Je früher Unternehmen zum Tintendruck wechseln, umso größer sind die Vorteile

Epson erklärt, warum sich immer mehr Unternehmen für einen Inkjet-Drucker entscheiden und warum Laser-Drucker heute vermehrt der Vergangenheit angehören.

Je früher Unternehmen zum Tintendruck wechseln, umso größer sind die Vorteile

Zuverlässig, sauber und sparsam: Tintendrucker gewinnen in Unternehmen aus gutem Grund gegenüber Lasern verstärkt an Boden

Tintendruck hat sich von seinem Nischendasein als Heim- und Fotodrucklösung zu einer vielseitigen und leistungsfähigen Drucktechnologie für Industrie und Unternehmen gemausert. Insbesondere beim Officedruck profitieren Unternehmen von der kostengünstigen, sauberen und zuverlässigen Tintentechnologie.

Immer mehr Unternehmen entscheiden sich für Inkjet

Büros und Firmen setzen auf Laserdrucker, Heimanwender auf Tinte. Was vor einiger Zeit noch als feste Regel galt, ist heute nicht mehr gültig. Denn immer häufiger entscheiden sich Unternehmen und öffentliche Auftraggeber, anstelle eines Lasers einen Tintendrucker für Bürodrucke anzuschaffen. Diese Entwicklung kommt nicht überraschend, denn sowohl Handel als auch Unternehmenskunden erkennen, dass ein Umstieg auf Tinte handfeste Vorteile bietet, und obwohl der Anteil an Tintendruckern im Geschäftsumfeld seit Langem kontinuierlich ansteigt, gab es im letzten Quartal des vergangenen Jahres nochmals einen deutlichen Sprung. Gemäß den Marktforschern von IDC stieg die Stückzahl der verkauften Inkjets vom Q3 2013 zum Q4 2014 um satte 62 Prozent. Für die Entwicklung hin zu Tintendruckern in Unternehmen bedeutet das, dass sich dieser Trend weiter beschleunigen wird. Nach Meinung verschiedener Druckexperten könnte schon 2016 rund die Hälfte aller für Unternehmenskunden verkauften Drucker auf Tinte basieren.

Komplete Range für alle Anforderungen 

Mit den Epson WorkForce Pro Business-Inkjet-Druckern erhalten Unternehmen eine saubere und zuverlässige Drucklösung. Zudem eignen sich Inkjets aufgrund ihrer Vielseitigkeit sowohl für den lokalen Druckeinsatz am Arbeitsplatz als auch für kleinere Arbeitsgruppen. Für die unterschiedlichen Anwendungen bietet Epson seine WorkForce Pro Systeme im DIN A4- und DIN A3+-Format mit einer Vielzahl zusätzlicher Optionen. In der WorkForce Pro RIPS-Variante besitzen die Drucker genug Tinte für bis zu 75.000 Druckseiten, sodass monate- oder jahrelang keinerlei Eingriffe oder Wartungen der Maschine aufgrund fehlenden Verbrauchsmaterials nötig sind. Da es bei Epson WorkForce Pro Inkjets zudem keine Unsicherheiten bezüglich etwaiger schädlicher Emissionen gibt, ist auch die Aufstellung der Geräte am Arbeitsplatz unproblematisch.  Es gibt viele gute Gründe, den Tintendruck in Unternehmen einzuführen. Neben handfesten Kostenvorteilen erhalten Anwender mit Tinte eine saubere Drucktechnologie, die Laserdruck überflügelt. Das macht Tinte zur Drucktechnologie der Zukunft und je früher sich Unternehmen für Tinte entscheiden, desto größer sind die Vorteile.

Druckqualität: Tintenstrahldrucker sind mehr als Fotodrucker

Früher galten Laserdrucker als der Standard für den Druck von Texten. Dank neuster Entwicklungen haben Tintendrucker die Laser mittlerweile ein- und sogar überholt. Ist Tinte beim Fotodruck seit jeher nicht zu schlagen, sind moderne Inkjets auch in der Paradedisziplin der Laser, dem Textdruck, mindestens ebenbürtig. Spezielle pigmentierte Tinte sorgt dafür, dass mit Tinte erstellte Drucke auch auf Normalpapier scharf und kontrastreich sind, und sie ermöglicht auch den dokumentenechten Druck nach DONot §29.

Reichweite: Kein Ausfall durch Patronenwechsel mehr!

Laut einer Studie von Coleman Parkes gehören Ausfallzeiten von Druckern aufgrund leerer Kartuschen zu den Top-Ärgernissen im Büroalltag. Bei Drucksystemen für kleinere bis mittelgroße Arbeitsgruppen kommen bei einem durchschnittlichen Druckaufkommen von 10 bis 15 Seiten pro Kopf und Tag schnell hunderte oder tausende Seiten im Monat zusammen. In Branchen wie dem Finanz-, dem Gesundheits- oder dem Bildungswesen werden leicht noch größere Mengen an Papier bedruckt. Wichtig für einen langen, störungsfreien Betrieb sind also große Reichweiten. Die Epson WorkForce Pro RIPS-Drucker sind mit ihren Reichweiten von bis zu 75.000 Seiten in der Lage, monate- oder sogar jahrelang ohne Eingriffe aufgrund von Patronenwechsel zu drucken.

Geschwindigkeit: Langes Aufheizen beim Laserdrucker

„Tintendrucker sind zu langsam“, heißt es häufig, wenn es um die Auswahl neuer Büroausstattung geht. Vergessen wird allerdings oft, dass Lasergeräte im Gegensatz zu Tintenstrahlern bei jedem neuen Druckjob bestimmte Bauteile im Inneren aufheizen müssen, bevor es mit dem Druck losgehen kann. Dieses Aufheizen dauert nicht nur recht lange sondern verbraucht auch viel Strom. Tintenstrahldrucker kennen diesen Vorgang nicht und daher liegt die erste Seite bei ihnen deutlich früher im Ausgabefach. Dieser Umstand wiegt umso schwerer, je kürzer die zu druckenden Dokumente sind. Eine Untersuchung von Coleman Parkes Research hat ergeben, dass knapp zwei Drittel (61 Prozent) der in deutschen Unternehmen gedruckten Dokumente wie beispielsweise E-Mails, Textdokumente oder auch Präsentationen einen Umfang von bis zu etwa sechs Seiten haben. Tintendrucker sind bei diesen Aufgaben oft schon mit dem Ausdruck fertig bevor Laserdrucker erst angefangen haben.

Stromverbrauch: Sparen ohne Einbußen dank Tinte

Ein weiterer immer wichtiger werdender Punkt für die IT-Ausstattung in Unternehmen ist der Stromverbrauch und mit ihm auch der CO2-Abdruck. Aufgrund des notwendigen Aufheizens ihrer Druckmechanik haben Laserdrucker gegenüber der Tinte hier deutlich das Nachsehen. So kann in der Aufheizphase selbst bei kleineren Laserdruckern der Stromverbrauch leicht dem einer Herdplatte auf höchster Stufe entsprechen. Tintenstrahldrucker hingegen senken die Stromkosten um bis zu 80 Prozent. Das ist nicht nur für ökologisch orientierte Unternehmen ein Pluspunkt, sondern drückt auch kräftig die Energiekosten.

Weitere Informationen unter: www.epson.de.