Durch eine Umstellung der Drucktechnologie lässt sich die Einstellung von 28.000 zusätzlichen Grundschullehrern finanzieren

Der Bericht zeigt, dass der Wechsel vom Laser- zum Tintenstrahldruck Budgets entlastet.

Durch eine Umstellung der Drucktechnologie lässt sich die Einstellung von 28.000 zusätzlichen Grundschullehrern finanzieren

Die Resultate des Berichts zeigen, dass angesichts des zunehmenden Kostendrucks im Bildungswesen eine einfache Umstellung von Laser- auf Business-Inkjet-Druck wertvolle Ressourcen freisetzt.

Ein neues, von Epson Europa initiiertes Gutachten, welches auf Antworten von IT-Managern und Händlern basiert und ebenso Daten des Marktforschers IDC wie auch Ergebnisse der Forschungsgruppe Coleman Parkes einbezieht, belegt, dass der einfache Wechsel der Drucktechnologie weg von Laser hin zu Epson Tintenstrahldruck alleine im Bildungssektor über 1 Milliarde Euro Kapital freisetzt. Mit diesem Geld ließen sich über ganz Europa gesehen 28.000 zusätzliche Grundschullehrer einstellen 1.

Epson Business-Inkjet-Drucker senken nicht nur die Kosten, sondern sie verringern auch die erforderliche Zeit für Wartung und Service. Schulen in Europa sparen auf diese Weise 298.000 Stunden Aufwand pro Jahr ein, 2 in denen sich Lehrer und Schüler ihren Kernaufgaben widmen können. Das sind beeindruckende Zahlen, die zu einer stärkeren Akzeptanz der Tintenstrahltechnologie führen.

„In den letzten Jahren erlebten wir, wie sich Business-Inkjet-Drucker immer mehr durchsetzten, insbesondere die Modelle von Epson und HP sowie in geringerem Maße die von Canon und Brother“, erläutert Phil Sargeant von IDC, eines der Marktforschungsunternehmen, das Daten für diesen Bericht lieferte. „Der Marktanteil der Tintentechnologie nimmt jährlich um fast zwei Prozent zu.“ Tintenstrahldrucker haben inzwischen eine recht breite Käuferschicht erreicht, fügt Sargeant an. „Mittlerweile basiert etwa jeder dritte verkaufte Bürodrucker in Unternehmen auf Tintentechnologie. In einigen europäischen Ländern liegt der Marktanteil sogar bei rund 40 Prozent.“

Dank der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Tintenstrahltechnologie in den letzten Jahren bringt eine Umstellung von Laser- auf Tintentechnologie spürbare Entlastungen bei Kosten, Zeitaufwand und anfallendem Müll. Dadurch konzentrieren sich Unternehmen wieder stärker auf ihre Kernaufgaben. Außerdem bewirkt bereits eine kleine Veränderung bei einem wenig beachteten Teil der IT-Ausstattung in wirtschaftlicher Hinsicht sehr viel. Das Konzept, Druckkosten, Wartungsaufwand und Umweltbelastung zu minimieren sowie Menschen die Arbeit zu erleichtern, nennt Epson „The New Economics of Print“.

The New Economics of Print

Unternehmen und Organisationen, die auf „The New Economics of Print“ umgestellt haben, sparen durch den Einsatz der Epson Tintenstrahltechnologie rund 50 Prozent der Seitenkosten und 3verringern die Zeit für Wartung und Service um bis zu 98 Prozent. 4Zudem verbessern sie ihre CSR-Leistung, indem sie den durch die Druckinfrastruktur anfallenden Müll um 94 Prozent, 5den Stromverbrauch um bis zu 96 Prozent, 6 sowie die CO2-Emissionen um mehr als 92 Prozent reduzieren 7. Tintenstrahldrucker sind im Druck bis zu 3,5-mal schneller als vergleichbare Laserdrucker und außerdem um rund 23 Prozent leiser – das verbessert die Arbeitsatmosphäre und erhöht die Produktivität. Außerdem lassen sich auf Inkjets von beliebigen Geräten aus Druckjobs starten 8.

 

James Moth, IT-Leiter der Archway School in Großbritannien, geht in dem Bericht auf konkrete Einsparungen ein: „Bevor wir gewechselt haben, haben wir für unsere 20 Drucker etwa 15.000 £ pro Jahr für das Drucken ausgegeben. Bisher liegen unsere Ausgaben dieses Jahr bei unter 7.000 £.“

Von 55 Prozent der befragten IT-Manager und Druckernutzer aus dem Bildungssektor wurden Investition in neue Technologien 9 als wichtigste Aufgabe genannt. Der Bericht trägt den Titel The New Economics of Print.

Laut 26 Prozent der Befragten sank aufgrund des Kostendrucks die Anzahl der Schulausflüge. 33 Prozent gaben an, dass auf den Unterricht verbessernde Anschaffungen verzichtet werden musste. Noch bedenklicher: Etwa 39 Prozent der Befragten gaben an, dass kein zusätzliches Personal eingestellt werden konnte und laut 24 Prozent der Befragten wurde bei Personalschulungen gespart. Auf die Frage nach dem zeitlichen Aufwand meinten 48 Prozent, sie würden stärker auf die Bedürfnisse einzelner Schüler eingehen, wenn sie mehr Zeit hätten 9.

35 Prozent der Befragten vertraten die Meinung, dass Bildungseinrichtungen den Erwartungen an ihre gesellschaftliche Verantwortung besser gerecht werden müssen. Allerdings gaben rund 26 Prozent der Befragten an, sie würden durch Budgetdruck daran gehindert. Business-Inkjet-Drucker von Epson sparen nicht nur Geld und Zeit, sondern schonen auch die Umwelt, denn sie senken den anfallenden Abfall um durchschnittlich 94 Prozent, den Stromverbrauch um 96 Prozent und die CO 2-Emissionen um 92 Prozent.

Jörn von Ahlen, Leiter Marketing der Epson Deutschland GmbH, Epson, sagt: „Der Bericht und die Forschungsergebnisse zeigen: Business-Inkjet-Drucker tragen dazu bei, dass Bildungseinrichtungen besser mit den Anforderungen an ihr Budget und den Zeitaufwand zurechtkommen. Die beträchtlichen Einsparungen könnten genutzt werden, um in wichtige Ressourcen, die individuelle Unterstützung von Schülern und die dringend erforderliche Weiterbildung von Lehrern zu investieren. Die Lehreinrichtungen reduzieren zudem ihren Stromverbrauch sowie den anfallenden Abfall und leisten somit einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.“

Über den folgenden Link erfahren Sie mehr zu diesem Thema und laden den Bericht „The New Economics of Print“ herunter: [URL einfügen]

[1] Einsparung auf Grundlage verschiedener Datenquellen, darunter Epson, IDC-Installationsbasis (2015) und OECD (2016). Informationen zur Einsparungsberechnung finden Sie unter www.epson.de/
[2] Einsparung auf Grundlage verschiedener Datenquellen, darunter Epson, IDC-Installationsbasis (2015) und BLI-Studie (2017). Informationen zur Einsparungsberechnung finden Sie unter www.epson.de/
[3] Einsparung aufgrund von Farb-CPP (cost per page, Kosten pro Seite). Im Vergleich zu den zehn meistverkauften Farblaserdruckern in West-, Mittel- und Osteuropa, mit einer Druckgeschwindigkeit zwischen 1 und 30 Seiten pro Minute, wie von IDC in den 12 Monaten bis Juni 2017 definiert. CPP-Daten (cost per page, Kosten pro Seite) aus dem GAP Intelligence Report vom August 2017, Mittelwert der Preise in Deutschland, Frankreich und Großbritannien (mit Werten in Euro wie von GAP angegeben). Werte für Epson basierend auf dem UVP von XXL-Tintenpatronen (5.000 Seiten Ergiebigkeit laut IEEE/ISO 24711/24712). Bei den Preisen für Mitbewerbsmodelle wurden die niedrigsten Kosten pro Seite verwendet.
[4] Laut Tests von BLI über einen Zeitraum von zwei Monaten bis Februar 2017 im Vergleich mit Geräten von Mitbewerbern, in Auftrag gegeben von Epson.
[5] Laut Tests von BLI über einen Zeitraum von zwei Monaten bis Februar 2017 im Vergleich mit Geräten von Mitbewerbern, in Auftrag gegeben von Epson. Weitere Informationen finden Sie unter www.epson.de/verticals/inkjetsaving.
[6] Laut Tests von BLI über einen Zeitraum von zwei Monaten bis Februar 2017 im Vergleich mit Geräten von Mitbewerbern, in Auftrag gegeben von Epson. Weitere Informationen finden Sie unter www.epson.de/verticals/inkjetsaving.
[7] Basiert auf der Gewinnung und Verarbeitung von Rohmaterialien und der Erzeugung von Verbrauchsmaterialien. Gemäß Test nach dem Testverfahren von Epson: 1. Die Berechnung bezieht sich nur auf CO2-Emissionen als umweltbelastenden Faktor im Zusammenhang mit der Erderwärmung. 2. Das Ergebnis der Berechnung basiert auf eigenen Angaben (ohne Prüfung durch Dritte). 3. Wir legen den in der JEMAI-Datenbank „LCA Pro“ veröffentlichten CO2-Koeffizienten (kg-CO2/Einheit) zugrunde.
[8] Nach unabhängigen Tests sind Epson WorkForce Pro-Modelle bis zu 23 Prozent leiser als Laserdrucker und Laserkopierer. Laut Tests von BLI im Auftrag von Epson über einen Zeitraum von zwei Monaten bis April 2015 im Vergleich mit einer Auswahl an Geräten von Mitbewerbern, in Auftrag gegeben von Epson.
[9] Coleman Parkes, 2018, in Auftrag gegeben von Epson Europe. Die Umfrage wurde im November 2018 in Großbritannien, Deutschland, Italien und Spanien unter 1.000 Personen, die über den Einsatz von Druckern entscheiden, sowie 1.000 Druckernutzern durchgeführt.