Epta Inks senkte Druckkosten um 5 Prozent und erfüllt EU-Richtlinien

ColorWorks-Drucker sind einfach zu nutzen, flexibel und effizient

Epta Inks senkte Druckkosten um 5 Prozent und erfüllt EU-Richtlinien

Das italienische Chemieunternehmen Epta Inks sparte mit ColorWorks-Druckern rund 5 Prozent seiner Produktionskosten und steigerte seine Effizienz. Gleichzeitig wurden durch die Lösung auch neue EU-Richtlinien eingehalten.

Epta Inks entwickelt und produziert seit den 40er-Jahren des letzten Jahrhunderts qualitativ hochwertige Tinten für den Sieb-, Tampon-, Transfer- und Rotationsdruck. Die Produkte von Epta Inks sind aufgrund ihre Qualität und Haltbarkeit weltweit anerkannt und erfüllen höchste Anforderungen seiner Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen.

Die Epta Tinten erweisen sich für eine Vielzahl Anwendungen als vielseitig und zuverlässig, da sie auf etlichen unterschiedlichen Materialien – von Textilien bis hin zu Glasoberflächen – eingesetzt werden können. So findet man sie unter anderem bei der Produktion von Fahrzeugaufklebern sowie Beschriftung von Helmen, Skiausrüstungen, Möbel, Computermonitore und Touchscreens genutzt.

Aus Richtlinien werden Chancen

Eine vor Kurzem eingeführte europäische Richtlinie beschreibt die neue Klassifizierung, Etikettierung und Verpackung chemischer Substanzen und Stoffgemische. Als Unternehmen der chemischen Industrie musste Epta Inks seine Produktion an diese neuen Vorgaben anpassen.

Epta hatte die Vorproduktion von Etikettengrafiken (beispielsweise Symbole oder farbige Zeichen) an ein externes Druckunternehmen ausgelagert, wobei die Endbearbeitung der Etiketten mithilfe eigener Thermotransferdruckern geschah. Um Kosten zu senken, musste Epta jedoch Mengenrabatte nutzen und mitunter deutlich mehr Etiketten bestellen als erforderlich waren. Außerdem erforderte der kontinuierliche Verschleiß der Thermotransferdruckköpfe deren jährlichen Austausch.

Im März 2015 nahm Epta die neuen EU-Vorgaben zum Anlass, eine Verbesserung seiner Workflows und Druckprozesse in Angriff zunehmen. Das Unternehmen prüfte verschiedene neue Lösungen für den industriellen Etikettendruck und entschied sich letztendlich für die Anschaffung eines ColorWorks C7500 von Epson.

Die Lösung von Epson

Mit seinem PrecisionCore-Druckkopf und den großen Tintentanks wurde der ColorWorks C7500 speziell für die gewerbliche und industrielle Herstellung von Etiketten entwickelt. Dank seiner hohen Druckgeschwindigkeit produziert die Maschine pro Sekunde ein 30 cm-Etikett, ohne dabei Kompromisse hinsichtlich der Druckqualität einzugehen. Diese Lösung war ideal für Epta Inks.

Nach einer Testphase began Epta Inks, seine Etiketten selbst zu drucken und auf den externen Anbieter zu verzichten. Dadurch wurden Einsparungen von rund fünf Prozent realisiert.

Dank der neuen Lösung hat Epta Inks aber nicht nur die Kosten für den Druck der Etiketten gesenkt, sondern sie vermieden nun auch überzählig produzierte Etiketten. Das Unternehmen erzeugt nun nämlich genau die Mengen, die tatsächlich benötigt werden. Der neue Drucker wurde einfach und schnell in die Arbeitsumgebung von Epta Inks mit Selerant-Designsoftware und SAP-Unternehmensplattform integriert – der Wechsel zu der neuen Lösung gestaltete sich als absolut problemlos.

Um seine Flexibilität weiter zu steigern, setzt Epta Inks drei weitere ColorWorks C3500-Drucker ein. Mit den ColorWorks C3500ern werden an den verschiedenen Standorten von Epta Inks Chargen von 20 oder 30 Etiketten gedruckt. Bei größeren Auflagen von 400 bis 1.200 Etiketten wird der ColorWorks C7500 eingesetzt.

Epta Inks hat mit seinem neuen ColorWorks C7500 bisher ohne irgendwelche Probleme über 170 Kilometer Etiketten gedruckt. Die zuverlässige Epson-Technologie sorgte dafür, dass das Unternehmen zusätzliche Kosten bei der Wartung eingespart hat.