Epson Projektoren: „320° Licht“ – Künstlergruppe Urbanscreen zeigt Installation im Gasometer Oberhausen

Ausstellung „Der schöne Schein“ vom 11. April - 30. Dezember 2014

Epson Projektoren: „320° Licht“ – Künstlergruppe Urbanscreen zeigt Installation im Gasometer Oberhausen

Meerbusch, 10. April 2014 - Vom 11. April bis zum 30. Dezember 2014 zeigt der Gasometer Oberhausen die Ausstellung "Der schöne Schein". Künstlerischer Höhepunkt ist die Installation „320° Licht“ der Bremer Künstlergruppe Urbanscreen. Mit einer bespielten Fläche von 20.000 Quadratmetern ist sie eine der größten und technisch anspruchsvollsten Innenraumprojektionen weltweit. Realisiert wird die Projektion mit 21 Epson Installationsprojektoren.

37 Wochen, über 230 Tage und mehr als acht Stunden pro Tag sind die Installationsprojektoren von Epson im Gasometer im Einsatz. Sieben Projektorentürme mit jeweils drei 10.000 Lumen-Projektoren (Epson EB-Z10005) sind im Innenraum des Gasometer aufgebaut. Sie werden die über 100 Meter hohen Innenwände illuminieren.

„Das Projekt im Gasometer ist einzigartig und auch für uns als Weltmarktführer im Projektorenbereich außergewöhnlich. Es sind diese Projekte, die in ihren Extremen zeigen, was Technik kann: herausragende Inhalte zum Leben erwecken“, sagt Henning Ohlsson, Geschäftsführer der Epson Deutschland GmbH. „Die künstlerischen Arbeiten von Urbanscreen haben international für Aufsehen gesorgt. Wir sind überzeugt, dass die Installation im Gasometer Oberhausen weltweit Beachtung finden wird.“

„320° Licht“ der Bremer Künstlergruppe Urbanscreen ist künstlerischer Höhepunkt der aktuellen Ausstellung „Der schöne Schein“ im Gasometer Oberhausen. Urbanscreen wurde international bekannt durch die spektakulären Illuminationen des Opernhauses in Sydney (Australien), der Rice-University in Houston (USA) und durch die Light-Sound-Kompositionen auf der Kunsthalle Hamburg, dem Kunstquartier Wien und dem Bauhaus Dessau.

„Der schöne Schein“ ist eine Ausstellung der Gasometer Oberhausen GmbH unter der
Gesamtleitung von Jeanette Schmitz. Kuratoren sind Prof. Peter Pachnicke und Wolfgang Volz, die im Gasometer Oberhausen bereits für die Umsetzung erfolgreicher Ausstellungen wie „Das Auge des Himmels“, „Sternstunden“, „Magische Orte“ und Christos „Big Air Package“ verantwortlich waren.


Der Gasometer Oberhausen
Der Gasometer Oberhausen, 117,5 Meter hoch, wurde vor 85 Jahren, 1929, in Betrieb
genommen und ist heute Wahrzeichen der Stadt, beeindruckendes Dokument der Bau- und
Technikgeschichte und spektakulärer Veranstaltungsort. Seit 1994 ist er ein kaum mehr
wegzudenkender Bestandteil der Kulturlandschaft in Nordrhein-Westfalen. Mit mehr als
fünf Millionen Besuchern in den bisher dreizehn großen Ausstellungen steht der Gasometer
Oberhausen stellvertretend für den lebendigen Wandel der Region. Hinzu kommen
zahlreiche Theateraufführungen und Konzerte, Lesungen und Vorträge, in denen der
einstige Gasspeicher sein einzigartiges Raumerlebnis in seinem Inneren unter Beweis
gestellt hat. Vom Dach dieser „Kathedrale der Industrie“, zu erreichen über den gläsernen
Panoramaaufzug, bietet sich der Ausblick über das gesamte westliche Ruhrgebiet.

Eckdaten zur Ausstellung
Ort: Gasometer Oberhausen, Arenastraße 11, 46047 Oberhausen
Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags sowie an Feiertagen: 10 bis 18 Uhr, montags
geschlossen; in den NRW-Ferien an allen Wochentagen geöffnet
Eintrittspreise: Erwachsene 9 EUR, ermäßigt 6 EUR,
Familien (2 Erwachsene, bis zu 5 Kinder) 20 EUR
Kombiticket mit der LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen 11 EUR,
mit dem LVR-Industriemuseum 10 EUR
Dauer: 11. April bis 30. Dezember 2014

Weiterführende Informationen
Website Gasometer Oberhausen www.gasometer.de
Produktwebsite Epson EB-Z10005

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