Umstellung auf Tintendruck spart jährlich rund 213 Millionen Euro

Unternehmen in Europa sparen mit Epson Business-Inkjet-Technologie Strom, CO2 und erfüllen so leichter ihre Umweltziele

Umstellung auf Tintendruck spart jährlich rund 213 Millionen Euro

Unternehmen in Europa setzen durch den Umstieg auf Epson Business-Inkjet-Drucker erhebliche Ressourcen frei.

Meerbusch, 12. Februar 2020 – Indem Unternehmen von der veralteten, stromhungrigen Laserdrucktechnologie auf modernen Tintendruck umsteigen, setzen sie wertvolle Ressourcen frei. Mit Epson Business-Inkjet-Technologie senken Firmen in Europa pro Jahr ihren Stromverbrauch um etwa 1,8 Milliarden kWh, Kosten um 213 Millionen Euro und CO2-Emissionen von 409 Millionen kg. Außerdem vermeiden sie dank der zuverlässigen, sauberen Tintentechnologie erhebliche Mengen an Druckabfällen1.

Die Verbesserung der CO2-Bilanz von Betrieben ist eine herausfordernde Aufgabe, die durch eine Vielzahl Methoden angegangen wird. Besonders einfach und effizient ist dabei die Umstellung der Drucktechnologie von Laserdruck auf genügsamen Tintendruck. Diesen Vorteil von Tinte nehmen Firmen immer öfter wahr. So ist der Marktanteil der Epson Business-Inkjet-Drucker in den letzten Jahren stetig gestiegen und aktuell hält das Unternehmen laut IDC-Daten in Westeuropa einen Gesamtmarktanteil von 39 Prozent2 (Wert).

Wenn diese Entwicklung anhält, würde eine beträchtliche Menge Treibhausgas eingespart, denn durch die völlige Umstellung auf Epson Business-Inkjets ließen sich die CO2-Emissionen so vermindern, als verschwänden etwa 20.000 Lieferwagen von unseren Straßen3. Darüber hinaus würde aufgrund des eingesparten Stromes Budget in Höhe von 213 Millionen Euro jährlich frei. Dies sind für alle Firmen überzeugende Argumente, um ihre Drucktechnologie umzustellen.

Phil Sargeant vom Marktforschungsunternehmen IDC erläutert: „In den letzten Jahren sahen wir, wie sich Business-Inkjet-Drucker immer stärker gegen Laser durchsetzten. Besonders erfolgreich waren die Modelle von Epson und HP sowie in geringerem Maße die von Canon und Brother. Der Marktanteil der Tintentechnologie nimmt jährlich um fast zwei Prozent zu. Tintenstrahldrucker haben inzwischen eine breite Käuferschicht erreicht und heute basiert etwa jeder dritte verkaufte Bürodrucker auf dieser Technologie. In einigen europäischen Ländern liegt der Anteil sogar bei rund 40 Prozent.“

Epson hat kürzlich in einer Umfrage IT-Manager zu Investitionen in neue Technologien befragt. Dabei halten 58 Prozent eine Reduzierung der Kosten und 51 Prozent die Einstellung neuer Mitarbeiter für die wichtigsten Unternehmensthemen der letzten zwei Jahre4.

Jörn von Ahlen, Leiter Marketing der Epson Deutschland GmbH, erklärt: „Dank kontinuierlicher Weiterentwicklung der Epson Inkjet-Drucktechnologie bringt eine Umstellung von Laser auf Tinte für Unternehmen spürbare Entlastungen bei den Kosten. Zudem lässt sich der CO2-Fußabdruck deutlich reduzieren. Eine kleine Veränderung in diesem Segment der IT-Ausstattung kann also in ökologischer und wirtschaftlicher Hinsicht sehr viel bewirken. Das geht so nur mit den Vorteilen, die unsere ‚kalte‘ PrecisionCore-Drucktechnologie bietet.“


Weiterführende Informationen:
Epson Business-Drucklösungen
Epson RIPS Business-Inkjet-Drucker

Epson Twitter Business Kanal: @EpsonBizDe
[1] Methode geprüft vom TÜV Rheinland auf Basis des „typischen Energieverbrauchs“, gemäß Definition des „Energy Star“-Testverfahrens und in kWh pro Jahr. Modelle anhand IDC HCP Tracker 2019Q2 identifiziert (Daten 2015Q1 bis 2018Q4) und Installationsbasis 2018 in EU22-Unternehmen nach Angaben von IDC („Installed Base by Vertical, 2019Q2“).

[2] Quelle: IDC, 2019, Wert basiert auf WW HCP Tracker ASP

[3] Äquivalenzdaten übernommen aus http://www.commercialfleet.org/tools/van/co2-emissions/ford; www.commercialfleet.org/tools/van/co2-emissions/ford; und https://www.transportenvironment.org/sites/te/files/publications/CE_Delft_4L06_Van_use_in_Europe_def.pdf

[4] Gemäß 38 Prozent der Befragten besteht ein spürbarer Druck, CSR-Aspekte stärker zu berücksichtigen. 37 Prozent gaben an, dass aufgrund von Budgetknappheit keine neuen Mitarbeiter eingestellt werden können