Burger King entscheidet sich für Epson

Wir servieren bis zu 70 Prozent Ersparnis der Druckkosten

Burger King entscheidet sich für Epson

Mit 61 Restaurants ist Karali eines der größten Burger King-Franchises in Großbritannien. Karali hat 2.500 Mitarbeiter und wird die Marke Burger King an weiteren Standorten in Großbritannien etablieren. Die von Karali in den Niederlassungen benutzten Drucker und Scanner stammten von unterschiedlichen Herstellern. Die Drucker dienen zum Ausdruck von Formularen für Lebensmittelpreise, Lagerbestand, Umsatz und Überwachung von Barmitteln. Die Formulare werden ausgefüllt, eingescannt und zur Zentrale zurückgeschickt. Mit den Scannern wird jegliche Post, die in den einzelnen Filialen ankommt, gescannt und ebenfalls an die Karali-Zentrale nach London verschickt.

Das in der Londoner Zentrale ansässige IT-Team von Karali überwachte die Nachbestellung von Verbrauchsmaterial für die gesamte Laserdrucker-Flotte der Firma.

"Wir mussten sichergehen, dass wir für jedes Gerät die richtigen Verbrauchsgüter bestellten. Unsere Druckerflotte bestand aus 13 verschiedenen Druckertypen von vier verschiedenen Herstellern. Das richtige Produkt für die Drucker jedes einzelnen Restaurants zu bestellen sowie die Lieferungen und Abholungen dieser Produkte zu koordinieren, war eine echte logistische Herausforderung, ganz zu schweigen von den damit verbundenen Betriebskosten. Daher suchten wir nach neuen Multifunktionsdruckern, die auch als Scanner fungieren konnten. Unser Hauptziel war einfach: Kosten senken." erklärt Andrew Musetti, Leiter der Abteilung IT- und Geschäftsanalyse von Karali

Anrufe zur rechten Zeit führten zu Produkttests

Gerade als Andrews Team mit der Suche nach neuen Druckern begann, gingen dort zwei Angebote ein - von Epson und einem anderen Druckerhersteller.

"Ausnahmsweise waren dies einmal Anrufe, über die ich ehrlich erfreut war", sagte Andrew. "Wir haben lange mit beiden Firmen gesprochen, bevor wir von jeder Firma einen Drucker zum Test anforderten und in unserer Zentrale installierten," erklärte Andrew.

Um die Gesamtbetriebskosten (TCO) bei einer dreijährigen Lebensdauer abzuschätzen, bereitete das IT-Team eine Analyse vor, die Druckernutzung, Kosten für Verbrauchsmaterial sowie Einkaufspreis der Drucker umfasste. Darüber hinaus wurden die Maschinen nach Einfachheit in der Handhabung beurteilt - ein wichtiger Aspekt, da die Benutzer über unterschiedlich hohe IT-Kenntnisse verfügen. Weiter spielten Druckqualität, Gewicht, Größe und Tempo des Dokumentenscans eine Rolle. Außerdem untersuchte das IT-Team, wie die Verwaltung der Drucker und Lieferung von Verbrauchsmaterial verbessert werden könnte.

Nach Andrews Worten war Epsons "WorkForce Pro"-Lösung der anderen Lösung um Längen voraus: “Epson schlug vor, einen Tintenstrahldrucker im Vergleich mit dem Lasermodell zu testen, das der andere Hersteller zur Verfügung gestellt hatte. Wir hatten eine Tintenstrahler-Option nie in Erwägung gezogen, aber diese Technik hat wirklich große Fortschritte gemacht und das Epson-Gerät ist ein ausgezeichnetes Produkt. Der andere Hersteller schlug darüber hinaus eine Drucklösung auf Geräteleihbasis vor. Was uns dabei Sorgen bereitete, war die Tatsache, dass diese Lösung erheblich höhere Kosten verursachen würde, wenn wir die vereinbarten Grenzen überschritten. Daher entschlossen wir uns, das Epson-Modell WP 4525 DNF mit Dokumentzufuhr zu installieren. Bei diesem Gerät können die Benutzer gleich mehrere Seiten zum Scannen laden, sodass die Leute nicht neben dem Drucker warten müssen, während die Aufgabe abgearbeitet wird.”

Jedes der 61 Restaurants verfügt jetzt über einen Drucker in seinem Büro.

Komplettlösung mit Remote-Administration

Zur Unterstützung bei der Installation der Drucker wurde für die Restaurants eine kurze Anleitung verfasst. “Alle Drucker wurden problemlos installiert und die Kollegen waren sehr froh über die platzsparende Komplettlösung," wusste Andrew zu berichten.

In der Zentrale wurde die Administrations-/Verwaltungs-Software auf einem PC installiert. Sie ermöglicht die Fernüberwachung und Problemdiagnose für jeden Drucker per Internet. Darüber hinaus ist so in Echtzeit der Tintenstand jedes einzelnen Druckers ersichtlich. Wenn er unter einen bestimmten Wert fällt, wird automatisch eine Bestellung generiert. Epson schickt dann die Ersatzpatronen direkt zu dem Restaurant, das sie benötigt.

Vorteile auf lange Sicht: Kostenersparnis durch eine praktischere Lösung

Andrew erklärt weiter: "Der wichtigste Vorteil dieser Drucker liegt darin, dass der TCO-Wert im Vergleich zur früheren Lösung pro Jahr um 70 % niedriger ist. So werden zum Beispiel bei der Dokumentenverwaltung Zeit und Porto gespart, da wir Dokumente sehr schnell scannen, sie in digitalisierter Form an die Zentrale schicken und die Informationen ganz einfach speichern können. Eine weitere Zeit- und Kostenersparnis ergibt sich dadurch, dass Epson die Tintenvorräte für uns verwaltet. Außerdem haben wir mehr Kontrolle über die Drucker: Die Verwaltungssoftware zeigt es uns, wenn der Drucker eines Restaurants ein Problem hat, und wir können dann eine Lösung vorschlagen. Und indem wir die Druckernutzung analysieren, können wir Bedenken anmelden, wenn an einem Standort mehr als erwartet gedruckt wird. Alles in allem ist das eine sehr viel praktischere Lösung.” Karali hat einen Service-Vertrag über drei Jahre abgeschlossen. Bei planbaren Kosten enthebt er den Kunden von Sorgen über Druckerausfälle.

“Wir hatten erwartet, dass die Zusammenarbeit mit Epson sehr gut sein würde, und wir sind hocherfreut, dass dem so ist. Kleinere Anfangsschwierigkeiten wurden schnell und effizient gelöst. So wollten wir zum Beispiel eine Änderung an der Firmware sämtlicher Drucker. Als die Durchführung dieser Änderung einigen Standorten Probleme bereitete, schickte Epson einen Techniker in unsere Zentrale, der die Drucker per Fernwartung aktualisierte. Der Service war rundherum hervorragend und wir freuen uns schon darauf, im Verlauf der nächsten drei Jahre die neuen Drucker zu nutzen”, schließt Andrew seine Ausführungen ab.