Ein Büro ohne Papier? Für die meisten undenkbar.

Ohne Papier geht es einfach nicht: In einer aktuellen Umfrage von Epson gaben mehr als 80 Prozent der befragten Büroangestellten an, dass die das papierloses Büro auch mittel- und langfristig für unrealistisch halten.

Ein Büro ohne Papier? Für die meisten undenkbar.

Ein Büro ohne Papier? Für die meisten undenkbar.

Aktuelle Epson Erhebung zeigt: 83 Prozent der Befragten halten papierloses Büro auch künftig für unrealistisch. Inkjet unterstützt moderne Unternehmen.

Mehr als 35 Jahre sind vergangen seitdem der britisch-amerikanische Informationswissenschaftler Frederick Wilfried 1978 zum ersten Mal von seiner Vision eines papierlosen Büros sprach. Heute lässt sich klar sagen: Nicht nur der tägliche Gebrauch von Druckern, Scannern und Co., auch andere typische Bürotätigkeiten zeigen eindrücklich, dass das papierlose Büro auch 2016 eine schwer vorstellbare Zukunftsvision ist. Diese Erkenntnis untermauert nun eine aktuelle Studie, die von Epson Europa in Auftrag gegeben wurde. Demnach sind 77 Prozent der 3.600 Befragten der Ansicht, dass Papier ihre Produktivität bei der Arbeit steigere. Die Mehrheit (83 Prozent) empfindet ein papierloses Büro auch künftig als sehr unrealistisch. Nur vier Prozent der Befragten besitzen in ihren Büroräumen noch keinen Drucker. Die Hälfte von ihnen zieht jedoch eine Anschaffung in Betracht.

Damit nicht genug: Außerdem gaben 88 Prozent der Umfrageteilnehmer an, dass sie bis zu 21 Druckaufträge am Tag ausführen würden. Zu den beliebtesten Dokumenten, die ausgedruckt werden, gehören übrigens Berichte, E-Mail-Anhänge und E-Mails. Dies zeigt, dass trotz digitalen Fortschritts und vielfach propagierter digitaler Transformation immer noch viele Menschen für bestimmte Aufgaben gedruckte Dokumente digitalen Texten, Grafiken und Co. vorziehen.

Der renommierte Futurist Jack Uldrich ist überzeugt: „Studien haben gezeigt, dass Papier das beste Instrument ist, um Informationen zu übermitteln und zu verbreiten. Neuste wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen sogar, dass das Verständnis und die Aufnahme von Informationen mit Hilfe von ausgedruckten Dokumenten langfristiger und erfolgreicher sind als elektronisch übermittelte Informationen.“ Darüber hinaus erklären 61 Prozent der Befragten in der Epson Studie, dass die Wahrscheinlichkeit Fehler zu machen, bei elektronisch ausgeführten Arbeiten, höher sei.

Rob Clark, Senior Vice President Epson Europa, führt aus: „Die Realität sieht so aus: Unternehmen brauchen Drucker – nicht nur, um produktiver sondern auch um nachhaltiger zu agieren. Mit den leistungs- und funktionsstarken aber zugleich energiesparenden Inkjet-Geräten von Epson gelingt es Unternehmen, bis zu doppelt so viele Druckaufträge zu bearbeiten und im Vergleich zu herkömmlichen Laserdruckern 95 Prozent weniger Abfälle zu produzieren und stromsparend zu drucken. Das unterstützt nicht nur die Effizienz und Produktivität der Mitarbeiter, sondern trägt auch beträchtlich zum Umweltschutz bei.“

Clark resümiert: „Neue Technologien verändern natürlich stetig die Art und Weise wie wir arbeiten. Bei Epson sehen wir dies beispielsweise bei Bereichen wie Wearables- oder Projektorbasierten Technologien. In Sachen Lesen, Bearbeiten und Teilen von Dokumenten wie Berichten, E-Mails oder Anhängen bevorzugen Nutzer jeden Alters nach wie vor und auch künftig das greifbare Papier.“

Weiterführende Informationen:

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