Ausgesuchte IT schafft trotz sozialer Distanzierung sichere und effiziente Arbeitsplätze

Ausgesuchte IT schafft trotz sozialer Distanzierung sichere und effiziente Arbeitsplätze

Arbeitsplätze und Büros sind kommerziell genutzte Orte, die den Mitarbeitern Raum für ihre Arbeit bieten. Wenn wir jedoch ihre Rolle gesamtheitlich betrachten, sind sie noch viel mehr. Denn sie sind ein Ort, an dem Mitarbeiter sich wohl und sicher fühlen sollen, um ihre Tätigkeit bestmöglich auszuüben. Für die meisten Arbeitnehmer ist das Büro ebenso ein Raum für soziale Integration, die Verbundenheit vermittelt.

Da unsere Welt noch immer von der Pandemie beherrscht wird, mussten Büros an die neue Lage angepasst werden. In vielen Unternehmen wurde entsprechend den geltenden lokalen Richtlinien versucht, weiterhin Zugänglichkeit zu gewährleisten, um geschäftskritische Funktionen aufrechtzuerhalten, das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu erhalten und soziale Interaktion zu ermöglichen. All dies findet aber nur in reduzierter Form und unter Einhaltung der erforderlichen räumlichen Distanz statt.  Um dies zu erreichen, waren die für die Immobilien zuständige Teams wie Personalmanagement und Büroleiter gezwungen, die geltenden Vorschriften zur Distanzierung im Büro umsetzen.

Das war keine leichte Aufgabe.

Die durch diese Erfordernisse entstandenen Beeinträchtigungen unseres Büroalltags waren beträchtlich. Selbst einfache Dinge wie die Zubereitung eines Kaffees oder das Abholen von Dokumenten aus dem Drucker, die wir als selbstverständlich erachtet haben, sind heute schwierig geworden.  

Diese Erfahrungen werden auch von den Mitarbeitern zum Ausdruck gebracht. [1]  

 

 

Remote-bedienbare Drucker

Glücklicherweise hat die Technologie mit den geänderten Erwartungen unserer Gesellschaft Schritt gehalten. Inmitten dieser neuen Forderung nach räumlicher Distanzierung ist die IT noch stärker in den Vordergrund gerückt, um eine uns neue Normalität zu ermöglichen.

Eine solche Entwicklung ist das berührungslose Drucken. Seit der Geburtsstunde des modernen Büros gehören Drucker zu den wesentlichen Dingen am Arbeitsplatz. Häufig dienen sie als Ort für Treffen, ähnlich wie die Kaffeeküche. Sie waren ein Punkt, an dem man sich traf, um zu diskutieren und Ideen mit Kollegen austauschen.

Angesichts der neuen Regeln für das Büroleben ist es nun nicht angebracht, sich an einem Abteilungsdrucker zu versammeln und dort Bedienelemente zu handhaben, um einen Druckauftrag freizugeben.

Remote-bedienbare Drucker, die ein Teil der Epson Print Admin Software sind, erlauben die Freigabe eines Druckauftrages, ohne das Gerät oder dessen Bedienfelder physisch zu berühren. Der Drucker authentifiziert den Anwender, sucht das Dokument in der vor unerlaubtem Zugriff geschützten Warteschlange und gibt dann die jeweilige Datei frei. Durch die Nutzung einer ID-Karte zum Freigeben eines Druckauftrags erstellen Benutzer ihre Drucke nur, wenn sie sich selbst vor dem System befinden. Dadurch werden nicht abgeholte Ausdrucke und physische Berührungen des Gerätes weiter reduziert. Vertrauliche Informationen bleiben geschützt, die Kosten werden gesenkt und Unternehmen halten alle Vorschriften ein.

Wie bei Technologien häufig, werden sie bei Bedarf angepasst. Diese Remote-Lösung wurde ursprünglich für Mitarbeiter mit Sehbehinderungen entwickelt und wird nun ebenfalls dazu genutzt, um den durch die Pandemie erforderlichen Anforderungen gerecht zu werden. Es ist diese Art von Technologie, die uns hilft, weiter produktiv zu sein und gefahrlos in gemeinsam genutzten Räumen zu arbeiten. Und sofern jeder die erforderliche räumliche Distanz einhält, sind selbst gelegentliche Plaudereien und Ideenaustausche weiterhin am oder in der Nähe des Druckers möglich.

[1] Eco-Values Research, eine Analyse für Epson und IRIS