C.A.T.-Verlag setzt auf Tinte im Büro

Produktive Drucksysteme für viele Anwendungen

C.A.T.-Verlag setzt auf Tinte im Büro

Epson WorkForce Pro Tintenstrahldrucker übernehmen vielfältige Aufgaben im C.A.T.-Verlag Ratingen.

Mit dem C.A.T. Verlag in Ratingen publiziert die Familie Blömer schon in der zweiten Generation Fachzeitschriften, Kataloge und Werbeprospekte. Ausgerichtet auf die Branchen Foto, Unterhaltungselektronik und weißer Ware, beschäftigen sich die Redaktionen mit Themen des Fachhandels sowie der technologischen Entwicklung auf nationaler und internationaler Ebene. Mit seinem weiteren redaktionellen Schwerpunkt auf die Druck- und Medienbranche hat sich der Verlag auch international eine hohe Reputation erworben. Neben Text- und Bildbeiträgen sind es auch Film- und Videoaufzeichnungen, mit denen die fachlich hochspezialisierten Inhalte weltweit dem interessierten Publikum zugänglich gemacht werden. Trotz des digitalen Hypes, dem die Medienbranche unterworfen ist, sind die gedruckten Ausgaben in deutscher und englischer Sprache nach wie vor ein wesentlicher Schwerpunkt der Verlagsarbeit.

Besser als Standard

„Wir fahren bei uns zu 100 Prozent eine Mac-Umgebung,“ erläutert Andreas Blömer, Verlagsleiter des C.A.T. Verlags, das IT-Umfeld seines Unternehmens, „daher war unsere erste Anforderungen an einen Bürodrucker, dass er alle bei uns aufkommenden Druckaufgaben auch in dieser Umgebung klaglos erfüllt. Denn das ist leider nicht selbstverständlich.“ Und die in einem mittelständischen Verlags-Unternehmen anfallenden Aufgaben an einen Bürodrucker sind in der Tat vielfältig. So gehören zu den alltäglichen Aufgaben des WorkForce Pro Inkjets unter anderem der Druck von Briefen, E-Mails, Berichten und Abrechnungen aber dank seiner guten Druckleistung werden auch Präsentation und Konzepte regelmäßig auf ihm produziert.
Neben diesen Standardaufgaben gibt es im C.A.T. Verlag jedoch noch eine weitere, eher ungewöhnliche Anforderung an den Drucker. Dank seiner guten Druckqualität wird er seit Neuem auch konsequent für die Layoutproofs des Magazins „World of Print“ eingesetzt. Nach dem Layouten einer neuen Ausgabe druckt der Verlag stets ein komplettes Heft auf dem Epson aus, damit das Team dessen Layout Seite für Seite nach Fehlern und Ungereimtheiten durchforsten kann. Stimmt der Farbwechsel? Ist der Seitenwechsel korrekt und passt er zu den Themen? Wurden die Texte richtig gesetzt und wie wirken die Fotos in den Artikeln?

„Der Druck von Layoutproofs ist wohl eine eher ungewöhnliche Aufgabe für einen Bürodrucker“, führt Blömer weiter aus, „und obwohl es hier nicht auf ultimative Druckqualität ankommt, ist sie doch wichtig. Denn wir müssen die ganze Ausgabe wischfest und in vernünftiger Qualität auf Normalpapier vor uns sehen. Für Magazine wie die „World of Print“ sind Vollfarbdrucke besonders wichtig, da wir in den Ausgaben stets viele Fotos, Graphiken und Tabellen haben und diese auch qualitativ beurteilen können müssen. Tinte kann das einfach besser als Laser und zudem erhalten wir kein heißes Papier mehr.“

Kein Luxus

Im C.A.T. Verlag fungiert der Drucker bei Bedarf zudem als Druckmaschine für das offizielle Firmenpapier und auch die Pflichtangaben auf den Geschäftsbriefen druckt der WorkForce Pro in der von Epson erwarteten hohen Qualität direkt mit aus. Die Drucke mit pigmentierter Tinte schlagen nicht durch das Papier durch und sind unmittelbar nach Fertigstellung sowohl wasser- als auch wischfest – selbst Textmarker können ihnen nichts anhaben. Daher ist der Duplexdruck auf handelsüblichem Kopierpapier dank des neuen Epson mittlerweile zum Standard im C.A.T. Verlag geworden. Zudem reichen die Tintenpatronen des Druckers, der sich innerhalb der Geschäftszeiten des Verlages praktisch im Dauereinsatz befindet und durchgängig Drucke mit hoher Deckung erzeugt, gut einen Monat. Zudem wechselt heute jeder dank der einfachen Bedienung des Druckers die Tintenpatronen selbst aus – es ist nicht mehr nötig, einen Fachmann zu rufen und auch eine regelmäßige Reinigung des Druckers von beispielsweise Tonerstaub erübrigt sich. Ein weiterer Punkt, der für den Epson WorkForce spricht, ist sein eingebauter leistungsfähiger Scanner. Musste früher alles aufwändig am Kopierer dupliziert werden, ist nunmehr nur noch ein Mausklick nötig.

„Wir haben den Epson jetzt direkt am Arbeitsplatz stehen“, führt Blömer weiter aus, „und das funktioniert deshalb so gut, weil Tinte eine saubere, sparsame Drucktechnologie ist. Mit dem Epson WorkForce senken wir nicht nur unsere Stromkosten sondern wir haben auch keine Wege mehr hin zum Abteilungsdrucker und wieder zurück. Und zu den ganzen Vorteilen, die uns der Tintendruck beschert hat, kam noch einer, den wir zuerst gar nicht wahrgenommen haben: Es gibt keine Aufwärmzeit mehr. Sofort nach dem Start des Jobs geht der Druck los. Es klingt zwar unbedeutend, aber man gewöhnt sich sehr schnell daran und das ist heute ein zusätzlicher Luxus, auf den niemand mehr verzichten will.“