Bildungsgruppe Peters - An die Mitarbeiter gedacht

Bis ins Jahr 1946 reicht die Geschichte der Peters Bildungsgruppe aus Waldkraiburg zurück

Bildungsgruppe Peters - An die Mitarbeiter gedacht

Gründer Johann Peters schrieb nach dem Krieg Sozialgeschichte, indem er Wege und Mittel fand, Kriegsversehrte wieder in Lohn und Brot zu bringen. Noch heute dient sein Beispiel als Vorbild für die Wiedereingliederung von Menschen in das Berufsleben in der Bundesrepublik. Inzwischen gehört die Bildungsgruppe Peters zu den 20 größten privaten Bildungsanbietern Deutschlands und ist spezialisiert auf Qualifizierung, Weiterbildung, berufliche Rehabilitation und Personalentwicklung. Mit 325 festen und 500 freien Mitarbeitern erwirtschaftet das Unternehmen an 20 Standorten bayernweit einen Jahresumsatz von rund 20 Millionen Euro.

Als Dienstleister gehören Kundenorientierung und höchste Qualität zu den wichtigsten Zielen der Bildungsgruppe Peters. Ebenso wichtig sind dem Unternehmen jedoch auch seine gesellschaftliche Verantwortung im Umwelt- und Gesundheitsschutz – sowohl in Bezug auf die Mitarbeiter als auch auf die Teilnehmer an Bildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen. „Wir führen – unter anderem auch – Umschulungen für gesundheitlich beeinträchtigte Personen durch", erklärt Franz W. Hacker, Geschäftsführer der Bildungsgruppe Peters. „Daher ist es unsere Pflicht, allen Beteiligten ein gesundheitlich unbedenkliches Umfeld zu bieten.
 

Staubfreiheit und Energieeffizienz an erster Stelle

Als die Peters Bildungsgruppe sich Anfang des Jahres 2012 entschied, ihre Druckerumgebung rundum zu erneuern, standen die Themen Staubfreiheit im Sinne der Gesundheitsförderung und zugleich Energieeffizienz an erster Stelle bei der Geräteauswahl. Business-Inkjet-Systeme von Epson nutzen die ungiftige DURABrite Ultra Ink. Durch das spezifische Druckverfahren eines Tintenstrahl-Systems entstehen beim Betrieb keine Stäube, Partikel-Emissionen oder Geruchsbelästigungen. Auch das Betriebsgeräusch der Geräte wurde genauestens geprüft, denn die künftigen Drucker sollten leise zu Werke gehen.

„Selbstverständlich spielten daneben wirtschaftliche Betrachtungen eine wichtige Rolle", so Hacker weiter. „Unser Druckersystem bestand aus Geräten verschiedener Hersteller mit einer entsprechenden Anzahl an unterschiedlichen Serviceverträgen." Das Ziel bestand also, die Verwaltung durch einen einheitlichen Rahmenvertrag mit einem Dienstleister zu vereinfachen. „Idealerweise sollten wir Drucker von nur einem Hersteller haben". Da zudem die alten Drucker auch nicht mehr heutigen Standards im Hinblick auf die Energieeffizienz entsprachen, beauftragte die Bildungsgruppe Peters den Epson-Partner Kipp & Poffo Office Consulting mit der Einführung einer einheitlichen Druckerlandschaft an allen rund 30 Standorten.

Inkjet: Die wirtschaftliche und umweltfreundliche Option

Die Entscheidung, auf Inkjet-Geräte anstatt Laserdrucker zu setzen, liegt auch ganz im Trend aktueller Expertenmeinungen. So ergab die Studie „Green Printing – Energieeffizienz von Druckern" der Stiftung Polytechnikum Mailand, dass Inkjet-Drucker im Vergleich zu Laserdruckern einen um bis zu 87 Prozent geringeren Stromverbrauch aufweisen. Besonders eklatant ist der Unterschied bei kurzen Druckjobs wie beispielsweise bei einem Word-Dokument aus zwei Seiten. Denn im Gegensatz zum Inkjet-Drucker muss das Lasergerät sich vorher aufheizen. Insgesamt lassen sich durch Inkjet-Technologie bis zu 50 Prozent an Folgekosten und bis zu 80 Prozent an Stromkosten einsparen. Die Hitze, mit der Laserdrucker Toner auf das Papier „brennen", ist wiederum auch für die Emission von Staub und Tonerpartikeln verantwortlich. Da Tintenstrahldrucker ohne Hitze auskommen, sind Stäube und Gerüche kein Thema mehr. Somit wurde eine der Kernanforderungen der Bildungsgruppe, nämlich der Schutz der Gesundheit von Mitarbeitern und Kunden, vollständig erfüllt.

Die Druckaufgaben bei der Bildungsgruppe Peters sind ziemlich vielfältig: neben Hand-outs für Schulungen und Unterrichtseinheiten drucken Umschüler und Teilnehmer von Bildungsmaßnahmen im Rahmen ihrer Coachings auch Bewerbungsunterlagen aus. „Nicht nur aus diesem Grund muss das Ergebnis tadellos sein, auch im Farbdruckbereich. Die Epson-Maschinen erfüllen diese Anforderung zur Gänze", so Hacker. Die Lieferung der Drucker erfolgte im Zeitraum August bis Oktober 2012. Bei der Bildungsgruppe Peters zeigt man sich zufrieden mit der Entscheidung für Epson-Drucker und den Partner Kipp & Poffo. „Wir haben nun alles aus einer Hand, kurze Wege und kurze Reaktionszeiten", resümiert Hacker. „Dank der Inkjet-Geräte von Epson und dem perfekten Service von Kipp & Poffo sparen wir nicht nur erheblich Kosten, sondern haben auch das Arbeitsumfeld wesentlich gesundheitsförderlicher gestaltet."