Artfinder

Kunst neu entdecken und handeln

Artfinder

Epson Technologie für eine bessere Zusammenarbeit, höhere Flexibilität und Produktivität ohne E-Mails – für einen zeitgemäßen Online-Kunstmarkt

Umbruch im Onlinehandel mit Kunst

Die 2010 gegründete Website Artfinder ist ein Online-Marktplatz für unabhängige Künstler, der den Handel von Kunstwerken verändert: Er erschließt Künstlern einen globalen Markt und dadurch Möglichkeiten, sich zu etablieren. Kunstliebhaber wiederum nutzen den Dienst, um in einer Fülle ausgestellter Kunstobjekte zu stöbern und so Künstler aus aller Welt kennen zu lernen.

„Bevor es Online-Handelsportale gab, war es unmöglich, mit Unikaten einen Massenmarkt zu erreichen. Aber heute bringen Marktplätze wie Artfinder, Etsy und Airbnb Millionen von Kunden mit Kreativen und Dienstleistern zusammen. Kunden erhalten so eine unglaublich große Auswahl und die Künstler und Macher profitieren von einer hohen Reichweite ohne Zwischenhändler. Und trotz des globalen Marktes werden doch sehr individuelle Serviceleistungen angeboten“, sagt Jonas Almgren, CEO von Artfinder.

Seit seiner Gründung in London wächst das Unternehmen stark: Jeden Monat kommen 250 neue unabhängige Künstler und 5.000 neue Kunstwerke dazu. Der schwedische Unternehmer Jonas Almgren ist CEO seit 2012 und freut sich über dieses beeindruckende Wachstum: „Wir haben eine Marktlücke entdeckt und betreten Neuland, was sehr aufregend für uns ist! Als wir das Portal vor anderthalb Jahren eröffnet haben, hatten wir nur eine Handvoll Künstler. Jetzt haben wir über 5.000 Künstler aus über 80 Ländern, die über 90.000 Kunstwerke auf unserer Website verkaufen.“

Wachstum und Herausforderungen

Das Wachstum von Artfinder ist für die Künstler, die auf der Website verkaufen, genauso wichtig wie für den CEO und die Mitarbeiter. Mehrere Künstler, wie Sandy Dooley, konnten über Artfinder innerhalb von sechs Monaten mehr Geld verdienen, alssie sonst in deutlich längerer Zeit einnehmen.[1] „Das Internet ist eine große Chance - das habe ichgelernt“, meint Dooley.

Die Geschwindigkeit, mit der das Unternehmen wächst, bringt auch Herausforderungen mit sich. pro Tag werden bei Artfinder mittlerweile so viele Bestellungen verarbeitet, wie früher in einem Monat. Das hat sowohl die Flut an E-Mails als auch den Verwaltungsaufwand deutlich erhöht. Neue Technologien sind für ein nachhaltiges Wachstum von Artfinder unabdingbar. Aufgrund begrenzter Räumlichkeiten ist das Unternehmen außerdem gezwungen, den zur Verfügung stehenden Raum und die vorhandene Büroausstattung besonders effizient einzusetzen.

Bessere Zusammenarbeit erhöht Effizienz

Da die richtige Farbwiedergabe für die Darstellung von Kunstwerken besonders wichtig ist, kommt einem die Kunstwerke abbildenden Projektor eine besondere Bedeutung zu. Hier kommt der Epson EB-W18 Projektor ins Spiel. Dank seines Kontrastverhältnisses von 10.000:1 und der gleichhohen Weiß- und Farbhelligkeit von 3.000 Lumen liefert er farbtreue, augenfreundliche Bilder, die für das Unternehmen Artfinder nötig sind. Eine optionale Wireless-Anschlussmöglichkeit ermöglicht es, Inhalte auch von mobilen geräten wie Smartphone oder Tablet-PC wiederzugeben.

Jen Bayne, Marketing-Manager von Artfinder, sagt dazu: „Der Projektor hat die Effizienz des Teams definitiv verbessert. Wir senden nun nicht mehr endlos E-Mails hin und her und tauschen uns nicht mehr umständlich in Diskussionsforen aus, während wir alle hinter unserem Computerbildschirm sitzen. Dank des Projektors setzen wir uns zusammen, schauen uns Designs an, tauschen Ideen aus und nehmen wo nötig direkt Änderungen vor. Die Kreativität entfaltet sich in einem persönlichen Treffen viel besser als über E-Mails.

Für jeden Teilnehmer am Kunstmarkt ist es von zentraler Bedeutung, dass die auf dem Bildschirm dargestellten Kunstwerke seine Anmutung realistisch wiedergeben. Um verlässliche Entscheidungen über Kunstwerke zu treffen, muss man sich auf deren Darstellung verlassen. „Mit dem Epson Projektor dauert es nur noch halb so lang, ein neues Design oder eine Änderung abzusegnen und umzusetzen. Wenn wir neue Designs oder Änderungen an der Website durchgehen, können wir nun alle Entscheidungen zu Fehlern der Benutzeroberfläche und anderen technischen Details in einem Meeting abhandeln. Dadurch reduzieren wir die Zeit für Projektbesprechungen um bis zu 50 Prozent“, erklärt Bayne.

Der neue Projektor hilft dem Unternehmen, besser mit größeren und stärker etablierten Marken mithalten. Almgren ist überzeugt, dass es bei den Kunden einen Trend hin zu authentischen und handgemachten Produkten gibt. Artfinder bietet allen Nutzern die Möglichkeit und Freiheit, ihren individuellen Geschmack auszudrücken, was mit massenproduzierten Waren und Marken nur schwer möglich ist.

Blick in die Zukunft

Artfinder wird weiter neue Wege in der Verbreitung von Kunst beschreiten. Artfinder wird nicht nur weiterhin ein florierender Marktplatz sein wird, sondern auch eine „freundliche, gemeinschaftlich orientierte Umgebung schaffen, in der sowohl Käufer als auch Verkäufer sich austauschen und auf diese Weise zu einem besseren Verständnis beziehungsweise zu selbstbewußten Kunsthändlern werden“, so Almgren weiter.

Artfinder möchte das Entdecken und Kaufen von Kunst einfacher machen und wird immer wieder neue Wege beschreiten, um dies zu erreichen. Zu den Veränderungen in der Kunstwelt sagt Almgren: „Die Tage, als der Massenmarkt für Kunst nur von billigen Reproduktionen und Leinwanddrucken bestimmt war, sind vorbei. Und auch die Zeiten, in denen der globale Markt von einer Handvoll erfolgreicher Galerien dominiert wurde, sind Vergangenheit. Künstler und Galerien, die zuvor nur eine geografisch eingeschränkte Zielgruppe erreichen konnten, haben nun Kunden weltweit. Künstler hatten ohne sie vertretende Galerien bisher nur geringe Chancen, erfolgreich zu sein. Nun existiert ein Handelsportal, auf dem sie selbstständig agieren. Der Kunstmarkt wurde somit demokratisiert.“

[1] Laut der Studie „Big Artist Survey 2011“ verdient ein Künstler in Großbritannien durchschnittlich ca. 12.300 EUR pro Jahr, wobei bei über 57 % der Befragten davon weniger als 1/4 aus dem Verkauf von Kunstwerken stammt.