
10117 Berlin

E-Mail: info@retail7.io
Fon: +49 (30) 800 989 31-0