Ausstellung „Kriege gehören ins Museum“

Das Heeresgeschichtliche Museum Wien erinnert mit einer Ausstellung zum ersten Weltkrieg an die die Geschehnisse dieser Epoche. Sie vertrauen dabei auf spezielle Projektoren von Epson mit Kurzdistanzoptik, die einwandfreie und augenfreundliche Bilder liefern.

Ausstellung „Kriege gehören ins Museum“

Ausstellung „Kriege gehören ins Museum”

Epson Projektoren im Heeresgeschichtlichen Museum Wien

Die Darstellung von rund 100 Jahre altem Film- und Fotomaterial ist wohl eine der schwierigeren Aufgaben für einen Projektor. Epson 3LCD-Technologie sorgt auch bei Schwarzweißbildern für eine augenfreundliche Präsentation.

Eine Aufgabe von Museen ist es, bedeutsame oder exemplarische Gegenstände vergangener Epochen aufzubewahren, zu kategorisieren und auszustellen. Lehrreiche und wichtige Ausstellungen zeigen nicht nur die Höhepunkte der menschlichen Kultur, sondern auch deren Katastrophen. Um eine dieser Katastrophen in angemessener Erinnerung zu halten, zeigt das Heeresgeschichtliche Museum in Wien eine Dauerausstellung zum ersten Weltkrieg. Das Museum nimmt sich damit der wichtigen Aufgabe an, sensibel und doch eindringlich an diese Epoche in Europa zu erinnern. In der Ausstellung übernehmen drei Epson EB-G6900WU Projektoren die Abbildung zeitgenössischer Dokumente wie Filme und Fotos. Heute stehen in zwei Galerien etwa 2.000 Objekte aus dieser Zeit für Besucher bereit – vom Personenwagen, in dem Erzherzog Franz Ferdinand und seine Gattin dem initialen Attentat zum Opfer fielen, bis hin zu authentischen Waffen, Uniformen, Fahnen, Gemälden, Orden und Ehrenzeichen.

PROJEKTION VON RUND 100 JAHRE ALTEM FILM- UND FOTOMATERIAL

Ein Fokus der Ausstellung liegt auf der angemessenen Präsentation von authentischem Film- und Bildmaterial an den Wänden des Museums. Diese Aufgabe übernehmen drei Epson EB-G6900WU Projektoren mit einer speziellen Kurzdistanzoptik. Gezeigt werden mit diesen Geräten etwa 10 Minuten lange Sequenzen, die zu der damaligen Zeit von Berichterstattern aber auch Soldaten selbst an verschiedenen Kriegsschauplätzen aufgenommen wurden. Moderne Filmtechnik hilft dabei, das Material von groben Fehlern zu befreien, zu digitalisieren und anschließend in ein für die Projektion geeignetes Format zu bringen. Weil diese Filme und Fotos alle in Schwarzweiß sind, besitzen die Geräte von Epson mit ihrer 3LCD-Projektionstechnologie gegenüber vielen DLP-Projektoren einen entscheidenden Vorteil: Gerade bei bewegten Schwarzweißbildern zeichnen sich die 3LCD-Projektoren durch ruhige, augenfreundliche Bilder aus. „Uns war es beim Aufbau der Ausstellung sehr wichtig, die Vorgaben des Architekten und Kurators an die Projektionen genau zu erfüllen“, erläutert Herr Romeo Schmuck, Technik-Verantwortlicher des Museums. „Die Projektionswände sind mit Motiven aus der damaligen Zeit dekoriert worden und die Projektionen mussten exakt in die vorgegebenen Räume zwischen den Motiven passen. Zusätzlich durften die Projektoren natürlich nicht im Sichtfeld der Exponate untergebracht werden. Daher mussten sie nicht nur sehr nah an der Wand angebracht werden, sondern sie stehen auch sehr weit außerhalb des Projektionszentrums.“