Das Gemeindeamt in Lavamünd

Effizient und gut für die ganze Gemeinde

Das Gemeindeamt in Lavamünd

Im Gemeindeamt von Lavamünd in Kärnten werden sämtliche Druckjobs von einem einzigen Gerät erledigt. Es gab drei Gründe, weshalb man sich für den Epson WorkForce Enterprise WF-C17590 D4TWF entschieden hat.

In der Verantwortung von Herrn Mag. Martin Laber liegt, dass sämtliche Verwaltungsaufgaben der Marktgemeinde gewissenhaft erledigt werden. Um alle Dokumente schnell und zuverlässig anzufertigen, zu digitalisieren, oder zu vervielfältigen vertrauen die Gemeindebediensteten auf den WorkForce Enterprise WF-C17590 von Epson.

Wo die Lavant in Kärnten in die Drau mündet, liegt die Marktgemeinde Lavamünd. „Es gab auch gesundheitliche Aspekts, die für die Anschaffung des Epson Inkjets sprachen“, verrät Mag. Martin Laber, Amtsleiter von Lavamünd. Der alte Laserkopierer stand im Kopierraum, der sich zentral gelegen im gleichen Stockwerk wie die Amtsräume befinden, und wurde von allen Abteilungen benutzt. „Nachdem die Türen der Büros bei uns üblicherweise immer offenstehen, verbreitete das Lasergerät nicht nur einen überall wahrnehmbaren, unangenehmen Geruch, sondern verursachte auch in sämtlichen Räumen sehr hohe Feinstaubwerte. Wir wollten die Feinstaubbelastung im Amt beseitigen. Auch das Ozon war für uns ein Problem, daher haben wir uns nach Alternativen am Markt umgesehen, und haben uns für den Umstieg auf ein Tintenstrahlgerät, den Enterprise WF-C17590, entschieden“, erklärt Laber. 

„Ebenso interessant war für uns der Umweltaspekt. Das neue Gerät ist viel sparsamer“, freut sich der Amtsleiter. Beim Laserkopierer fielen auf 100.000 Seiten ca. 80kg Müll im Jahr an, nun sind es gerade einmal 2 kg. Auch der Stromverbrauch ist viel geringer (bis zu 88 Prozent im Vergleich mit Laserdruckern). Das freut nicht nur die Umwelt, sondern auch das Budget.

„Das dritte starke Argument für den Enterprise WF-C17590 war seine Effizienz. Früher müssten wir den Toner (für 20.000 Seiten) vier- bis fünfmal pro Jahr tauschen. Die jetzigen Kartuschen halten fünfmal so lange.“ Durch die andere Technologie benötigt das Gerät keine Aufwärmphase, und muss auch nicht permanent warmgehalten werden. „Das Gerät ist aufgrund seiner Geschwindigkeit (Anm.: Bis zu 75 Seiten pro Minute) sehr interessant. Nicht nur was das Kopieren betrifft, sondern auch für reine Druckaufträge. Wenn ich aus meinem Büro komme, bin ich gar nicht so schnell im Kopierraum, wie die Blätter schon fertig gedruckt sind. Beim alten Gerät musste ich immer längere Zeit warten. Sowie der Druckjob kommt, fängt es jetzt bereits an zu drucken“. 

Seit Anfang Dezember 2018 ist der Multifunktions-Tintendrucker im Gemeindeamt im Einsatz. Rund zehn Personen greifen ständig darauf zu - drucken, scannen und kopieren. Da es im Gebäude kein WLAN gibt, ist das Gerät mittels LAN mit sämtlichen Abteilungen verbunden. Das Feedback auf die Maschine ist durchwegs sehr positiv. „Schon bei der Installation waren wir überrascht, wie schnell und problemlos alles funktioniert hat. Und im Alltag bewährt sich unser Arbeitstier bestens: Die Geschwindigkeit überzeugt, die Druckqualität ist tadellos, und die Bedienung ist sehr leicht.“

Die Mitarbeiter von Martin Laber pflichten ihm bei:“ Ein Top-Gerät, das uns voll überzeugt hat. Es ist nicht nur zuverlässig, sondern auch leise.“ Tatsächlich kommt der Enterprise WF-C17590 mit einem Minimum an mechanischen Komponenten aus. Das senkt nicht nur den Geräuschpegel, sondern auch die Lärmbelastung - und auch die Wartungsintensität. Und noch ein Umstand ist den Gemeindebediensteten wichtig: “Wenn wir viele Seiten gedruckt haben, wurde es früher immer sehr heiß und stickig. Im Sommer war das Lasergerät wie ein laufender Heizkörper und der Kopierraum ein Backofen. Wenn man jetzt in den Kopierraum geht ist es angenehm kühl drinnen und es stinkt nicht. Der Kopierer geht selbständig auf Stand-by, und wenn man ihn braucht ist er sofort wieder aktiviert.“

Mit dem nahegelegenen IT-Dienstleister dBIT hat die Gemeinde einen Servicevertrag abgeschlossen, der alles beinhaltet: Tinte, Ersatzteile, Verschleißteile, Arbeitszeit, Fahrtkosten – und das zu sehr günstigen Konditionen, „weil man bei der Enterprise-Serie nicht wirklich Teile hat, die man umständlich tauschen muss“, verrät dBIT-Chef Dietmar Pogatschnig. Selbst der Tausch der Tintenkartuschen ist viel seltener nötig, als bei herkömmlichen Geräten. Im WF-C17590 befinden sich zwei Schwarz-Kartuschen und drei Farbkartuschen (cyan, magenta, gelb). Eine Farbfüllung reicht für 50.000 Seiten, die Schwarz-Kartuschen gar für 100.000 Seiten.

Gefragt, ob Amtsleiter Laber in einem Satz zusammenfassen könnte, weshalb sich die Marktgemeinde Lavamünd für den Epson Enterprise WF-C17590 entschieden hat, antwortet Martin Laber sofort: „Weil er in allen Bereichen absolut überzeugend war!“

Das Gemeindeamt in Lavamünd wird ausgerüstet von:

dBIT GmbH & Co. KG

Industriepark Straße 1
AT-9300 St. Veit/Glan 

Fon: +43 4212 30300
E-Mail: info@dBIT.at
Web: http://www.dBIT.at

Titelbild: Copyright Marktgemeinde Lavamünd