Nachhaltige Technologie: Fünf Tipps für kleine und mittlere Unternehmen

Fünf Chancen für kleine und mittlere Unternehmen, die eigene Nachhaltigkeit zu verbessern

Nachhaltige Technologie: Fünf Tipps für kleine und mittlere Unternehmen

Studien zeigen, dass kleine und mittlere Unternehmen beim Einsatz umweltfreundlicher Technologien noch aufholen können. Tatsächlich sind nur 24 Prozent[1] dieser Unternehmen bereit, mehr Geld für Nachhaltigkeit auszugeben. Mitarbeiter müssen bezahlt, Rechnungen beglichen und Kunden zufriedengestellt werden. Kann es daher wirklich verwundern, dass kleine Unternehmen (mit kleineren Budgets) andere Prioritäten als die Nachhaltigkeit haben?

Kurz gesagt: es sollte zumindest verwundern. Häufig wird Nachhaltigkeit gerade in diesen Unternehmen nur als ein Bereich betrachtet, der hohe Kosten verursacht. Dabei wird oft vergessen, dass von vielen nachhaltigen Technologien nicht nur die Umwelt, sondern auch die Firma aufgrund geringerer Kosten profitiert. So sind hohe Kostenvorteile leicht durch Energieeinsparungen zu realisieren. Denn umweltfreundliche Technologien stellen für Unternehmen jeder Größe eine Investition dar, die sich schnell auszahlt. Ein passender Einstieg ist mitunter aber nicht einfach. Daher haben wir hier eine Liste mit den besten Möglichkeiten für mehr Nachhaltigkeit und eine schnelle Rentabilität zusammengestellt.

1. Berücksichtigen Sie die laufenden Kosten

Nutzen Sie Managed Print Services (MPS), die in einer Gesamtkalkulation den Energieverbrauch, die Papiernutzung und die Entsorgung des anfallenden Mülls der Drucklösung einbezieht. Auf dieser Basis wird eine Empfehlung für eine individuelle, optimale Hard- und Softwarelösung bereitgestellt, die außerdem den Verbrauch von Strom und Papier reduziert und eine einfache Handhabung beispielsweise der Verbrauchsmaterialien garantiert.

2. Optimieren Sie den Gerätepark

Multifunktionsgeräte bieten die Chance, zahlreiche Funktionen in einem Gerät zusammenzufassen. So erzielen Sie mehrere Vorteile auf einmal – beispielsweise durch weniger Verbrauchsmaterial, weniger Zeitaufwand für die Verwaltung und weniger zu verwaltende Ressourcen.

3. Arbeiten Sie energieeffizient

Berücksichtigen Sie energieeffiziente Produkte mit entsprechenden Umweltzertifikaten (beispielsweise ENERGY STAR oder Blauer Engel). Geräte, die den neuesten ENERGY STAR-Anforderungen entsprechen, sind bis zu 40 Prozent energieeffizienter als andere.[2] Suchen Sie nach Druckern und Multifunktionsgeräten mit geringen Aufwärmzeiten und einer guten Bilanz beim Stromverbrauch während des Ruhezustands.

​4. Verbessern Sie die Sicherheit beim Drucken

Es kommt häufig vor, dass Mitarbeiter Aufträge an den Drucker senden und dann vergessen, diese am Drucker abzuholen. Die entsprechenden Ausdrucke gehen direkt in die Restmülltonne – oder, noch schlimmer, fallen in falsche Hände. Beim sicheren Drucken werden Dokumente erst dann am Drucker freigegeben, wenn sich der Mitarbeiter mit einer Smartcard oder PIN authentifiziert hat. So verursachen Sie nicht nur weniger Abfall und weniger Kosten, sondern steigern auch noch die Sicherheit.

5. Regeln bringen Vorteile

Mit Druckregeln beispielsweise zu Farb- und Schwarzweißdrucken, Anzahl der Seiten und anderen Faktoren leiten Sie entsprechende Druckaufträge an das jeweils effektivste Gerät um. So sparen Sie bei jedem einzelnen Druckvorgang.
 

Eine nachhaltige Druckinfrastruktur schützt also letztendlich nicht nur die Umwelt, sondern senkt Kosten, steigert die Produktivität und verringert Risiken. Unternehmen, die bereits nachhaltig drucken, erzielen auf einfache Weise große Vorteile. Studien zeigen, dass sie gegenüber anderen Unternehmen hinsichtlich der Dokumentensicherheit und Kostenstruktur klar im Vorteil sind. Wenn Sie die oben genannten Tipps umsetzen, wird auch Ihr Unternehmen entsprechende Mehrwerte realisieren.

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http://www.epson.de/print365
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[1] Nachhaltigkeitsstudie, Quocirca, Mai 2016

[2] https://www.energystar.gov/index.cfm?c=manuf_res.web_based_tools_prodspec