Aus gegebenem Anlass Fakten schaffen

Die Alternative für das Drucken im Büro ist der Tintenstrahldrucker

Aus gegebenem Anlass Fakten schaffen

Beim Einsatz von Inkjet-Druckern und -Multifunktionsgeräten am Arbeitsplatz gibt es keine Unsicherheiten hinsichtlich schädlicher Emissionen.

Meerbusch, 27. Oktober 2017 – Medien, wie zum Beispiel der Beitrag im ARD Magazin plusminus vom 17.10.2017, berichten regelmäßig über mögliche Gesundheitsgefährdungen durch den Betrieb von Laserdruckern. Hersteller dieser Drucksysteme verweisen auf die Einhaltung aller geltenden Richtlinien und pochen auf deren Unbedenklichkeit bei ordnungsgemäßem Betrieb. Reichen die geltenden Richtlinien? Was genau heißt „ordnungsgemäßer“ Betrieb? Beim Einsatz von Epson Tintenstrahldruckern im Büro müssen diese Fragen nicht gestellt werden.

Die übereinstimmende Meinung aller Experten lautet, dass es keinerlei Unsicherheit hinsichtlich Emissionen bei Tintendrucksystemen gibt. Tintenstrahldrucker müssen zur Erlangung des begehrten Blauen Engels keinen Emissionstest durchlaufen, der für Laserdrucker obligatorisch ist. Deshalb werden Tintenstrahldrucker von den Mitarbeitern am Arbeitsplatz akzeptiert. „Der Drucker steht direkt neben dem Arbeitsplatz", erklärt Christofer Lahser, Schulleiter der Salvator-Schule in Berlin. „Daher kam für uns Laserdruck nicht in Frage.“ Epson WorkForce Pro Inkjets sind saubere, sparsame und leistungsfähige Drucklösungen für Unternehmen, wie viele Anwenderberichte auf der Epson Referenzseite belegen.


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