Das Generalvikariat des Erzbistums Köln entscheidet sich für Epson

Das Generalvikariat des Erzbistums Köln entscheidet sich für Epson

Das Generalavikariat erwartet von seinen IT-Lösungen hohe Nachhaltigkeit - ein Grund, sich für Epson zu entscheiden.

„Wir erwarten von unseren IT-Lösungen hohe Nachhaltigkeit“, erklärt Krzysztof Szymanski, Sachbearbeiter Innerer Dienst in der Hauptabteilung Verwaltung des Generalvikariats des Erzbistums Köln. „Dabei richten wir uns bei der Auswahl sehr stark nach den Vorgaben des innerkirchlichen Umweltmanagementsystems „Grüner Hahn“[1] und denen des EMAS[2], einem von der Europäischen Union entwickelten Nachhaltigkeitssystem, das Unternehmen und Organisationen jeder Größe und Branche dabei unterstützt, ihre Umweltleistung zu verbessern“. Zu den Kriterien, die derart ausgezeichnete nachhaltige Lösungen zwingend erfüllen müssen, zählen unter anderem ein geringer CO2-Ausstoss, wenig anfallender Abfall und ebenfalls ein niedriger Stromverbrauch. Die Epson Inkjetdrucker helfen dem Generalvikariat dank ihrer umweltfreundlichen Eigenschaften, alle diese Ziele zu erreichen.

Zusammen mit dem IT-Handelsunternehmen Ditcon GmbH aus Köln entwarf das Haus eine neue Druckinfrastruktur, die auf Epson Inkjetsystemen der WorkForce Pro RIPS und WorkForce Enterprise Reihen basiert. Dabei sollte eine veraltete Ausstattung mit Lasersystemen abgelöst werden, welche Leistungsdefizite aufwies und überdies den steigenden Anforderungen des Generalvikariats hinsichtlich der Umwelteigenschaften nicht mehr erfüllen konnte. Bevor die neuen Epson Business-Inkjet-Drucker installiert wurden, führten beide Häuser im Vorfeld eine Reihe aufwendiger Tests und Simulationen durch, um eine optimale Ausstattungsvariante zu finden. Auf der einen Seite stand dabei die Anforderung, die erwartete Druckauflage aller Abteilungen mit modernen Funktionen wie „Follow-me“-Printing effizient zu bewältigen, auf der anderen Seite sollte durch die neue Infrastruktur das bestehende Sparpotenzial an Energieverbrauch, Abfallaufkommen und CO2-Emissionen ausgeschöpft werden.

Die neue, umweltfreundliche Druck-Infrastruktur

Heute arbeiten in den zehn Dienststellen des Generalvikariats rund um den Kölner Dom 27 WorkForce Pro RIPS WF-C8590DWF, 19 WorkForce Pro WF-C869RDTWF sowie elf WorkForce Enterprise WF-17590D4TWF, von denen sieben zusätzlich mit einem Finisher ausgerüstet sind. Diese Druckflotte bewältigt eine durchschnittliche Druckleistung von monatlich (Juni 2019) etwa 140.000 Seiten büroüblicher Dokumente, Präsentationen und Broschüren. Im realen Betrieb stellte sich heraus, dass die prognostizierten Einsparungen – besonders beim Stromverbrauch – noch übertroffen wurden. „Die Simulationen im Vorfeld der Installation ergaben für unsere Anwendung eine voraussichtliche Einsparung von 80 Prozent des Stromverbrauches – in Wirklichkeit sind es aber eher 90 Prozent“, freut sich Szymanski. „Hier waren Epson und die Ditcon sogar noch zu zurückhaltend.“

Jede Maschine, die über einen Netzwerkzugang verfügt, wurde als Arbeitsgruppen- oder Abteilungsdrucker konfiguriert, auf die jeder Anwender mittels einer Berechtigungskarte oder eines Benutzercodes Zugang erlangt. Dieses „Follow Me“-Printing genannte System erlaubt den Mitarbeitern, ihren Druckauftrag aus jedem beliebigen Drucker abzuholen, sodass keine Dokumente mehr unbeaufsichtigt in den Ausgabefächern der Drucker liegen. Für eine einfache Konfiguration und Kontrolle der Geräte verlassen sich die Administratoren des Generalvikariats auf das Softwarepaket „Epson Print Admin“, einer serverbasierten Software, die eine sichere Umgebung zum Drucken, Scannen und Kopieren schafft und leichten Zugang zu allen wichtigen Parametern gewährleistet. „Die Umstellung von unseren alten Lasergeräten auf die Tintendrucker machte keine Probleme“, so Szymanski weiter. „Viele Anwender freuten sich sogar, dass sie nun ein energieeffizientes Gerät mit modernen Funktionen wie „Follow Me“-Printing nutzen können. Außerdem wurde dank der sauberen Tintendrucker auch die Büroatmosphäre besser, denn bei dieser Technologie gibt es keine Unsicherheiten wegen etwaiger Emissionen.“ Die Rechteverwaltung und Einbindung neuer Systeme ist dank der Epson Lösung denkbar einfach. „Grundsätzlich kann jeder Nutzer auf jedem Drucker drucken, aber er besitzt trotzdem nur bestimmte Rechte beziehungsweise unterliegt verschiedenen Einschränkungen, die an seinen Account gebunden sind und die er mit seiner Codekarte beziehungsweisen seinem Pin-Code mitnimmt. So sind manche User auf Schwarzweißdruck limitiert, aber falls erforderlich, ist eine Anpassung mit einem Mausklick erledigt."

Die Versorgung mit Tinte geschieht automatisch über ein mit der Ditcon GmbH vereinbartes Liefersystem. Dabei nimmt eine Software die aktuellen Tintenstände der einzelnen Geräte auf und informiert die Ditcon über den jeweiligen Status. Somit ist sichergestellt, dass bei Bedarf kurzfristig eine Lieferung angestoßen wird und kein Gerät aufgrund von Tintenmangel stillsteht. Eine Lagerung von Patronen im Generalvikariat ist auch nicht mehr nötig – das spart Platz und Aufwand. Der Austausch der Patronen ist bei allen Epson WorkForce sehr einfach und wird von den Anwendern selbst vorgenommen. Die Erfahrungen des Generalvikariats mit den neuen Epson Tintendrucksystemen sind durchweg gut: Die Geräte sind leicht bedienbar, zuverlässig und übertrafen sogar das prognostizierte Sparpotenzial beim Stromverbrauch. Aus diesem Grund arbeitet man aktuell daran, die verbliebenen Arbeitsplatzdrucker ebenfalls durch Tintensysteme zu ersetzen.

Das Epson PaperLab im Generalvikariat

Das Engagement des Generalvikariats für einen nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen endet aber nicht mit der Einführung neuer, stromsparender Drucksysteme. Szymanski weiter: „Wir haben uns kürzlich über das Epson PaperLab informiert, die Papierrecyclinganlage, mit der man ohne den Einsatz von Wasser aus altem Papier neues machen kann. Das stellt alles, was man über die Herstellung von Papier zu wissen scheint auf den Kopf – und wenn man das hört und sieht, ist man erst mal baff. Wir werden uns dazu in Kürze bei Epson in Meerbusch näher informieren.“ 

Über das Erzbistum Köln

Das Erzbistum Köln ist eine römisch-katholische Diözese, die im Gebiet des westlichen Nordrhein-Westfalens und nördlichen Rheinland-Pfalz liegt. Es ist eines der ältesten und mit knapp zwei Millionen Katholiken auch das größte Bistum im deutschsprachigen Raum. Das Erzbistum Köln bildet zusammen mit den Bistümern Aachen, Essen, Limburg, Münster und Trier die Kirchenprovinz Köln, deren Metropolit der Kölner Erzbischof und dessen Hauptkirche der Kölner Dom ist.

Der Generalvikar des Erzbistums steht als Leiter des Generalvikariats dem Bischof bei der Verwaltung der Diözese zur Seite und wird von ihm ernannt. Zum Generalvikariat Köln gehören heute (2019) zehn Dienststellen rund um den Kölner Dom mit insgesamt etwa 900 Mitarbeitern. Alle Entscheidungen und Prozesse innerhalb des Generalvikariats werden hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Umwelt geprüft und bewertet. Dieses Prinzip liegt ebenfalls den Entscheidungen für oder gegen eine neue IT-Ausrüstung zugrunde.

Das Generalvikariat des Erzbistums Köln wird ausgerüstet von:

Ditcon GmbH
Fuggerstraße 26
51149 Köln

Telefon: 02203 / 8986-0
E-Mail: info@ditcon.de

Web: www.ditcon.de

[1] www.kirchliches-umweltmanagement.de/ [2] www.emas.de/home