Architekten von Grimshaw verlassen sich auf Epson

Preisgekrönte Ergebnisse

Architekten von Grimshaw verlassen sich auf Epson

„Unsere Präsentationen müssen der Qualität unserer Gebäude entsprechen. Bei unserer Beschäftigung mit der Außenwelt sind die Bilder, die wir hervorbringen, entscheidend. Deshalb ist es wichtig, dass wir die richtige Imaging-Technologie einsetzen.“

Hintergrund

Jolyon Brewis ist Geschäftsleiter von Grimshaw, einem preisgekrönten Architekturbüro, das seit mehr als 30 Jahren in der Architekturszene Zeichen setzt. Zu den bekanntesten Projekten von Grimshaw zählen die beeindruckenden geodätischen Biome des Projekts Eden in Großbritannien, die Bahnstation „Southern Cross“ in Melbourne, das Ludwig Erhard Haus in Berlin, das Gebäude der Berliner Industrie- und Handelskammer sowie das galizische Kunstforum Caixa in La Coruña, Spanien.

Das 1980 von Sir Nicholas Grimshaw gegründete Büro beschäftigt heute über 350 Mitarbeiter in London, New York, Sydney, Melbourne und Doha. Jolyon Brewis, Geschäftsführer von Grimshaw, beschreibt die wichtigsten Attribute der Projekte wie folgt: „Komplex, verträglich mit vorhandener infrastruktur und städtisch. Die Gebäude werden von den unterschiedlichsten Menschen genutzt und sind oft auch für die Öffentlichkeit zugänglich. Selbst wenn bei einigen Planung und Bau Jahrzehnte dauern, ist der normale Zeitraum für ein größeres Projekt durchaus vier bis fünf Jahre.“

Die ersten Ideen für ein Projekt bestehen oft aus einfachen, handgezeichneten Skizzen. Unmittelbar danach, wenn Details mit in die Planung einfließen müssen, übernimmt die CAD-Technologie das Feld. Daher, so Brewis, werde die professionelle Darstellung von in Entwicklung befindlichen Ideen auch immer wichtiger.

„Wir müssen mit einer Vielzahl an Akteuren kommunizieren: mit Kunden, Planungsbehörden und natürlich mit den Menschen wie-Du-und-ich, die das Gebäude nutzen werden. In jedem Fall müssen wir sie davon überzeugen, dass auch dieses Bauwerk ihren Ansprüchen entspricht.“

Die Lösung

Die bevorzugten Methoden CAD-Daten in ihren unterschiedlichen Formen zu präsentieren sind Druck und Präsentation. Zunächst als Planungszeichnung und später, wenn der prozess fortschreitet, immer öfter auch als fotorealistisches Rendering. Insbesondere bei Präsentationen vor Kunden sind qualitativ hochwertige Renderings ein immens wichtiges Instrument, zu überzeugen.

Jolyon Brewis stellt fest: „Designer können sich noch so viel Mühe geben, ihre Grafiken vorzubereiten – wenn die Farben und Details nicht richtig dargestellt werden, war ihre Mühe umsonst.“

Grimshaw hat sich daher für Epson als Anbieter ihrer Druck- und Projektionstechnologie entschieden. Der Hauptgrund war laut Brewis, dass „die Epson Technologie absolut kompromisslos ist, wenn es um Qualität der Darstellung geht - und Qualität ist es, worauf es uns ankommt – gleich, ob es um akkurate Farbdarstellung oder um die präzise Widergabe von Details geht. Schließlich geht es in der Architektur zu einem großen Teil um Details.“ Aber auch die Druckgeschwindigkeit spielt eine wichtige Rolle spielt: „Bei einer Präsentation arbeiten wir oft bis rief in die Nacht hinein. Um unsere Ideen zeitnah präsentieren zu können, müssen wir auch unter dem Druck enger Zeitvorgaben produzieren.“

Die Druckausgabe lässt sich in zwei Hauptkategorien aufteilen: CAD-Zeichnungen und CG-Grafiken mit feinen Farbabstufungen. Hier kommt der Epson SureColor SC-T7000 ins Spiel. Bei fotorealistischen Farbgrafiken und Fotografien greift Grimshaw auf den Epson Stylus Pro 9700 zurück. Ein Epson EB-G6350-Projektoren hingegen wird für interne Präsentationen genutzt und mobile Epson Projektoren für den Außeneinsatz. „Wir möchten uns nicht auf andere Projektoren verlassen, wenn wir der Qualität unserer eigenen Arbeit gerecht werden möchten“, schließt Brewis.

Sowohl die Drucker als auch die Projektoren sind praktisch im Dauereinsatz. Grund dafür ist das bei Grimshaw geltende Prinzip der „Kollegenkritik“ – jedes Projekt wird fortlaufend von Menschen innerhalb wie außerhalb des Büros geprüft und bewertet.

„Wir produzieren CAD-Zeichnungen durchgehend“, so Brewis, „und was Grafiken und renderings angeht, sieht es ganz ähnlich aus. Daher benötigen wir absolut zuverlässige Geräte, die viele unterschiedliche Inhalte perfekt darstellen müssen: Zeichnungen, CG, Fotos und Animationen.“

Die MicroPiezo-TFP-Druckköpfe der Epson SureColor T-Serie verfügen über die fortschrittliche Variable-sized Droplet-Technologie, die bei Auflösungen von bis zu 2.880 × 1.440 dpi Tintentröpfchen bis minimal 3,5 Picoliter erzeugt. So lassen sich die extrem feinen Linien, der gestochen scharfe Text und die Grafiken in Fotoqualität produzieren, auf die es ankommt. Auch die Vielzahl an benutzbaren Medien spielt eine wichtige Rolle. Die UltraChrome XD-Pigmenttinten sorgen auf einer Vielzahl an Medien für brillante Farben, von günstigem Normalpapier über Premium-Fotopapiere und Archivfilme bis hin zu 1,5 mm starkem Plakatkarton.

Der Epson Stylus Pro-Drucker nutzt die Epson K3 Tinte mit Vivid Magenta – neun Farben sorgen dabei auf einer Vielzahl an Foto-, Kunst- und Proofingmedien (auch auf bis zu 1,5 mm starkem Plakatkarton) für einen sehr großen Farbraum. Die hohe Farbstabilität und ‑genauigkeit gewährleistet konsistente, reproduzierbare Ergebnisse im Druck.

Jolyon Brewis merkt an: „Als Geschäftsführer bin ich auch dafür verantwortlich, dass wir uns auf die bestmögliche Art und Weise präsentieren. Deshalb sind Investitionen in die richtige Technologie so wichtig. Dank unserer guten Erfahrungen zu Epson bin ich sicher, das wir dies erreichen.“