Weniger Bürokratie im Unternehmen und eine „grünere“ Beschaffung des besten Druckers

An Kaufentscheidungen in Firmen sind bis zu 7 Personen beteiligt und die Liste der Kriterien wurde z. B. um Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit ergänzt. Wie können Unternehmen Drucker kaufen, die alle ihre Aufgaben erfüllen?

Weniger Bürokratie im Unternehmen und eine „grünere“ Beschaffung des besten Druckers

Der Einkauf ist in Unternehmen seit jeher ein komplexer Vorgang. Die Forschung zeigt jedoch, dass das Ganze möglicherweise noch komplizierter ist, als wir dachten. Laut dem Marktforschungsunternehmen Gartner sind an einer durchschnittlichen unternehmerischen Entscheidung sieben Personen beteiligt, bevor eine endgültige Wahl getroffen wird. Und nun, da die Europäische Kommission anstrebt, 50 Prozent aller öffentlichen Ausschreibungsverfahren „grün“ zu gestalten, steigen die Anforderungen noch einmal.

Die Hierarchien in Unternehmen werden flacher und die technologischen Innovationen fördern das Entstehen neuer Arbeitsplätze, neuer Workflows und nachhaltigerer Verfahren – was die Zahl der internen Stakeholder weiter steigen lässt. Sie alle haben eine Meinung dazu, was das Unternehmen braucht und was wirklich von Bedeutung ist.

Epsons Business-Tintenstrahltechnologie findet zunehmend Anklang. Was wir bei Epson beobachten, ist ein längerer, demokratischer Weg zur Beschaffung für Unternehmen – unter Berücksichtigung sowohl wirtschaftlicher als auch umweltbezogener Faktoren.

Beispielsweise muss ein Niederlassungsleiter, der für die Erweiterung der Druckkapazität eines Unternehmens zuständig ist, mit der Einkaufsabteilung über die Gerätekosten und die durchschnittlichen Druckkosten pro Seite sprechen. Anschließend muss die Druckqualität eines Tintenstrahldruckers für den professionellen Einsatz mit dem Leiter der Unternehmenseinheit besprochen werden, ein Umweltschutzbeauftragter muss die Nachhaltigkeit beurteilen und anschließend muss der Leiter der Finanzen die Gesamtrentabilität bewerten. Erst dann kann eine Entscheidung getroffen werden. Damit ist die Zuverlässigkeit – das, was die Niederlassung letztlich am meisten interessiert – nur ein Teil des Einkaufspuzzles.

Flachere Hierarchien führen unvermeidlich zu mehr Gesprächen im ganzen Unternehmen darüber, wie Technologie optimal genutzt werden kann, um Wert zu schöpfen. Traditionell ist der Laserdrucker die vorherrschende Technologie am Arbeitsplatz, hauptsächlich weil er bei hohem Druckvolumenkosten als kosteneffizient gilt. Doch die effiziente PrecisionCore -Tintenstrahltechnologie hat zusammen mit der Verfügbarkeit ergiebigerer Tinte dazu geführt, dass der Tintenstrahldrucker den Laserdrucker in den grundlegenden Bereichen Kosten, Geschwindigkeit, Nachhaltigkeit, Produktivität und Zuverlässigkeit hinter sich gelassen hat. Nutzer in Unternehmen können im Detail darüber sprechen, wie ein Tintenstrahldrucker ihre spezifischen Anforderungen erfüllt.

Wenn Sie in einem demokratischen Unternehmen mit eher flachen Hierarchien fragen, was die Mitarbeiter wirklich möchten, erhalten Sie zahlreiche unterschiedliche Antworten. Und genau darum geht es doch. Eine immer wichtiger werdende Anforderung ist die Nachhaltigkeit des Produkts. Eine Studie von Epson enthüllt eine Informationslücke in Bezug auf die Umweltverträglichkeit von Tintenstrahldrucker. Die Mehrheit der Befragten – ganze 62 Prozent – nehmen fälschlicherweise an, ein Laserdrucker produziere weniger CO 2als ein Tintenstrahldrucker, und 56 Prozenz glauben, er verursache weniger Müll.

Tatsächlich verbrauchen die WorkForce Pro -Business-Tintenstrahldrucker von Epson bis zu 96 Prozent weniger Energie und stoßen bis zu 92 Prozent weniger CO 2als vergleichbare Laserdrucker. Beim Thema Müll, das nicht nur für die Nutzer von Bedeutung ist, sondern auch für die Mitarbeiter, die dafür zuständig sind, dass das Unternehmen immer strengere Vorschriften zu Müll und Entsorgung erfüllt, konnte Epson die Gesamtmüllmenge über die Lebensdauer des Geräts um bis zu 94 Prozent reduzieren. [1] Dieser Erfolg ist hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass Tintenpatronen durch hochergiebige Tinteneinheiten ersetzt wurden, die wir Replaceable Ink Pack System(RIPS) nennen. Jede dieser Tinteneinheiten kann bis zu 84.000 Seiten drucken, was die Müllmenge bedeutend reduziert. Als Einflussnehmer und Entscheidungsträger in europäischen Unternehmen mit diesen Fakten konfrontiert wurden, änderten fast drei Viertel von ihnen ihre Meinung und gaben dem Tintenstrahldrucker den Vorzug gegenüber einem Laserdrucker.

Für uns als Hersteller ist es entscheidend, dass wir bei der Entwicklung und Fertigung unserer Drucktechnologie die Bedürfnisse unterschiedlicher Stakeholder verstehen, um sie an den Arbeitsplatz der Zukunft anzupassen. Eine Konzentration auf Nachhaltigkeit, ohne zu berücksichtigen, dass für manche Nutzer die Druckgeschwindigkeit wichtiger ist, wäre also kontraproduktiv. Gleichermaßen wäre es wenig sinnvoll, den Austausch der Tintenpatronen neu zu designen, wenn die Produktivität unserer Geräte hauptsächlich durch einfache Papierstaus eingeschränkt wird. Innovation ist bei Epson seit jeher auf die Bedürfnisse aller Anwender in einem Unternehmen zugeschnitten. Und angesichts der steigenden Ansprüche unserer Kunden war dies noch nie so wichtig wie heute.

[1] Weitere Informationen erhalten Sie unter