Wir sollten uns nicht mit provisorischen Büros begnügen

Wir sollten uns nicht mit provisorischen Büros begnügen

Wir sollten uns nicht mit provisorischen Büros begnügen

Wie viele andere arbeite auch ich nun seit über einem Jahr im Heimbüro. Es hat sicherlich seine Vorteile: Ich brauche nur noch fünf Sekunden zur Arbeit, der häusliche Komfort ist in Reichweite, und nicht zu verachten ist auch die zusätzliche Zeit, die ich mit meiner Familie verbringen kann.

 

Tatsächlich haben wir kürzlich eine Umfrage unter 1.000 unserer Kunden in ganz Europa durchgeführt. Sie hat u.a. ergeben, dass einer von 20 Befragten der Mittagspause gerne eine neue Qualität verleiht – durch ein entspanntes Nickerchen. Ich bin mir aber sicher, dass kein Mitarbeiter von Epson unter diesen Personen war.

 

Nickerchen beiseite; wenn ich zu Beginn der Pandemie gewusst hätte, dass ich ein Jahr später immer noch im Heimbüro arbeiten würde, hätte ich von Anfang an mehr über dessen Einrichtung nachgedacht.

 

Unsere kürzlich durchgeführte Umfrage zeigt, dass die Befragten während der Lockdowns unter nicht idealen Bedingungen gearbeitet haben. Mehr als die Hälfte gab zu, andere Vorrichtungen als einen Schreibtisch zur Arbeit zu nutzen. Mittlerweile geben 55 Prozent an, sich dafür in eher unkonventionellen Räumen wie im Flur, im Badezimmer oder sogar im Garten niedergelassen zu haben. Dies hätte sogar funktionieren können, wenn die Büros nur für einige Wochen oder Monate geschlossen geblieben wären, und hätte vielleicht sogar zu einer Neuheit werden können. So kann es jedoch nicht weitergehen.

 

Selbstverständlich kann man nicht verhindern, dass Besprechungen unterbrochen werden, weil es an der Tür klingelt oder Katzen über Tastaturen laufen, oder dass sich die Heizung nicht richtig einstellen lässt. Man sollte jedoch noch mehr darüber nachdenken, wie sich unsere Räumlichkeiten für das Heimbüro auf den neuesten Stand bringen lassen, insbesondere wenn Sie erwägen, nach Beendigung der Pandemie in irgendeiner Form weiterhin von zu Hause aus zu arbeiten.

 

Im Büro würden Sie niemals auf einem harten Küchenstuhl sitzend arbeiten oder mit einem Bügelbrett als Schreibtisch auskommen. Warum sollten Sie das also zu Hause tun? Behelfsmäßige Lösungen können zu körperlichen Beschwerden wie Rückenschmerzen oder Überanstrengung der Augen führen. Sie können es auch schwieriger machen, gute Arbeit zu leisten.

 

Dazu gehört auch, dass Sie eventuell nicht die passende Technologie haben, um Ihre Arbeit richtig zu erledigen. Wenn Dokumente gedruckt oder gescannt werden müssen, dann müssen sie gedruckt oder gescannt werden. Sie können sich irgendwie behelfen, aber es ist ein Problem und das Ergebnis ist nicht das gleiche. In nahezu jedem Büro wird den Mitarbeitern diese Technologie zur Verfügung gestellt. Daher sollten unsere Arbeitsplätze zu Hause dem gleichen Standard entsprechen.

 

Während der Pandemie haben wir daran gearbeitet, im Heimbüro Arbeitenden zu helfen, dauerhafte und praktische Lösungen für einige dieser Probleme zu finden.

 

Erstens haben wir EcoTank. Diese Drucker verfügen über große Tintentanks, die sich einfach mit Tintenflaschen statt Tintenpatronen nachfüllen lassen. Im Lieferumfang ist genügend Tinte vorhanden, um bis zu 14.000 Seiten(1) zu drucken. Dies spart Geld und Zeit, da die Patronen nicht häufig gewechselt werden müssen. Die Einrichtung ist einfach, das Nachfüllen ist sauber und das Drucken ist zuverlässig. Profitieren Sie von der hohen Druckqualität – Seite für Seite.

 

Außerdem gibt es ReadyPrint, unseren Abo-Druckservice für Patronendrucker-Modelle und EcoTank-Drucker, mit dem Sie genau dann die richtige Tintenmenge erhalten, wenn Sie sie benötigen. Der Tintenstand wird überwacht und Sie bekommen neue Tinte geliefert, wenn diese zur Neige geht. So haben Sie nie zu wenig oder zu viel Tinte auf Lager. Dies hilft, notdürftige Lösungen zu vermeiden, und befähigt Arbeitnehmer, effizient zu arbeiten.

 

Da sich viele eine Mischung aus Homeoffice und Büro wünschen, ist es jetzt an der Zeit, Notlösungen zu verbannen. Provisorien mögen für eine Weile erträglich gewesen sein, aber sobald wir eine Welt nach COVID-19 betreten, müssen wir alle für die Zukunft gewappnet sein.

 

ENDE

Dieser Blog ist Teil einer Serie von redaktionellen und Social-Media-Inhalten, die von Epson erstellt wurden und die Gewohnheiten und Meinungen von Menschen untersuchen, die während der Pandemie in ganz Europa von zu Hause aus arbeiten. Er basiert auf den Untersuchungsergebnissen von Epson im Januar und Februar 2021. Es wurden dafür 1.000 Besitzer von Epson-Druckern in elf Ländern (Italien, Großbritannien, Spanien, Frankreich, Deutschland, Niederlande, Belgien, Schweden, Finnland, Norwegen und Dänemark) befragt, die im Heimbüro arbeiten. Weitere Inhalte finden Sie auf unserer Website und in unseren Social-Media-Kanälen.

(1) Angegebene Ergiebigkeit hochgerechnet mittels einer von Epson entwickelten Methode mit Drucksimulation von Testmustern nach ISO/IEC 24712 oder 29103. Die angegebene Ergiebigkeit wurde NICHT gemäß ISO/IEC 24711 oder 20102 gemessen. Die tatsächliche Ergiebigkeit hängt von der Art der gedruckten Dokumente, dem verwendeten Papiertyp, der Häufigkeit der Nutzung und den Umgebungsbedingungen wie der Temperatur ab. Bei der Ersteinrichtung des Druckers wird eine bestimmte Menge an Tinte verwendet, um das System zu füllen. Daher ist die Ergiebigkeit des ersten, mitgelieferten Tintensatzes niedriger.