Mehr Zeit für die Patientenversorgung durch die einfache Umstellung von Laserdruckern auf Tintenstrahlmodelle

Gutachten zeigt: Unter Zeitdruck stehende Gesundheitsunternehmen profitieren von einer Umstellung auf Tintenstrahldruck. So lassen sich jährlich 1,3 Millionen Arbeitsstunden sowie 4,6 Milliarden Euro einsparen, die direkt in die Patientenversorgung fließen können.

Mehr Zeit für die Patientenversorgung durch die einfache Umstellung von Laserdruckern auf Tintenstrahlmodelle

Aktuelle Daten belegen, dass im Gesundheitswesen wertvolle Ressourcen freigesetzt werden können – zu einem Zeitpunkt, da sich die Fachkräfte auf diesem Gebiet mangels Zeit kaum um ihre eigentlichen Aufgaben kümmern können.

Ein neues, von Epson Europa initiiertes Gutachten, welches auf Antworten von IT-Managern und Händlern basiert und ebenso Daten des Marktforschers IDC wie auch Ergebnisse der Forschungsgruppe Coleman Parkes einbezieht, belegt, dass der einfache Wechsel der Drucktechnologie weg von Laser hin zu Epson Tintenstrahldruck alleine im Gesundheitssektor pro Jahr etwa 1,3 Millionen Arbeitsstunden freisetzt,die einer besseren Patientenversorgung zur Verfügung gestellt werden können 1. Zusätzlich ließen sich jährlich ungefähr 4,6 Milliarden Euro einsparen.Dies entspricht dem Anschaffungspreis von 1.800 neuen hochmodernen Kernspintomographen – beeindruckende Zahlen, die zu einer stärkeren Akzeptanz der Tintenstrahltechnologie führen 2.

 

„In den letzten Jahren erlebten wir, wie sich Business-Inkjet-Drucker immer mehr durchsetzten, insbesondere die Modelle von Epson und HP sowie in geringerem Maße die von Canon und Brother“, erläutert Phil Sargeant von IDC, eines der Marktforschungsunternehmen, das Daten für diesen Bericht lieferte. „Der Marktanteil der Tintentechnologie nimmt jährlich um fast zwei Prozent zu.“ Tintenstrahldrucker haben inzwischen eine recht breite Käuferschicht erreicht, fügt Sargeant an. „Mittlerweile basiert etwa jeder dritte verkaufte Bürodrucker in Unternehmen auf Tintentechnologie. In einigen europäischen Ländern liegt der Marktanteil sogar bei rund 40 Prozent.“

Dank der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Tintenstrahltechnologie in den letzten Jahren bringt eine Umstellung von Laser- auf Tintentechnologie spürbare Entlastungen bei Kosten, Zeitaufwand und anfallendem Müll. Dadurch konzentrieren sich Unternehmen wieder stärker auf ihre Kernaufgaben. Außerdem bewirkt bereits eine kleine Veränderung bei einem wenig beachteten Teil der IT-Ausstattung in wirtschaftlicher Hinsicht sehr viel. Das Konzept, Druckkosten, Wartungsaufwand und Umweltbelastung zu minimieren sowie Menschen die Arbeit zu erleichtern, nennt Epson „The New Economics of Print“.

Unternehmen und Organisationen, die auf „The New Economics of Print“ umgestellt haben, sparen durch den Einsatz der Epson Tintenstrahltechnologie rund 50 Prozent der Seitenkosten und 3verringern die Zeit für Wartung und Service um bis zu 98 Prozent. 4 Zudem verbessern sie ihre CSR-Leistung, indem sie den durch die Druckinfrastruktur anfallenden Müll um 94 Prozent, 5den Stromverbrauch um bis zu 96 Prozent, 6 sowie die CO2-Emissionen um mehr als 92 Prozent reduzieren 7. Tintenstrahldrucker sind im Druck bis zu 3,5-mal schneller als vergleichbare Laserdrucker und außerdem um rund 23 Prozent leiser – das verbessert die Arbeitsatmosphäre und erhöht die Produktivität. Außerdem lassen sich auf Inkjets von beliebigen Geräten aus Druckjobs starten 8.

 

Durch den geringeren Wartungsaufwand laufen die Geräte länger ohne Unterbrechungen. Zudem nimmt die Zahl der Serviceeinsätze ab und damit auch die entstehenden Kosten, erklärt Gustavo Godoy, CTO der spanischen Kinderklinik Instituto Hispalense de Pediatría: „Weil wir insgesamt 120 Laserdrucker hatten und monatlich je Drucker rund 1.200 Druckseiten anfielen, kam es im Durchschnitt zu mehr als sechs Serviceeinsätzen pro Tag. Durch die Umstellung auf Tintenstrahldrucker ist die Anzahl der Serviceeinsätze spürbar gesunken. In Zahlen ausgedrückt gehen wir von 70 bis 80 Prozent weniger aus.“ 

Noch wichtiger ist, dass die Mitarbeiter nicht mehr so lange auf einen verfügbaren Drucker warten müssen. „Bei einem Business-Tintenstrahldrucker wird die erste Seite sofort nach dem Senden des Druckauftrags gedruckt, wohingegen ein Laserdrucker erst aufwärmen muss. Das ist wichtig für uns, weil wir für jede Visite Patientenberichte drucken müssen und es dabei schnell gehen muss“, so Godoy weiter.

40 Prozent der im Rahmen eines Epson Gutachtens befragten Personen gaben an, dass aufgrund des Kostendrucks keine neuen Mitarbeiter eingestellt wurden. Der Bericht trägt den Titel The New Economics of Print. Laut 26 Prozent der Befragten wurde bei der Weiterbildung der Mitarbeiter gespart. Noch bedenklicher: Bemerkenswerte 37 Prozent der Befragten meinten, dass aufgrund der Sparzwänge die Patientenversorgung nicht verbessert werden konnte, und 48 Prozent gaben an, dass sie nicht in neue Technologien für Ihre Organisation investieren können. Auf die Frage nach dem Zeitdruck meinten 75 Prozent, sie würden stärker auf die allgemeinen und individuellen Bedürfnisse der Patienten eingehen, wenn sie mehr Zeit hätten 9.  

 

38 Prozent der Befragten gab an, dass sie den Erwartungen an Gesundheitsunternehmen hinsichtlich ihrer gesellschaftliche Verantwortung besser gerecht werden möchten, jedoch durch Budgetdruck daran gehindert werden. Business-Tintenstrahldrucker von Epson sparen nicht nur Geld und Zeit, sondern schonen auch die Umwelt, denn sie verringern den anfallenden Müll um durchschnittlich 94 Prozent sowie den Stromverbrauch um 96 Prozent und die CO 2-Emissionen um 92 Prozent. 10.

 

Jörn von Ahlen, Leiter Marketing der Epson Deutschland GmbH, Epson sagt: „Der Bericht und die Forschungsergebnisse zeigen: Business-Tintenstrahldrucker tragen entscheidend dazu bei, dass der Budget- und Zeitdruck im Gesundheitswesen bewältigt wird. Die beträchtlichen Einsparungen könnten genutzt werden, um in Ressourcen zu investieren und Gesundheitsfachkräften die dringend benötigte Zeit für ihre Patienten zu geben. Organisationen des Gesundheitswesens reduzieren auch ihren Stromverbrauch und verringern den anfallenden Abfall. Damit leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.“

Über den folgenden Link erfahren Sie mehr zu diesem Thema und laden den Bericht „The New Economics of Print“ herunter: [URL einfügen]

[1] Einsparung auf Grundlage verschiedener Datenquellen, darunter Epson, IDC-Installationsbasis (2015) und BLI-Studie (2017). Informationen zur Einsparungsberechnung finden Sie unter www.epson.de/.
[2] Einsparung auf Grundlage verschiedener Datenquellen, darunter Epson, IDC-Installationsbasis (2015) und Siemens (2018). Informationen zur Einsparungsberechnung finden Sie unter www.epson.de/.
[3] Einsparung aufgrund von Farb-CPP (cost per page, Kosten pro Seite). Im Vergleich zu den zehn meistverkauften Farblaserdruckern in West-, Mittel- und Osteuropa, mit einer Druckgeschwindigkeit zwischen 1 und 30 Seiten pro Minute, wie von IDC in den 12 Monaten bis Juni 2017 definiert. CPP-Daten (cost per page, Kosten pro Seite) aus dem GAP Intelligence Report vom August 2017, Mittelwert der Preise in Deutschland, Frankreich und Großbritannien (mit Werten in Euro wie von GAP angegeben). Werte für Epson basierend auf dem UVP von XXL-Tintenpatronen (5.000 Seiten Ergiebigkeit laut IEEE/ISO 24711/24712). Bei den Preisen für Mitbewerbsmodelle wurden die niedrigsten Kosten pro Seite verwendet.
[4] Laut Tests von BLI über einen Zeitraum von zwei Monaten bis Februar 2017 im Vergleich mit Geräten von Mitbewerbern, in Auftrag gegeben von Epson.
[5] Laut Tests von BLI über einen Zeitraum von zwei Monaten bis Februar 2017 im Vergleich mit Geräten von Mitbewerbern, in Auftrag gegeben von Epson. Weitere Informationen finden Sie unter www.epson.de/verticals/inkjetsaving.
[6] Laut Tests von BLI über einen Zeitraum von zwei Monaten bis Februar 2017 im Vergleich mit Geräten von Mitbewerbern, in Auftrag gegeben von Epson. Weitere Informationen finden Sie unter www.epson.de/verticals/inkjetsaving.
[7] Basiert auf der Gewinnung und Verarbeitung von Rohmaterialien und der Erzeugung von Verbrauchsmaterialien. Gemäß Test nach dem Testverfahren von Epson: 1. Die Berechnung bezieht sich nur auf CO2-Emissionen als umweltbelastenden Faktor im Zusammenhang mit der Erderwärmung. 2. Das Ergebnis der Berechnung basiert auf eigenen Angaben (ohne Prüfung durch Dritte). 3. Wir legen den in der JEMAI-Datenbank „LCA Pro“ veröffentlichten CO2-Koeffizienten (kg-CO2/Einheit) zugrunde.
[8] Nach unabhängigen Tests sind Epson WorkForce Pro-Modelle bis zu 23 Prozent leiser als Laserdrucker und Laserkopierer. Laut Tests von BLI im Auftrag von Epson über einen Zeitraum von zwei Monaten bis April 2015 im Vergleich mit einer Auswahl an Geräten von Mitbewerbern.
[9] Coleman Parkes, 2018, in Auftrag gegeben von Epson Europe. Die Umfrage wurde im November 2018 in Großbritannien, Deutschland, Italien und Spanien unter 1.000 Personen, die über den Einsatz von Druckern entscheiden, sowie 1.000 Druckernutzern durchgeführt.
[10] Coleman Parkes, 2018, in Auftrag gegeben von Epson Europe. Die Umfrage wurde im November 2018 in Großbritannien, Deutschland, Italien und Spanien unter 1.000 Personen, die über den Einsatz von Druckern entscheiden, sowie 1.000 Druckernutzern durchgeführt.