Nachhaltige Technologie: Deutschland in Europa führend

Umweltschutz hat in Deutschland hohe Priorität

Nachhaltige Technologie: Deutschland in Europa führend

Deutschland verfügt über die stärkste Wirtschaft in Europa und ist auch im Bereich nachhaltiger Technologien führend. Aktuelle Untersuchungen[1] zeigen, dass die positive Einstellung zu umweltfreundlichen Technologien in Deutschland deutlich weiter verbreitet ist als in anderen Ländern: So ist für 65 Prozent der befragten deutschen Unternehmen das Thema Umwelt sehr wichtig. Damit belegt Deutschland klar den ersten Platz in Europa. Mehr als zwei Drittel (68 Prozent) der deutschen Unternehmen beschäftigen eigens Mitarbeiter, die sich ausschließlich mit dem Thema Nachhaltigkeit befassen. Die Hälfte der Firmen betrachtet Nachhaltigkeit als notwendige Aufwendung. In England beispielsweise trifft dies nur auf 28 Prozent der befragten Unternehmen zu. Es zeigt sich, dass dort die Firmen nur gewillt sind, sich mit dem Thema Umweltschutz zu befassen, wenn dies budgetneutral geschieht.

Nachhaltiger Erfolg

In Deutschland ist der Zusammenhang zwischen Nachhaltigkeit und mittelfristig geringeren Fixkosten weithin bekannt. Immer mehr Unternehmen realisieren die Vorteile und sind Mitbewerbern aus anderen Ländern daher hinsichtlich Zuverlässigkeit und vor allem in puncto geringer Energiekosten häufig überlegen. Auch wenn die zu erzielenden Vorteile für jedes einzelne Unternehmen gut dokumentiert sind, macht in Deutschland in erster Linie die öffentliche Wahrnehmung den entscheidenden Unterschied.

Bereits seit 1978 werden umweltfreundlichere Produkte mit dem bekannten Kennzeichen „Blauer Engel" ausgezeichnet. Dieses Label ist weithin anerkannt und 39 Prozent[2] der Konsumenten in Deutschland geben an, dass sie es in ihre Kaufentscheidung einbeziehen.

Die erweiterte Perspektive

Außerdem wird im öffentlichen Sektor Deutschlands mit den EU-Vorgaben für eine nachhaltige öffentliche Beschaffung gearbeitet (Green Public Procurement, GPP). Das GPP unterstützt Verantwortliche dabei, nach umweltfreundlichen Gesichtspunkten einzukaufen. Im Jahr 2009 war Deutschland eines der „Green 7“-Länder (die Länder mit der konsequentesten GPP-Umsetzung in Europa). Diese Schritte hin zu mehr Nachhaltigkeit haben zu einer besseren Wahrnehmung der Vorteile von nachhaltigem Wirtschaften in der deutschen Gesellschaft beigetragen. So sind 66 Prozent der Menschen der Meinung, dass der Klimawandel „ein sehr ernstes Problem“ ist. Hingegen sehen nur 27 Prozent der Menschen die Wirtschaftskrise als das größte weltweite Problem an.[3]

Wissensrückstand

Um zu Deutschland aufschließen zu können, müssen andere Länder wie zum Beispiel England die vorhandenen Wissenslücken schließen. Während die Deutschen die Vorteile umweltfreundlicher Technologien kennen, wird Nachhaltigkeit in England noch immer als teures Extra betrachtet – trotz Reduzierung der Gesamtbetriebskosten und entsprechender Vorteile für unser aller Umwelt.

Wechseln Sie von Laser- zu Tintenstrahldruckern und reduzieren Sie Abfall und CO2-Emissionen um bis zu 95 Prozent.[4]

Weitere Infos unter:

https://www.epson.de/neudenken
https://www.epson.de/neudenken


[1] Nachhaltigkeitsstudie, Quocirca, Mai 2016

[2] Das weltweit erste Umweltlabel wird international; technische Informationen "Der Blaue Angel" unter http://www.innovationseeds.eu/ImagePub.aspx?id=163193

[3] Eurobarometer, Sonderbericht zum Klimawandel 2011: http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_372_en.pdf

[4] Auf Basis von durch BLI im Jahr 2015 durchgeführten Tests. Weitere Informationen finden Sie unter www.epson.eu/inkjetsaving