Recycling: Wie ist der Stand in kleinen und mittleren Unternehmen?

Kleine und mittlere Unternehmen arbeiten nicht konsequent

Recycling: Wie ist der Stand in kleinen und mittleren Unternehmen?

Recycling ist ein zentraler Bestandteil unseres Alltags – zu Hause und im Büro. Durch das breite Interesse der Öffentlichkeit sowie entsprechende regionale und nationale gesetzliche Vorgaben ist die Mülltrennung gesellschaftlich verpflichtend. Nach einer neuen Studie werden entsprechende Ansätze jedoch nicht in allen Unternehmensabläufen umgesetzt.

Aufgrund des Verbrauchs von Papier, Toner, Strom und Tintenpatronen stellt das Drucken eine ressourcenintensive Tätigkeit dar – zumindest, solange veraltete traditionelle Technologien eingesetzt werden. Trotzdem machen sich laut einer aktuellen Umfrage etwa die Hälfte der kleinen und mittleren Unternehmen, aber nur rund 14 Prozent der großen Unternehmen keine Gedanken über die Umweltauswirkungen ihrer Druckinfrastruktur.[1] Der Einsatz von Tintendruck sowie Druckrichtlinien und Zertifizierungen reduzieren den Ressourcenbedarf des Druckens drastisch. Doch haben viele der befragten Unternehmen entsprechende Verfahren bisher noch nicht in Betracht gezogen. Dies ist überraschend, denn Papierrecycling und energiesparende Beleuchtungen sind unter den befragten Gruppen weit verbreitet. Sieht man sich die Kosten- und Produktivitätsvorteile nachhaltiger Drucklösungen an, wird klar, dass kleine und mittlere Unternehmen einfach besser über die entsprechenden Mehrwerte informiert werden müssen. Lediglich etwas mehr als ein Viertel (26 Prozent) dieser Unternehmen geben an, dass Sie mit dem Einsatz energieeffizienter Hardware beispielsweise bei Computern und Druckern begonnen haben.[2]

Obwohl Deutschland dem Rest Europas in Sachen Umweltschutz voraus ist, sind auch hier Unterschiede im Bereich effizienter IT sichtbar. Ebenfalls können deutliche Unterschiede zwischen Großunternehmen und kleinen beziehungsweise mittelgroßen Unternehmen (KMUs) festgestellt werden. Während etwa 39 Prozent der mittelgroßen Unternehmen energieeffiziente Technologie nutzen, ist dies nur bei 8 Prozent der kleinen Unternehmen der Fall. Auf den ersten Blick sind in KMUs nicht genügend Ressourcen vorhanden, um die Investitionen in eine energieeffizientere IT zu stemmen. Wenn die kleineren Unternehmen zu den großen aufschließen sollen, stehen unter anderem die Forschung und die Hersteller in der Verantwortung, die entsprechenden Kenntnisse zu vermitteln und bei der Implementierung zu helfen – beispielsweise, wenn es um die Vorteile des Tintenstrahldrucks geht. Die Tintenstrahltechnologie von Epson verbraucht bis zu 96 Prozent weniger Energie als vergleichbare Alternativen. Sie produziert 92 Prozent weniger CO2 und bis zu 95 Prozent[3] weniger Abfall.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.epson.de/neudenken


[1] Nachhaltigkeitsstudie, Quocirca, Mai 2016

[2] Ebd.

[3] Auf Basis von durch BLI im Jahr 2015 durchgeführten Tests. Weitere Informationen finden Sie unter www.epson.de/inkjetsaving.