Epson Fachhandelsbeirat: Inkjet ist Zukunft des Office-Drucks

Epson Fachhandelsbeirat: Inkjet ist Zukunft des Office-Drucks

Meerbusch, 1. April 2014 – Seit seiner Gründung im Jahre 2005 ist der Epson Fachhandelsbeirat, der seine Mitglieder in regelmäßigem Wechsel aus der Fachhändlerschaft rekrutiert, dank seiner engen Kommunikation mit dem Management des Unternehmens zu einem Pfeiler für die Vermarktung neuer Business-Lösungen geworden. Am 9. März, zur CeBIT, fand die zweite Sitzung des aktuellen Epson Fachhandelsbeirates statt. Die Vermarktungspläne der neuen Epson WorkForce Pro und WorkForce Pro RIPS-Drucker sowie Maßnahmen zur Stärkung des deutschlandweit übergreifenden Servicenetzes standen im Zentrum der Diskussionen. Die nächste Sitzung des Beirates ist im Juli, sodass zur Produkteinführung der neuen Geräte alle Maßnahmen auf dem Tisch liegen.

Eine zentrale Aufgabe des Fachhandelsbeirates ist es, an den Vermarktungsplänen neuer Lösungen und Produkte mitzuarbeiten. Daher wird jedes Mitglied der jeweiligen Expertengruppe schon sehr frühzeitig über neue Produkte informiert, um zur Markteinführung möglichst wirkungsvolle Maßnahmen parat zu haben.

„Die Epson RIPS-Drucker (Replacable Ink Pack System) mit ihren Patronen für bis zu 75.000 Seiten sind aktuell das heißeste Eisen auf dem Druckermarkt“, erläutert Jens Walther von der Walther Büroorganisation. „Der qualifizierte Fachhandel lebt sehr stark von MPS-Systemen – und dafür sind die Epson RIPS-Drucker wie geschaffen. Zusätzlich hilft uns, dass Epson seine Fachhandelsbeiräte schon sehr früh über neue Lösungen informiert, denn dadurch erhalten wir Zeit zum Aufsetzen wirkungsvoller Vermarktungspläne. Hier ist der Name Beirat wirklich Programm.“

Die kürzlich vorgestellten Geräte der neuen Serie WorkForce Pro RIPS (WF-R8590DTWF, WF-R5690DTWF, WF-R5190DTW) werden nur in Verbindung mit passenden MPS-Diensten (Managed Print Services) angeboten werden, weil diese Drucker in den Formaten A4 und A3+ schon bei der Lieferung mit Verbrauchsmaterialien für eine Reichweite von bis zu 75.000 Seiten ausgerüstet sind. Firmenkunden profitieren bei diesem Konzept von der hohen Flexibilität und Produktivität von Arbeitsplatzdruckern bei zugleich transparenten Druckkosten einer zentralen Drucklösung. Bis zu 80 Prozent geringere Stromkosten und ein praktisch wartungsfreier Betrieb vergrößern die Vorteile der RIPS-Drucker weiter.

Die steigende Bedeutung von MPS-Systemen für den Handel wird zudem von einer von Epson durchgeführten Studie1 unterstrichen. So geht aus den europaweit erhobenen Daten hervor, dass rund 60 Prozent der Unternehmen, die heute noch nicht über ein Managed-Print-System verfügen, planen, dieses in näherer Zukunft (innerhalb von 3 Jahren) einzuführen.

„Der Trend geht aus meiner Sicht klar zu einer dezentralen Drucklösung“, führt Björn Böttcher von der BVC-Computerhandels GmbH aus. „Dabei möchten Unternehmen die Flexibilität und Kostenvorteile von Arbeitsgruppendruckern genießen. Die neuen Epson WorkForce RIPS-Lösungen bieten uns diese Möglichkeit.“

Die neuen Inkjets setzen zur Gänze auf die bereits in industriellen Drucklösungen genutzte PrecisionCore-Technologie und sind deshalb besonders zuverlässig. Diese Beständigkeit in Verbindung mit einer Reichweite von bis zu 75.000 Seiten pro Tintenset ermöglicht es dem Handel, seinen Kunden besonders lukrative Druckkonzepte anzubieten. So fällt bei diesen neuen Druckern praktisch kein regelmäßiger Wartungsaufwand durch beispielsweise den Austausch von Verbrauchsmaterial an. Der Endkunde genießt dank der Epson RIPS-Drucker geringe Ausfallzeiten. Der Handel profitiert von Wartungsverträgen, die mit wenig Aufwand zu erfüllen sind, weil nicht fortwährend Servicetechniker zu entsenden sind.

„Epson steht zum Tintendruck: Die kürzlich vorgestellten 18 neuen WorkForce Pro Drucker und Multifunktionsgeräte legen darüber ein klares Zeugnis ab. Und wir stehen nicht alleine mit dieser Meinung. Das Marktforschungsunternehmen IDC sagt voraus, dass bis zum Jahr 2017 rund 25 Prozent der Drucker in europäischen Unternehmen auf Tinte basieren werden“, erläutert Paul Schmidt, Leiter Vertrieb Business Produkte der Epson Deutschland GmbH. „Wir in Deutschland sind da schon ein bisschen weiter. Wir gehen davon aus, dass sich die Entwicklung des Tintendrucks in Unternehmen nach den großartigen Erfolgen des letzten Jahres (2013) weiter beschleunigen wird, und halten an unserem Ziel fest, dass bereits 2016 in Deutschland rund 50 Prozent der Drucker in den Büros mit Tinte arbeiten. Auf einer Roadshow im Mai werden wir Besuchern aus dem Handelsumfeld die Chancen und Möglichkeiten des Tintendrucks in Unternehmen detailliert vorstellen.“

„Unsere im Fachhandelsbeirat erarbeiteten Vorschläge zur Vermarktung der neuen Lösungen, wie beispielsweise die Beschränkung des Vertriebs auf den Fachhandelskanal, sind bei Epson auf sehr fruchtbaren Boden gefallen“, resümiert Walther die Arbeit im Beirat. „Damit befinden wir uns in der komfortablen Situation, unsere Angebote, beispielsweise bei den MPS-Systemen, optimal anzupassen“. Und Böttcher ergänzt: „Tintendruck bietet mir und meinem Geschäft beste Chancen, denn er liefert sowohl mir als Händler als auch meinen Unternehmenskunden eine Palette an Vorteilen. Daher ist diese Technologie für mich ganz klar die Zukunft des Officedrucks.“


 

1Research conducted by Coleman Parkes on behalf of Epson Europe, among 1,250 EU5 businesses of 50 -500 and 500+ employees. Respondents were IT decision makers. 250 businesses took part per country (UK, France, Italy, Germany and Spain) operating within the Financial, Retail and general corporate markets. Research took place February, 2014.


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