Schuheleganz trifft auf Nachhaltigkeit

Wuppertaler Schuhhandelsgruppe Klauser GmbH stattet 130 Filialen mit Epson WorkForce Pro-Systemen aus.

Schuheleganz trifft auf Nachhaltigkeit

Schuheleganz trifft auf Nachhaltigkeit

Wuppertaler Schuhhandelsgruppe Klauser GmbH stattet 130 Filialen mit Epson WorkForce Pro-Systemen aus

Etwa 2.000 Mitarbeiter in insgesamt 130 Klauser und Salamander Filialen betreuen Kunden in allen Fragen rund um das Thema Schuhe und setzten dabei im Jahr 2014 mehr als 200 Millionen Euro um. Die Geschichte des Unternehmens begann 1965, als die Eheleute Prange fünf Schuhgeschäfte in Wuppertal, Witten und Umgebung übernahmen. Der unternehmerische Weitblick des Ehepaares sowie die konsequente Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Kunden sorgten nicht nur für eine starke Expansion des Unternehmens sondern auch für wertvolle Auszeichnungen: So erhielt die Klauser GmbH und Co. KG im Jahr 2013 in einer von „Welt“ und Goethe-Institut initiierten Umfrage den Titel des „familienfreundlichsten Schuhhauses“ Deutschlands.

Für den erstklassigen Service des Unternehmens sorgen seit September 2014 auch WorkForce Pro WF-5690DWF Business-Inkjet-Drucker, die in den Filialen alle anfallenden Druckaufgaben übernehmen. Dabei kommen je nach Größe der Häuser bis zu drei der Epson Multifunktionsgeräte zum Einsatz, die an den zentralen Kassenbereichen platziert sind. Neben den etwa 135 Maschinen in den Filialen wurden weitere 16 in der Firmenzentrale installiert.

Vorteil Inkjet: Aufwärmzeiten entfallen

„Wir drucken mit den Inkjets hauptsächlich Lieferscheine, Etiketten, Versandpapiere und andere Unterlagen, die beim Verkauf und der Lieferung unserer Produkte anfallen“, beschreibt Daniel Butthoff, Filialleiter des Schuhhaus Klauser in Wuppertal Barmen, den Aufgabenbereich der Drucker. Er fügt hinzu: „Seltener fallen auch noch Korrespondenzen mit Kunden an oder andere Dokumente wie Zeitlisten – wir drucken alles mit den Epson WorkForce Pro.“

Mit Einführung der neuen Business-Inkjet-Drucker wurde auch das Beschaffungskonzept bei der Klauser GmbH geändert. Wurden früher Drucker und auch Verbrauchsmaterialien von den Filialen weitgehend in Eigenregie gekauft und angeliefert, erwies sich dieses Konzept als zunehmend unpraktisch und aufwändig. Das IT-Handelshaus Print and Office Management GmbH (P.O.M.), betreuendes IT-Unternehmen des Schuhhauses Klauser, empfahl den Umstieg von Laser auf Inkjet und die Vorteile überzeugten schnell. So störten zum Beispiel beim Laserdruck immer dessen Aufwärmzeiten, die jedes Mal abgewartet werden mussten, auch wenn man nur ein kleines Schild drucken wollte. Der Tintenstrahldrucker fängt mit dem Dokumentendruck an, sobald man die Druck-Taste losgelassen hat.


(Epson WorkForce Pro: Keine Emissionen, keine Wärmeentwicklung.)

Schnelle Problemlösung und deutliche Kostensenkungen

Ein weiteres Argument für den Einsatz von Tinte ist das durchdachte Servicekonzept, das die Firma Print Office Management gleich mit installiert hat. „Bei jeder Störung eines Druckers in einer Filiale oder im Fall einer leeren Patrone bekommen wir bei P.O.M. automatisch eine Nachricht, sodass wir teilweise bereits an der Hilfestellung arbeiten, bevor der Kunde das Problem überhaupt bemerkt“, erläutert Frank Bergmann, Gebietsverkaufsleiter der P.O.M., das Konzept. „Wir setzen dabei die Lösung FM-Audit ein, die mit ihrem Leistungsprofil perfekt zu Inkjets in Unternehmen passt. Und diese Lösung kann noch mehr. Mit einer durchgeführten „Green-Analyse“ können wir zeigen, dass Klauser allein durch den Einsatz der Inkjets in einem Jahr bereits einige Tausend  Euro an Stromkosten eingespart hat – ohne auf irgendwas verzichten zu müssen“, so Bergmann.

Zuverlässige und saubere Inkjet-Technologie überzeugt

Die in den Filialen arbeitenden Drucker haben sich zudem als sehr zuverlässig erwiesen. „Die Epson Drucker laufen und laufen und laufen – sie tun einfach das, was man erwartet“, so Butthoff. „Weil wir oft mit sehr unterschiedlichen Papierqualitäten arbeiten, gab es bei den alten Lasern häufig Papierstaus und andere Störungen. Das war immer sehr lästig, weil praktisch immer auch Kunden betroffen waren, die beispielsweise auf einen Ausdruck warteten.“ Neben dem Drucker wird auch der in den WorkForce Pro integrierte Scanner regelmäßig eingesetzt. Egal ob damit Kopien erstellt werden oder handschriftlichen Notizen und Anmerkungen digitalisiert werden: Das Gerät ist immer betriebsbereit. Für den Einsatz der Tintenstrahldrucker steht im Kassenbereich nur ein sehr begrenzter Platz zur Verfügung mit nur wenigen Millimetern Platz an der linken und rechten Seite. Da ist es sehr vorteilhaft, dass beim Betrieb der Epson WorkForce Pro-Drucker keine Wärme entsteht wie es bei Lasern der Fall ist. Nicht ohne Grund wird bei Laserdruckern oft empfohlen, die Systeme in einem separaten, gut durchlüfteten Raum zu betreiben. Gründe hierfür sind nicht nur die mögliche Emission schädlicher Stoffe sondern auch die notwendige Kühlung durch starke, lärmende Gebläse.

Etwaige Emissionen von Druckern sind ein Punkt, der erst vor Kurzem beim Schuhhaus Klauser zusätzlich an Bedeutung gewonnen hat. Butthoff dazu: „Mich sprach der für die Arbeitssicherheit zuständige Kollege an, dass Drucker nicht so nah am Kunden- beziehungsweise Kassenbereich aufgestellt werden dürfen. Grund hierfür sei unter anderem der hohe Ozonausstoß der Geräte im Betrieb. Aber sobald er sah, dass wir mit Tinte drucken und deshalb beim Betrieb der Geräte weder Ozon noch andere Emissionen anfallen, war das Thema ohne ein weiteres Wort erledigt.“