Drucken gegen CO2

Drucken gegen CO2

Im Einzugsgebiet von Dumfries and Galloway, einem von 32 Verwaltungsbezirken in Schottland, leben rund 150.000 Einwohner. Das zuständige Schulreferat betreut insgesamt 104 Grundschulen und 16 weiterführende Schulen. Dieses Referates kümmert sich neben dem Betrieb der Schulen auch um die Reduktion der CO2 Emissionen.

Dies ist nur ein Teil einer größeren Aktion, um den CO2-Ausstoß des ganzen öffentlichen Sektors in Schottland bis zum Jahre 2020 um 42 Prozent zu reduzieren.

Der Verwaltungsbezirk Dumfries and Galloway unterstützt den "Eco-Schools Awards", ein internationales Programm zur Unterstützung von Umweltschutz sowie entsprechende Aktionen in Schulen. Das Programm legt insgesamt sieben Kennzahlen fest, anhand derer sich die Leistung messen lässt, unter anderem sind das Recycling, Abfallmanagement und Stromsparen. Die Schulen können sich als Anerkennung für ihre Umweltinitivativen um die Auszeichnung „Green Flag“ bewerben. Darüber hinaus ist das bekannte Crichton Carbon Centre, das Unternehmen und Behörden im umweltschonenden Umgang mit Resourcen berät, in Dumfries angesiedelt. Es unterstützt Schulen mit seiner „Carbon Busters“-Initiative, einer speziell für lehrinstitute entwickelten Methode zur Senkung der CO2-Emisionnen um bis zu 13 Prozent.

„Schottland hat eine der weltweit fortschrittlichsten CO2-Pläne“, erklärt Larann Foss, Bildungsbeauftragter, des Verwaltungsbezirkes Dumfries and Galloway. „Dies spornt an nach Wegen zu suchen, wie wir die CO2-Emissionen im ganzen Einzugsgebiet weiter senken können. Schulen spielen dabei eine wichtige Rolle. Neben Investitionen in die Gebäude und die Definition des Umweltschutzes zu einem zentralen Thema im Lehrplan sind wir überzeugt, dass auch durch überlegten Einsatz von IT erhebliche Energieeinsparungen möglich sind. Wir sind aus eine Partnerschaft mit Epson eingegangen, um mehr Bewusstsein für dieses Problem zu schaffen.“

80 % Energieeinsparungen

Epson versorgt die Schulen mit Projektoren und interaktiven Tafeln (Whiteboards). Außerdem erkundigte sich das Schulreferat bei Epson, ob der Wechsel von zu einer neueren Druckertechnologie ebenfalls zu Energieeinsparungen führen würde.

„Wir haben uns insbesondere die neueste Serie von WorkForce Pro-Druckern von Epson angesehen“, erzählt Larann Foss. „Schon bei der Konstruktion der Drucker wurde an die Umwelt gedacht und die Zahlen sind beeindruckend: Die Drucker verbrauchen bis zu 80 Prozent weniger Strom als vergleichbare Lasermodelle. Die großvolumigen Tintenpatronen ermöglichen zudem Kostensenkungen von bis zu 50 Prozent je Seite. Als wir uns die potenziellen Stromeinsparungen für unseren gesamten Druckerbestand in allen Schulen anschauten, waren die Einsparungen an Strom und damit Geld ganz erheblich. Daher haben wir uns entschieden, an unseren Schulen WorkForce Pro-Tintenstrahldrucker anzuschaffen.“

Drucken mit dem Drahtesel

Der WorkForce Pro-Drucker benötigt so wenig Strom, dass ein mit einem Fahrrad angetriebener Generator zur Stromversorgung reicht. Nach einigen Sekunden strampeln schaltet sich der Drucker an und danach erzeugen jeweils zirka fünf Pedaltritte ausreichend Strom für den Druck einer neuen Seite.

Diese „Fahrraddrucker“ werden 2015 auf eine Tour durch alle Schulen in Dumfries und Galloway geschickt. Dabei blieben sie einige Wochen in den weiterführenden Schulen und eine Woche in den Grundschulen. Zwei solcher Fahrräder wurden für die weiterführenden Schulen abgestellt und vier für die Grundschulen im Bezirk. Mit den Fahrrädern lässt sich das Bewusstsein für den Stromverbrauch auf unterhaltsame Weise steigern. Die Schulen sind aufgefordert, diese Räder im Unterricht einzusetzen und bei Fragen rund um den Stromverbrauch und die über den kompletten Lebenszyklus eines Produkts anfallenden Kosten zu einzusetzen. Die Schulen werden außerdem gebeten, einen Bericht über ihre Erfahrungen mit den Fahrrädern abzugeben - das institut mit der besten Analyse zu einer verbesserten Nutzung von Druckern und Einbindung in die existierenden Umweltpläne dürfen den WorkForce Pro-Fahrraddrucker behalten.

Ein Vermögen an Einsparungen

Dieses Projekt bringt das Thema Stromverbrauch von technologie auf unterhaltsame Art und Weise den Schülern näher. Darüber hinaus ermutigt es Schulen, sich bei der Anschaffung neuer Drucker auch die Kosten über den Lebenszyklus der Geräte hinweg zu berücksichtigen. Der Bezirk hilft Schulen bei der Anschaffung von Netzwerkdruckern. Dabei können die Schulen ihre eigenständigen Geräte frei wählen, zum Beispiel die Drucker, die in den Büros verwendet werden. Allerdings wird erwartet, dass Schulen sich aufgrund des hohen Sparpotenzials auch für Epson WorkForce Pro entscheiden werden. Wenn die Schulen sich auf eine Marke und einige wenige Druckermodelle einigen, können durch zentrale Verwaltung und zentralen Vertrieb von Verbrauchsmaterialien anfallende Kosten weiter gesenkt werden.

„Wir haben uns insbesondere die neuesten WorkForce Pro-Drucker von Epson angesehen“, erzählt Larann Foss. „Schon bei der Konstruktion der Drucker wurde an die Umwelt gedacht und die Zahlen sind beeindruckend: Die Drucker verbrauchen bis zu 80 Prozent weniger Strom als vergleichbare Lasermodelle. Die großvolumigen Tintenpatronen ermöglichen zudem Kostensenkungen von bis zu 50 Prozent je Seite. Als wir uns die potenziellen Stromeinsparungen für unseren gesamten Druckerbestand in allen Schulen anschauten, waren die Einsparungen an Strom und damit Geld ganz erheblich. Daher haben wir uns entschieden, an unseren Schulen WorkForce Pro-Tintenstrahldrucker anzuschaffen.“