Volle Ökologie voraus – Tintenstrahldrucker in Unternehmen

Business Inkjets helfen, den Arbeitsplatz von morgen umweltfreundlicher und effizienter zu gestalten

Volle Ökologie voraus – Tintenstrahldrucker in Unternehmen

Meerbusch, 12. Januar 2016 – Es gab eine Zeit, da galt: Laserdrucker fürs Büro, Tinte für zu Hause. Doch die Tintendrucker laufen den Lasergeräten immer mehr den Rang ab. Epson hat diese Entwicklung früh erkannt und weiter vorangetrieben, denn Tinte hat nicht nur in Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit, sondern auch bei Kosteneffizienz und Innovationskraft verstärkt die Nase vorn. Laut IDC bietet der Business-Inkjet-Druck ein Marktpotenzial von 38 Milliarden Euro in Europa. Einer von vier Druckern, also 2,2 Millionen Geräte, die 2014 in Büroumgebungen verkauft wurden, setzt auf Business-Inkjet-Technologie.

Tintenstrahldruck ist im Geschäftsumfeld zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz für die traditionelle Vorherrschaft des Laserdruckers geworden. In Branchen wie Textil oder Beschriftung ist der Tintenstrahldruck schon lange die beliebteste Technologie. Nun wird er für immer mehr Unternehmen unterschiedlichster Branchen die erste Wahl.

Die Vorzüge überzeugen: Kostenersparnis durch niedrige Druckkosten, höhere Produktivität, geringere Umweltbelastung durch minimierten Strom- und Tintenverbrauch sowie beschleunigter Druck und eine verbesserte Qualität der gedruckten Dokumente, Bilder und Co. Eingriffe in den laufenden Druckerbetrieb, wie beispielsweise Ausfallzeiten durch Patronenwechsel, können mit den WorkForce Pro RIPS-Modellen von Epson praktisch komplett vermieden werden. So lassen sich mit einem Wechsel auf WorkForce Pro RIPS-Tintenstrahldrucker von Epson bis zu 4,5 Arbeitstage im Jahr oder durchschnittlich 4,6 Millionen Euro im Monat einsparen.[1]

Ein Rückblick

2011 stellte das Unternehmen seine ersten WorkForce Pro-Modelle vor, leistungsstarke Business-Inkjet-Modelle, die mit Laserdruckern hinsichtlich Geschwindigkeit und Druckqualität mithalten und gleichzeitig den Stromverbrauch um bis zu 80 Prozent reduzieren. Im März 2014 präsentierte Epson eine neue Reihe an Business-Inkjet-Produkten mit PrecisionCore-Technologie, die zuvor in Industrie- und gewerblichen Druckern zum Einsatz kam. PrecisionCore ist eine Piezo-Druckkopftechnologie mit einem dünnen Film, die die Vorteile der Werkstoffkunde und der MEMS-Herstellung mit Epsons umfangreichem Portfolio an Tintenstrahltechnologien vereint. Heute erreicht die Stromersparnis von WorkForce Pro-Drucker bis zu 96 Prozent.

Ein Beispiel aus der Praxis: Das Unternehmen „Der grüne Punkt“ arbeitet seit August 2015 mit neun Epson WorkForce Pro WF-R8590DWF-Modellen. Die Entscheidung fiel auf die Tintenstrahldrucker von Epson, da der sparsame Stromverbrauch der Drucker sehr gut zu dem Nachhaltigkeitsgedanken des Unternehmens passt.

Schahin Elahinija von Epson, resümiert: „Was vor einigen Jahren noch kaum jemand für möglich gehalten hat, wird immer mehr zur Gewissheit: Unternehmen setzen vermehrt auf Tintenstrahltechnologie, da sich mit ihr Ziele wie Nachhaltigkeit, Kostenersparnis und Druckqualität gut miteinander vereinbaren lassen. Epson verzeichnet bereits eine deutliche Steigerung des Marktanteils im Business-Inkjet-Segment mit einem jährlichen Wachstum von 20 Prozent. Dieser Trend wird sich künftig fortsetzen und wir sind mit den geplanten Investitionen sehr gut für diese Marktentwicklung aufgestellt.“

 

[1] BLI testete die FPOT (First Print Out Time) aus dem Nachtruhemodus über zwei Monate bis April 2015 und verglich mit allen Wettbewerbsprodukten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Die Kostenersparnis beruht auf IDC-Daten zu Druckvolumen und Anzahl der Unternehmen in Westeuropa, BLI-Erhebungen zu Zeitersparnis durch den Einsatz von WorkForce Pro RIPS-Modellen sowie durchschnittliche Arbeitskosten pro Stunde laut Eurostat.

Weiterführende Informationen:

Epson Business-Inkjet-Drucker

Epson Lösungen für Unternehmen

Epson Referenz Grüner Punkt

Epson Referenz Avita Resort

 

[1] BLI testete die FPOT (First Print Out Time) aus dem Nachtruhemodus über zwei Monate bis April 2015 und verglich mit allen Wettbewerbsprodukten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Die Kostenersparnis beruht auf IDC-Daten zu Druckvolumen und Anzahl der Unternehmen in Westeuropa, BLI-Erhebungen zu Zeitersparnis durch den Einsatz von WorkForce Pro RIPS-Modellen sowie durchschnittliche Arbeitskosten pro Stunde laut Eurostat.