Experte für technische Federn – die Brand KG aus Anröchte

Die Brand KG aus Anröchte vertraut auf Epson WorkForce Pro

Experte für technische Federn – die Brand KG aus Anröchte

Die Brand KG aus Anröchte war eines der ersten mittelständischen Unternehmen in Deutschland, die auf Inkjettechnologie im Unternehmen setzte. Dieser Linie ist man treu geblieben und setzt konsequent auf Tinte in Büros und Produktion.

Die technische Feder ist eine der ältesten Erfindungen der Menschheit und schon in prähistorischer Zeit schätzte man sie bei vielen Gelegenheiten. So fanden die unterschiedlich federnden Eigenschaften unterschiedlicher Hölzer nicht nur Berücksichtigung bei der Herstellung von Möbeln und Gegenständen des täglichen Gebrauchs, sondern auch in überlebensnotwendigen Werkzeugen wie beispielsweise dem Bogen. Denn dessen Aufgabe war es, möglichst viel mechanische Energie des Schützen zu speichern und diese dann mittels eines Pfeils auf ein unglückseliges Ziel zu entladen. Für die Menschen aus prähistorischer Zeit bedeutete dies Schutz und Nahrung.

Selbst heute, in einer Welt voller elektronischer Gerätschaften, findet sich noch in praktisch jedem Produkt irgendwo eine Feder verbaut. Sei es um Energie zu speichern, um Kräfte zu dämpfen oder auch zu übertragen. Ihre Bedeutung in Industrien wie Automotive, Konstruktion, Werkzeuge und Maschinen lässt sich kaum abschätzen – aber auch in der Elektronikbranche sind sie allgegenwärtig. So besitzt zum Beispiel jeder mechanische Ein-/Ausschalter eines Elektrogerätes eine federnde Eigenschaft. Nur aufgrund dieser Tatsache kommen sie nach einer Betätigung selbsttätig wieder zurück in ihre Ausgangsposition – die dafür notwendige mechanische Arbeit speichern und verrichten ... Federn.

Experte für technische Federn

Sucht man nach einem Spezialisten für diese so unscheinbaren und unverzichtbaren Multitalente, stößt man schnell auf die Firma Federn Brand. Das Unternehmen, im Westfälischen Anröchte gelegen, ist eines der weltweit führenden Unternehmen auf diesem Gebiet. 1922 in Lippstadt durch Herrn Wilhelm Brand gegründet, wuchs es dank seiner Expertise, qualitativ herausragende Federprodukte in den unterschiedlichsten Formen und Stärken herzustellen, rasch zu einem mittelständischen Unternehmen heran, das heute in einer Vielzahl Niederlassungen in Europa, Asien und den Vereinigten Staaten rund 800 Mitarbeiter beschäftigt. Unter den Abnehmern seiner Produkte finden sich namhafte internationale Unternehmen aus den Bereichen Automotive, Konstruktion und produzierender Industrie. Der hohe Qualitätsanspruch von Federn Brand an seine Produkte und Leistungen zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Unternehmen. Deshalb übernehmen Epson WorkForce Pro Tintenstrahldrucker den Druck von Dokumenten in den Büros und auch in der Produktion. „Wir suchten für unsere täglich anfallenden Druckaufgaben in den Büros und der Produktion möglichst zuverlässige Systeme,“ erläutert Harald Uenzelmann, IT-Verantwortlicher bei Federn Brand die Aufgabenstellung. „Besonders herausfordernd ist dabei der Einsatz an den Produktionsstätten, da die Atmosphäre stark durch Staub belastet ist und dort auch oft hohe Temperaturen herrschen. Laserdrucker sind uns dort viel zu unzuverlässig.“

Pionier beim Thema Tinte im Büro

Dabei war Federn Brand eines der ersten mittelständischen Unternehmen in Deutschland, die frühzeitig auf Epson Tintenstrahltechnologie setzte. Bereits 2010 wurden die ersten Epson B510DN Drucker in Büros und auch in der Produktion des Unternehmens installiert. Während die Akzeptanz der B-Serie in den Büros trotz ausgezeichneter Druckleistung aufgrund ihres recht eigenwilligen Gehäusedesigns und auch eines verhältnismäßig hohen Lärmpegels eher mäßig war, überzeugten seine Qualitäten in der Produktion vollkommen. Die Drucker liefen absolut problemlos und alle mit ihnen gefertigten Dokumente entsprachen den hohen Qualitätsanforderungen des Unternehmens. Der zur damaligen Zeit noch recht ungewöhnliche Charakter einer Tintendrucklösung in Unternehmen zeigte sich unter anderem auch darin, dass Federn Brand während des Einsatzes ihrer B510DN Drucker Besucher von Epson aus Japan empfing, die sich vor Ort über die Erfahrungen mit den Maschinen informieren wollten. Erst im Februar 2014 wurden die letzten Bestände der bis dahin insgesamt 80 Drucker des Typs B510DN gegen aktuelle WorkForce Pro Inkjetdrucker ausgetauscht, die nun dank ihres modernen Designs und als Multifunktionsgeräte mit Fax und Dokumentenscanner auch in die Büros Einzug hielten. Somit ist heute eine breite Palette leistungsfähiger und auf ihren jeweiligen Einsatzzweck genau zugeschnittenen WorkForce Pro Inkjets bei Federn Brand im Einsatz.  Zu den acht monochrom druckenden WorkForce Pro M4590DNF Druckern kommen aktuell noch 30 WorkForce Pro 4595DNF als 4-in-1 Multifunktionsdrucker, fünf reine Drucker des Typs WorkForce Pro 4095DN und ein Exemplar der neuen 5100er-Serie, ein WorkForce Pro 5190DNF.Das Unternehmen Federn Brand wird von dem Unternehmen Green-IT aus Dortmund betreut, das sich auf die Betreuung und Ausstattung von Unternehmen der Region mit hochwertiger IT spezialisiert hat. „Wir waren für unseren Lieferanten Green-IT der erste größere Kunde, der konsequent auf Inkjetdruck gesetzt hat“, beschreibt Uenzelmann die Situation, „obwohl Tintenlösungen dort bereits verfügbar waren, dominierten doch noch Laserdrucker das Angebot. Aber aufgrund unserer guten Erfahrungen mit den Epson B510DN wollten wir weiter Tintenstrahldrucker einsetzen“.

GreenIT - das druckende Systemhaus, setzt auf Tinte

„Es stimmt, Laserdrucker waren bis dato für uns die dominante Technologie, wenn es um den Druckeinsatz in Unternehmen geht“, ergänzt Jan Schriewer, Leiter Consulting der Green-IT Das Systemhaus GmbH. „Obwohl wir uns schon zuvor mit Inkjets am Arbeitsplatz beschäftigt haben, waren für uns die konkreten Anfrage von Federn Brand nach den Epson WorkForce Pro die erste echte Nagelprobe für den Einsatz dieser Produkte. Da wir gemäß unserer Firmenphilosophie – wie schon aus dem Namen ersichtlich – auf den Einsatz nachhaltiger, umweltfreundlicher Technologie den größten Wert legen, waren auch wir sehr schnell von den Epson WorkForce Pro überzeugt. Die Stromersparnis von Tinten- gegenüber Laserdruckern ist enorm und zudem erlauben uns die niedrigen laufenden Kosten sowie die Zuverlässigkeit der WorkForce, für unsere Seitenpreiskonzepte sehr gute Konditionen an unsere Kunden weiterzugeben. Wir haben beim Einsatz der Epson WorkForce sehr gute Erfahrungen gemacht und diese Produktgruppe ist nun ein fester Bestandteil unseres Portfolios“.

Von alltäglichen und nicht ganz alltäglichen Aufgaben

In den Büros bei Federn Brand fällt dabei der alltägliche Druckbedarf an. E-Mails, allgemeiner Schriftwechsel, Präsentationen und Artikel stehen an erster Stelle der Druckaufgaben. Pro Monat stehen die WorkForce Pro Drucker dabei in der Pflicht, ein Volumen von bis zu 3.000 Seiten in wisch- und wasserfestem Druck abzuliefern, weil viele der gerade gedruckten Dokumente mit Markern noch bearbeitet werden müssen. Der WorkForce Pro fügte sich dabei aufgrund seiner Schnittstellen nahtlos in das bestehende IT-Netzwerk ein.
Alle Drucker bei Federn Brand werden über drei Print-Server angesteuert und das Unternehmen setzt auf ein eigenverantwortliches Handeln bei den Nutzern. „Wir haben prinzipiell keine Einschränkung der Druckernutzung für die Mitarbeiter“, so Uenzelmann weiter, „grundsätzlich kann bei uns jeder auf jedem Drucker seine Dokumente ausgeben – lediglich die USB-Port an den Multifunktionsgeräten haben wir aus Sicherheitsgründen gesperrt“.

In der Produktion und der Qualitätssicherung existieren völlig andere Voraussetzungen als in den Büros. Werden in der Qualitätssicherung hauptsächlich Prüfprotokolle eines jeden Federnlots gedruckt, sind es in den Produktionshallen vorrangig Klebeetiketten, Versandpapiere und Arbeitsaufträge. Hier fallen bis zu 4.000 Seiten pro Drucker und Monat an – rund zwei Drittel davon sind in Farbe, der Rest Schwarzweiß. Der Farbdruck spielt bei der Konfektion und beim Versand eine besondere Rolle und jeder Drucker in diesem Einsatzgebiet muss eine breite Palette unterschiedlicher Farbtöne möglichst genau reproduzieren können. „Viele unserer Kunden möchten die für sie produzierten Federn mit bestimmten Farben gekennzeichnet sehen, um sie bei sich vor Ort leichter in das lokale Warenwirtschaftssystem eingliedern zu können. Somit ist es wichtig, dass ein vom Kunden für diesen Zweck vorgegebenes Rot auch in genau diesem Farbton gedruckt wird“.

Der schwierigste Einsatzort für die Epson WorkForce Pro im Unternehmen Federn Brand liegt direkt neben einem Glühofen, der den für die Federn vorbereiteten Stahl aufheizt, damit das Material dann in die vorgegebene Federnform gebogen werden kann. Hier zeigen die Thermometer nicht selten eine Temperatur von 50 Grad Celsius an und die Belastung der Atmosphäre durch Stäube und andere Partikel ist enorm. „Wir wissen natürlich auch, dass dieser Epson WorkForce Pro hier streng genommen insbesondere aufgrund der hohen Temperatur außerhalb seiner Spezifikationen betrieben wird – aber er scheint das nicht zu wissen und tut einfach nur seine Pflicht“, schmunzelt Uenzelmann.

Die Brand KG wurde ausgerüstet von:
 
GREEN IT Das Systemhaus GmbH
Joseph-von-Fraunhofer-Straße 15
44227 Dortmund
T. +49 (0) 231 / 2 86 80 - 0
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